KantparkStämme / Separat – 35 Jahre freie Duisburger Künstler

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Kantparkstämme
21.7. – 3.9.2017

Mohamad Alnatour, Duisburg
Arno Bortz, Duisburg
Wolfgang Bittner, Duisburg
Chinmayo und Hektor Troyali, Duisburg
Till Hausmann, Düsseldorf
Angela Hiß, Düsseldorf
Mila Langbehn, Duisburg
Roger Löcherbach, Essen und Duisburg
Marco Morosin, Duisburg
Gudrun Schuster, Düsseldorf

Über 90 Bäume werden im Februar 2017 im Zuge der Neugestaltung des Kantparks gerodet. Diese Aktion macht den Weg frei für das Gestaltungskonzept des Planungsbüros Vogt aus Berlin, das im vergangenen Jahr unter Mitwirkung der Duisburger Bürger als Sieger aus einem Wettbewerb hervorgegangen ist. Die cubus kunsthalle, die mit einem weinenden Auge, die Baumfällungen hautnah miterleben durfte, möchte im Verbund mit dem LehmbruckMuseum und dem Duisburger Künstler Roger Löcherbach dem Park seine dort gewachsenen Stämme symbolisch wieder zurückgeben. Nicht als lebendige Bäume, sondern als Kunstwerke, Skulpturen, die vor Ort vom 13.3. bis zum 18.3.2017 entlang des Wegs parallel zur Friedrich-Wilhelm-Straße zwischen cubus kunsthalle, cafe museum und dem LehmbruckMuseum entstanden sind. Sie werden vom 21.7.-3.9.2017 im von außen einsehbaren Bereich der cubus kunsthalle und/oder im Garten der cubus kunsthalle ausgestellt. Zur Eröffnung wird Mila Langbehn die Standorte mehrerer gefällter Bäume durch temporäre Kunstwerke bearbeiten.
Separat. fdk – freie Duisburger Künstler
21.7. – 3.9.2017
Parallel zu der Ausstellung KANTPARKSTÄMME findet die Jubiläumsausstellung der Freien Duisburger Künstler statt, die ihr 35 jähriges Bestehen feiern. Die fdk – Freie Duisburger Künstler – ist eine der 3 Künstlergruppierungen hier in Duisburg.
Neben der Duisburger Sezession und dem Duisburger Künstlerbund sind die fdk die größte der Gruppierungen. Über 100 IG Künstler (Künstler der Interessengemeinschaft Duisburger Künstler) sind bei den Freien Duisburger Künstlern und ca. 120 gemeldete Künstlerinnen und Künstler, die nicht zur Sezession oder zum Künstlerbund gehören.
1982 wurde der Grundstein zur Gründung der Freien (damals noch die Freien nicht gruppengebundenen Duisburger Künstler) im Kultur- und Freizeitzentrum am Dellplatz in Duisburg-Stadtmitte gelegt. Alle 2 Jahre beteiligten sich die FDK seither an den IG Ausstellungen im Lehmbruck-Museum. In der Bezirksbibliothek Rheinhausen – Galerie Lehmbruck Museum – stellen die FDK jährlich aus.
Im Jubiläumsjahr (35 Jahre FDK – Freie Duisburger Künstler) zeigt diese Ausstellung Arbeiten von 12 bekannten Freien Duisburger Künstlerinnen und Künstlern

Stacey Blatt
Christoph Breitmar
Christina Böckler
Annette Erkelenz
Gabriela Fekete
Claudia A. Grundei
Fritz Haubner
Evangelos Koukouwitakis
Kerstin Müller Schiel
Wulf Nolte
Andreas Richter
Ulrike Waltemathe

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Beide Ausstellungen werden am 21.7.2017 um 19h durch Herrn Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur der Stadt Duisburg eröffnet. Am letzten Ausstellungstag wird Heinz Kuhlen, Gartenbaumtechniker aus Duisburg, einen Vortrag zum Projekt Kantparkstämme halten.

