Malerei als Abenteuer

19.06.2009 | Location

Wilfried Schaus-Sahm

 „Für Wilfried Schaus-Sahm ist Malerei ein Abenteuer, seine Gemälde sind von urwüchsiger malerischer Kraft, beschreibt Dr. Susanne Höper-Kuhn die Werke des Multitalentes.

Die Düsseldorfer Kunsthistorikerin wird am Samstag, 11 Juli, die einführenden Worte sprechen zur Eröffnung der Ausstellung ’20 von 60′, die anschließend bis zum 26 Juli in der Cubus Kunsthalle zu besichtigen ist

1997 gründet er die ‚Traumzeit‘ und war bis zum Vorjahr auch künstlerischer Leiter des Musikfestivals. Der Duisburger, der in diesem Jahr seinen 60 Geburtstsg feiern darf studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Aachen und Freiburg und zeigte in mehreren Ausstellungen bisher vor allem seine fotografischen Arbeit. Deren Ergfebnisse stellte Wilfried Schaus-Sahm bisher unter anderem im Düsseldorfer Theater an der Luegallee und in der Duisburger Galerie „Lippis Bahnhof“ aus beteiligte sich aber auch an der ‚Jahresausstellung Duisburger Künstler‘ im Lehmbruck-Museum. Im Rahmen seiner Leidenschaft zur Lyrik veröffentlichte Schaus- Sahm den Gedichtband ‚Beredt sprachlos‘. Die Laudatorin zeigt sich aber vor allem schlicht begeistert von den bildlichen Kunstwerken, des Traumzeit- Erfinders, die „keinen Anfang und kein Ende ihren sinnlichen Strukturen“ hätten:“Sie sind voller Bewegung, die von dem Maler selbst kommt, aus seiner Gestik, die sein Körper bestimmt, sein malerisches und leidenschafftliches Temperament“.

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