ab dem 30.10.2012 Ausstellung Sammlung GE

Einladung zur Finissage

Zum Ende der Ausstellung Sammlung GE lädt  Gernot Eichler am 2.12.2012 um  16h zu einer  Finissage in die cubus kunsthalle ein.

Die Ausstellung, die seit Eröffnung großen Besucherzuspruch gefunden hat, gibt so noch einmal Gelegenheit zu einem  letzten come-together! Für Ihr leibliches Wohl hat der Künstler gesorgt.

Seien Sie herzlich willkommen, wie immer können Sie gerne noch weitere Gäste mitbringen.

Der Eintritt ist frei.

Zur Info

Sammlung GE. Ausgehend von der Kunstakademie Karlsruhe, Klasse Loth 1959 – 65  bis heute.

3.10.-2.12.2012

Seit letztem Jahr – beginnend mit der Sammlung Schuhmacher – widmet die cubus kunsthalle Duisburger Sammlern jeweils einmal im Jahr eine Ausstellung. Die Ausstellung Sammlung GE wurde durch Gernot Eichler konzipiert, der in den 60er Jahren in Karlsruhe studiert und gearbeitet hat. Seit dieser Zeit hat er eine umfangreiche Sammlung zusammengetragen, die mit Arbeiten seines Professors Wilhelm Loth über Kollegen wie Franz Bernhard und Ingrid Hartlieb einen Überblick über das künstlerische Schaffen der 60er Jahre bis heute in Südwestdeutschland vermittelt. Dies war auch ein wichtiger Sammlungsschwerpunkt des LehmbruckMuseums unter der Leitung von Prof. Christoph Brockhaus.

Gernot Eichler, der neben seiner bildhauerischen Tätigkeit über eine lange Zeit eine Gießerei betrieben hat, hielt über die ganzen Jahre Kontakt zu seinen damaligen Studienfreunden und den nachfolgenden Studenten. Zudem kommen Kontakte zu Künstlern, die er aufgrund seiner Gießereitätigkeit kennengelernt hat. Die Sammlung GE verbindet diese unterschiedlichen künstlerischen Ansätze. Heute lebt Gernot Eichler seit fast vier Jahren in Duisburg. Gründe für die cubus kunsthalle, seine Sammlung und sein eigenes Werk in dieser Ausstellung vorzustellen.

Dazu Gernot Eichler: „Ergänzend möchte ich einige erläuternde Anmerkungen geben. Ich lebe seit November 2008 in Duisburg und fühle mich hier vor allem aufgrund des hervorragenden Angebots an Kunst (LehmbruckMuseum, MKM, Ballett am Rhein, Philharmoniker, etc.) inzwischen sehr wohl.

Zeit also, mich und meine Sammlung öffentlich zu machen, deren Kern Bildhauerarbeiten aus Südwestdeutschland seit 1960 sind. Daraus resultiert auch die Nähe zu einem früheren Sammlungsschwerpunkt des LehmbruckMuseums. Wichtig für mich ist auch hinsichtlich der hiesigen Kunstszene, aufzuzeigen, mit welcher Konsequenz und Ausstrahlung sich einzelne Künstlerbiografien entwickelt haben – seit den 1960er Jahren bis heute, still, fast im Verborgenen, und dennoch sehr bestimmt und überzeugend. Ich sehe darin eine Möglichkeit zu zeigen, dass sich die bildhauerische  Kunstentwicklung der letzten 50 Jahre in Baden-Württemberg doch von der  hiesigen örtlichen wie auch überregionalen stark unterscheidet und hier – außer im LehmbruckMuseum – nicht  sehr bekannt ist, und somit durchaus auch zur Anregung der hier ansässigen Künstler dienen kann.

 

Sammlung GE.

Ausgehend von der Kunstakademie Karlsruhe, Klasse Loth 1959 – 65  bis heute.

3.10.-2.12.2012

Herzliche Einladung zu einer Führung durch die Ausstellung „Sammlung GE“ am Sonntag, dem 28.10.2012 um 15h.

Gernot Eichler, Initiator der Sammlung, studierte u.a. mit Franz Bernhard an der Akademie Karlsruhe bei Wilhelm Loth. Dies ist auch Ausgangspunkt der zu sehenden  Ausstellung, die einen Überblick über das Schaffen baden-württembergischer Künstler seit 1960 bis heute gibt.

Seit vier Jahren lebt Eichler in Duisburg, ein Grund für die cubus kunsthalle, Ihn und seine Sammlung in Duisburg vorzustellen.

Am Tag des „offenen Ateliers“ in Duisburg führt Gernot Eichler, selbst Bildhauer und Gießer, durch die Ausstellung und erzählt von seinen Künstlerkontakten und Begegnungen, und dem 1968er Geist, der damals durch die Karlsruher Akademie wehte. Eine Führung, die kein Kunstfreund verpassen sollte.