 

Bilder zum Symposium Kantparkstämme:

Bild: Mohamad Al Natour:

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Bild: Wolfgang Bittner

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Bild: Arno Bortz

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Bild: Chinmayo / Hetor Troyali

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Bild: Angela Hiss

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Bild: Roger Löcherbach

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Bild: Marco Morosin

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Bild: Gudrun Schuster

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Bilder der Austellung „seperat“

Bild: Claudia Grundei

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Bild: Evangelos Koukouwitakis

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Bild: Kerstin Müller- Schiel

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Bild: Andreas Richter

Mail-Anhang

Bild: Ulrike Waltemathe

Waltemathe 2017 Dreibeiniges Rüsseltier

 

 

 

 

 

ALLES IN ORDNUNG 09.06. – 16.07.2017

Zur Eröffnung der Ausstellung

Alles in Ordnung
9.6.-16.7.2017

Melissa Blau, Klasse Anzinger
Raphael Brunk, Klasse Gursky
Nina Buchheim, Klasse Fritsch
Jan Hüskes, Klasse Grünfeld
Alexander Romey, Klasse Gursky
Laura Sachs, Klasse Schneider
Rosa Sarholz, Klasse Rita McBride & John Morgan
Peter Schlegel, Klasse Gursky
Sami Schlichting, ehm. Klasse Warren
Moritz Wegwerth, ehm. Klasse Gursky

laden wir Sie herzlich am Freitag, dem 9.6.2017 um 19 h in die cubus kunsthalle ein.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Absolventen und Studenten der Düsseldorfer Kunstakademie und steht in der Reihe junger Künstler, die ihren Beginn mit der Ausstellung smart casual im Jahr 2015, kuratiert von Moritz Wegwerth , genommen hat. Peter Schlegel, einer der ausstellenden Künstler, hat nun die Auswahl der Künstler vorgenommen und wir dürfen uns auf eine spannend e Auseinandersetzung freuen.

 

 

 

Alles in Ordnung - CUBUS - BACK

 

 

Alles in Ordnung - CUBUS - FRONT

 

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Sieben Särge – Es gibt einen Tod nach dem Leben: 6.5. – 4.6.2017

Sieben Särge
Ausstellung in Duisburg

Die letzte Behausung des Menschen ist ein kleiner Raum. Ein Zimmer aus Kiefer-, Fichten-, Eichenbrettern. Ruhestätte. Keine Tür, kein Fenster. Ein Raum zum Verwesen, zur Auflösung. Zur Erlösung. Tod, tot. Draußen: Trauer, Anteilnahme, Aufbahrung, Beerdigung. Nachruf, Würdigung. Nachkommen, ein Erbe hinterlassen. Das Leben der anderen geht weiter, der Tod auch. Die Ausstellung in Duisburg zeigt sieben handelsübliche Särge ohne Leichen, aber mit Inhalten. Särge mit Landschaften, Ortschaften und Objekten, Modellen vom Maßstab 1:160 über 1:25 bis zu Nachbildungen und Originalen 1:1.
„Meine Särge sind Stellungnahme zum Verhältnis des Menschen zum Sterben, zum Tod, zum Glauben mit seinen Jenseitsvorstellungen,“ erklärt Gerhard Rossmann den Ansatz für seine Arbeiten. Trotz seiner Beschäftigung mit den Fragen der Vergänglichkeit zählt für ihn das „Primat des Diesseits“. Rossmann, bis Mitte 2014 noch Herausgeber bei einem mittelständischen Verlag, hat mit seinem Projekt „Sieben Särge“ eine neue Berufung gefunden. „Viele Freunde sind schon in jungen Jahren mit 43, 45 und 47 gestorben. Ihr Verlust verweist damit auch immer wieder auf die eigene Sterblichkeit“, gibt er Einblick in seinen persönlichen Bezug zum Thema.
Seine neuesten Arbeiten, die erstmals präsentiert werden, beschäftigen sich mit Sternenstaub als Ausgangs- und Endprodukt des Menschen. Außerdem ist ein zehn Meter breites Wandbild mit der Darstellung aller jemals gestorbenen 100 Milliarden Menschen in Form von Sarg-Icons zu sehen. Farbzuweisungen stellen verschiedene Todesursachen dar. Zur Ausstellungseröffnung wird die Webseite www.gotteswahrscheinlichkeit.de live geschaltet. Die 7er Skala der Gotteswahrscheinlichkeit basiert auf einer Kategorisierung des britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins.
Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 5. Mai 19 Uhr, spielt das ZimmaOrkestra aus Dortmund Klezmer. Eine Einführung gibt Isabelle Reiff, Dipl. Pol. und Journalistin. Die Ausstellung „Sieben Särge“ wird unterstützt vom Portal: www.flussbestattungen.de
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Ausstellung: Sieben Särge – Es gibt einen Tod nach dem Leben: 6.5. – 4.6.2017, Mi – So,
14 – 18 Uhr. www.siebensaerge.de
Adresse des Ausstellungsortes:
cubus Kunsthalle
Friedrich-Wilhelm-Str. 64
47051 Duisburg
www.cubus-kunsthalle.de