Der Eintritt ist frei.

Der bebilderte und umfangreiche Katalog zur Ausstellung ist im Rahmen der Führung zu 15 € zu erwerben.

 

Sammlung GE.

Ausgehend von der Kunstakademie Karlsruhe, Klasse Loth 1959 – 65  bis heute.

3.10.-2.12.2012

Seit letztem Jahr – beginnend mit der Sammlung Schuhmacher – widmet die cubus kunsthalle Duisburger Sammlern jeweils einmal im Jahr eine Ausstellung. Die kommende Ausstellung Sammlung GE wurde durch Gernot Eichler konzipiert, der in den 60er Jahren in Karlsruhe studiert und gearbeitet hat. Seit dieser Zeit hat er eine umfangreiche Sammlung zusammengetragen, die mit Arbeiten seines Professors Wilhelm Loth über Kollegen wie Franz Bernhard und Ingrid Hartlieb einen Überblick über das künstlerische Schaffen der 60er Jahre bis heute in Südwestdeutschland vermittelt. Dies war auch ein wichtiger Sammlungsschwerpunkt des LehmbruckMuseums unter der Leitung von Prof. Christoph Brockhaus.

Gernot Eichler, der neben seiner bildhauerischen Tätigkeit über eine lange Zeit eine Gießerei betrieben hat, hielt über die ganzen Jahre Kontakt zu seinen damaligen Studienfreunden und den nachfolgenden Studenten. Zudem kommen Kontakte zu Künstlern, die er aufgrund seiner Gießereitätigkeit kennengelernt hat. Die Sammlung GE verbindet diese unterschiedlichen künstlerischen Ansätze. Heute lebt Gernot Eichler seit fast vier Jahren in Duisburg. Gründe für die cubus kunsthalle, seine Sammlung und sein eigenes Werk in dieser Ausstellung vorzustellen.

Dazu Gernot Eichler: „Ergänzend möchte ich einige erläuternde Anmerkungen geben. Ich lebe seit November 2008 in Duisburg und fühle mich hier vor allem aufgrund des hervorragenden Angebots an Kunst (LehmbruckMuseum, MKM, Ballett am Rhein, Philharmoniker, etc.) inzwischen sehr wohl.

Zeit also, mich und meine Sammlung öffentlich zu machen, deren Kern Bildhauerarbeiten aus Südwestdeutschland seit 1960 sind. Daraus resultiert auch die Nähe zu einem früheren Sammlungsschwerpunkt des LehmbruckMuseums. Wichtig für mich ist auch hinsichtlich der hiesigen Kunstszene, aufzuzeigen, mit welcher Konsequenz und Ausstrahlung sich einzelne Künstlerbiografien entwickelt haben – seit den 1960er Jahren bis heute, still, fast im Verborgenen, und dennoch sehr bestimmt und überzeugend. Ich sehe darin eine Möglichkeit zu zeigen, dass sich die bildhauerische  Kunstentwicklung der letzen 50 Jahre in Baden-Württemberg doch von der  hiesigen örtlichen wie auch überregionalen stark unterscheidet und hier – außer im LehmbruckMuseum – nicht  sehr bekannt ist, und somit durchaus auch zur Anregung der hier ansässigen Künstler dienen kann.

 

Ausgangspunkt der Sammlung ist die Kunstakademie Karlsruhe, Klasse Loth, 1959 – 65. Die Ausstellung zeigt

das damalige Umfeld an der Akademie mit Arbeiten von HAP Grieshaber, Herbert Kitzel, Fritz Klemm und Wilhelm Loth,

Arbeiten der Studenten der 1. Loth-Klasse, vor allem von Franz Bernhard und Gernot Eichler, wie auch von

späteren Loth-Schülern Guido Kuzcznierz, Hannelore  Pichlbauer und deren Entwicklung bis heute,

Arbeiten von Kollegen, zu denen sich durch Ausstellungen oder Gießereitätigkeit freundschaftliche

Beziehungen entwickelt haben u.a. von Ingrid Hartlieb, Wendelin Matt, Edwin Neyer und Max Neumann,

ferner Leihgaben der beteiligten Künstler zur Vervollständigung ihrer künstlerischen Entwicklung bis heute.“

Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 30.September um 16h eröffnet.

Es spricht Dr. Marion Bornscheuer, LehmbruckMuseum

geöffnet mi-so 14-18h, Eintritt frei.

Führungen durch den Sammler  nach Vereinbarung

cubus kunsthalle, duisburg             Friedrich-Wilhelm-Str. 64 (im Kantpark)     47051 Duisburg 0203-26236 www.cubus-kunsthalle.de

 

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Konzert: Ilse Storb

Konzert: Ilse Storb

Chansons d’amour

BERLIN – PARIS – NEW YORK

cubus kunsthalle, 5.6.2009 20°° Uhr

 

Medienstimmen
„Die Jazzszene der BRD und ihre wichtigste Vertreterin an einer Universität“ (Deutsche Welle)
„Überhaupt ziemlich einmalig die Duisburger Musikprofessorin Ilse Storb“, „Ein Leben für den Jazz“ (WAZ)
„Ihr Beruf war ihre Berufung: Swinging Ilse!“ (unicum)
„Der Taifun Ilse Storb: Es ist unmöglich von ihr nicht begeistert zu sein“ (OB Krings in der WAZ)
„Botschafterin des Jazz: Rebellisch, energisch!“ (NRZ)
„Jazz, keyword: Black is beautiful. Vor rund 250 Zuhörern griff Jazz-Professoin „Ilse“ in die Tasten. Glücksgriff für Veranstalter und Fans“ (Ruhrnachrichten)
„Die Duisburger Jazzprofessorin führte die jungen Fans geduldig mit Elan und Humor in die hohe Kunst der Jazzmusik ein“ (Wiesbadener Kurier)
„Jazzmutter der Nation“ (Frankfurter Rundschau)
„Rastlose Animationsfähigkeit“ (ein Kollege)
„Indianerhäuptling grosses Herz“ (ein Student)
„Mutter Courage des Jazz! (Deutschlandfunk)
„Jazz schlägt Kultur-Brücken“ (WAZ)
„Ilse Storb, die Animationskünstlerin wurde zum Glücksfall für die Zuhörer“ (Münstersche Zeitung, Rheine)
„Ilse Storb macht Satchmo wieder lebendig“ (RP)
„Ungebändigte Jazzprofessorin. Das 75-jährige „überschäumende Natur-Ereignis“ präsentierte sich und ihre „Louis-Armstrong-Show“ selbstbewusst und provozierend“ (NRZ)
„Her last CD with the Tunisian lute player, Sahdi Amara is a magic encounter between two cultures“ (Salah Brik El Hannachi, Ambassador of Tunisia to Japan and Australia)
„Orient meets Okzident. Die weltweiten Bemühungen von Ilse Storb um einen interkulturellen Dialog und die Etablierung von Weltmusik als Lehrangebot an Musikhochschulen sind publizistisch und durch ihr künstlerisch-praktisches Wirken jedem mit der Materie Befassten bekannt“ (Prof. Dieter Kreidler, Hochschule für Musik Köln, Abt. Wuppertal)
Laudatio für Helge Schneider: „Ode an einen Clown…Es wurde ein Schlagabtausch zweier Freigeister…“ WAZ)
„Zwei Vollblut-Jazzer legten am Freitagabend los: Laudatorin Ilse Storb und Preisträger Helge Schneider“ (NRZ)

Radio-Zeitung, Zürich (Februar 2009):
Rastlose Brückenbauerin – Ilse Storb war Deutschlands erste Jazzprofessorin. SWR 2 porträtiert „Swinging Ilse“, die dieses Jahr den 80. Geburtstag feiert.
Sie ist von einer rastloser Vitalität, die gelangweilte Zeitgenossen zuweilen aus der Fassung bringt. Dabei verbreitet sie keine Hektik, sondern jene Art emotionalen Engagements, die das Gegenüber hineinzieht in das Gedachte, Gefühlte, Gesprochene, Gespielte. Ilse Storb hat die Intensität der afroamerikanischen Musik verinnerlicht. Ihr Leben gleicht einer kontinuierlichen kreativen Improvisation. In den Jazz verliebte sie sich, weil er so unkonventionell ist und Menschen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit eröffnet, spontan miteinander zu kommunizieren. Diesen Gedanken wollte sie in die Schulmusik tragen und in die Praxis umsetzen. So entstand das Jazzlabor an der Universität Duisburg.
Ilse Storb promovierte mit einer Arbeit über Claude Debussy und sie habilitierte sich mit einer Schrift über den Jazzpianisten Dave Brubeck. Ein logisches Fortschreiten, denn Ilse Storb ist Pianistin und wie Brubeck kam sie von der Klassik zum Jazz. Deutschlands erste Jazzprofessorin doziert nicht von der Kanzel herab, sie sucht den Kontakt zu den Zuhörenden, weiß nicht nur zu theoretisieren, sondern musikalische Besonderheiten erlebbar zu machen.