Pressekontakt:
Gerhard Rossmann
Gesundheitstraße 91
42103 Wuppertal
0202 300 275
www.siebensaerge.de
Gerhard.rossmann@aim.com

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Salvador Dali. grafics. 28.5. – 24.8.2014

Salvador Dali. grafics.

Auszug aus dem druckgrafischen Werk

 

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Im druckgrafischen Schaffen Dalis finden wir eine eigenständige, in sich geschlossene Welt innerhalb des Gesamtwerkes, deren Reiz sich jedem sofort erschließt, der sich damit näher beschäftigt. Im Gegensatz zu den uns bekannten Ölbildern präsentiert sich dem Betrachter in Dalis Radierungen, Lithografien und Holzschnitten die ganze Fülle der literarischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Welt vergangener Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Dalis Wissensdurst und Interesse für die Themen aus Literatur, Philosophie, Musik, und Religion sowie seine Offenheit für die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften haben sein künstlerisches Gesamtwerk ähnlich geprägt wie vor ihm schon Leonardo da Vinci und viele große Maler vergangener Zeiten. Im Mittelpunkt seines Werkes stand das Bemühen um systematische Erkenntnis und Erschließung der Welt des Unbewussten und des Unterbewusstseins, der Welt der Träume, der Wünsche, des Deliriums, der mystischen Visionen und letztlich der tiefen Selbsterkenntnis. Angesichts dieser Voraussetzungen erklärt sich auch Dalis großes Interesse für die Themen der Weltliteratur. In den nur ihm eigenen Facetten surrealistischer Stile und Techniken illustrierte er eine Vielzahl von literarisch bedeutenden Werken wie Dantes „Göttliche Komödie“, Ronsards „Les Amours de Cassandre“, Rabelais “Gargantua et Pantagruel“, Boccaccios „Decamerone“, aber auch Lewis Carolls „Alice im Wunderland“ und seinem vielleicht berühmtesten Grafikzyklus, den Lithografien zu Miguel de Servantes – Saavedra’s Epos „Don Quichotte“. (Heinz Ess, Auszug aus dem Katalog „Salvador Dali „Die Eroberung des Irrationalen“, Stadtgalerie Klagenfurt, 2000)

Die Ausstellung in der cubus kunsthalle, duisburg zeigt erstmalig Teile der Sammlung im Ruhrgebiet und einen Querschnitt durch das druckgrafische Werk dieses Ausnahmekünstlers.

Zur Ausstellungseröffnung am 25.5.2014 um 17h

laden wir Sie herzlich ein.

Begrüßung durch Dr. Claudia Schaefer,

Leiterin der cubus kunsthalle, duisburg

Einführung durch Herrn Heinz Ess,

Sammler und Leihgeber der Exponate

cubus kunsthalle, duisburg

Friedrich-Wilhelm-Str. 64 (im Kantpark)

47051 Duisburg

mi-so 14-18h

Eintritt. 6,50€