ZEITLEBENS IM UNRUHESTAND
Auf Kongressen für Jazzpädagogik und improvisierte Musik, von denen sie fünf selbst organisierte, greift sie gern mal zu einem afrikanischen Instrument, um ihre Thesen zu illustrieren. Die nigerianische Talking Drum nennt sie „ihre Freundin“, weil sie Zusammenhalt herstellt, der Kommunikation dient, und „weil in Afrika jedes Instrument ein Freund ist“. Aus Erfahrung weiß sie, dass Jazz Brücken herzustellen vermag – zwischen den unterschiedlichen Rassen, Kulturen und Weltanschauungen. Sie reiste rund um den Globus, verhalf dem Jazzfestival im tunesischen Tabarka zu neuem Leben und entfachte auf Reisen nach China ein langsam erwachende jazzmusikalische Begeisterung. Die Professorin und Musikerin glaubt fest an das völkerverbindende Potenzial des Jazz.
Im Unruhestand bringt sie den türkisch-deutschen Dialog auf die Bühne, hält Vorträge über Rassismus, Gleichberechtigung und Frauen in der Musik. Mehrfach referierte Sie bei den Kongressen der International Association of Jazz Education in den USA. Nur zum Thema Frieden wollte man sie dort vor vier Jahren aus politischen Gründen nicht sprechen lassen. Das könnte sich ja nun vielleicht ändern. Eine Einladung dazu wäre ein passendes Geschenk für „Swinging Ilse“, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag feiert. – Bert Noglik

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Konzerte

Konzerte

 

neues Angebot

Die cubus kunsthalle bietet Musikern ihren Veranstaltungsraum für Konzerte und Musikveranstaltungen an. Den Musikern obliegt die Organisation (Werbung, Planung, …), wobei die cubus kunsthalle hilfreich zur Seite steht. Auf vorhandenes Equipment, flexible Bühne, Lichtanlage kann nach Bedarf zurückgegriffen werden. Von den Einnahmen der Eintrittsgelder entfallen zur Deckung von Betriebs- und Personalkosten sowie GEMA-Gebühr 40% an die cubus kunsthalle, 60% kommen somit den Musikern zu gute.

Wenn erwünscht, kann das Konzert über das neu angegliederte Musikstudio auch tontechnisch aufgenommen werden.

cubus kunsthalle, duisburg
+49 (0) 203 26236

 


Neue Gitarrenreihe in der cubus – kunsthalle
„Saitenwechsel ab Januar 2010″

 

In der neuen Reihe mit dem Namen „Saitenwechsel“ werden einmal monatlich, solche nationale und internationale Gitarristen auftreten, die sich mit ihrem Instrument einen Namen gemacht haben. Die Reihe versteht sich als genreübergreifend. Klassik, Jazz, Blues, Folk Flamenco oder Weltmusik, sowie andere Stilrichtungen werden dabei sein. Die Küstler werden solo oder auch mit Begleitung spielen, im Vordergrund steht jeweils die Gitarre.
Diese Reihe ist eine Veranstaltung des Kulturdepartements in Zusammenarbeit mit der cubus kunsthalle und wird unterstützt von
CMSME_Button.gif  Â CMS MUSIC EQUIPMENT Duisburg   www.cmsme.de .

Der Eintritt beträgt in der Regel 12 € und Karten sind entweder in der Cubus Kunsthalle oder über www.ticketmaster.de kh-logo_anzeige.gif
im Internet oder bundesweit an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zu erhalten.

 

Fragen, Anregungen, Interviewtermine etc. bitte an Sami Durak
info@kulturdepartement.de


www.saitenwechsel.info

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4×4 Künstler vom Niederrhein

4x4
1. Ausstellung     
15.09. – 27.10.2002
2. Ausstellung
24.10. – 23.11.2003
3. Ausstellung
12.11. – 05.12.2004
4. Ausstellung
26.08. – 25.09.2005
Hinter diesem Titel verbirgt sich eine Reihe von vier Ausstellungen mit Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern vom Niederrhein in der cubus kunsthalle, Duisburg.
Hier wird die Lebendigkeit und die Aktualität in den künstlerischen Positionen von Künstlern gezeigt, die entweder in diesem Raum geboren und aufgewachsen sind oder die sich bewusst für ein Leben am Niederrhein entschieden haben.
In vier Ausstellungen in den kommenden Jahren werden jeweils vier Künstler vorgestellt. Dabei ist nicht entscheidend, welche Arbeitsschwerpunkte gewählt werden oder ob ein bildnerischer Bezug zum Niederrhein hergestellt wird. Ausschlaggebend für die Auswahl ist die Qualität der künstlerischen Arbeit und die Stringenz im jeweiligen Werk. So können sich Malerei und Plastik, Fotografie und Objektkunst, Grafik und Performance oder Installation und Neue Medien in einem spannenden Gegenüber treffen und im Dialog ergänzen oder auch kontrastierend unterschiedliche Aspekte aktueller Kunst betonen.
Am Ende soll der Zyklus einen Überblick über einen Teil der lebhaften und professionellen Kunstszene am Niederrhein geben und in einem Katalog dokumentiert werden.