Erdung. #until.exit • 05.05.2024 bis 28.07.2024 mit Udo Dziersk . Juliane Hundertmark . Hartmut Kiewert .  Heinz Josef Klaßen . Reiner Langer . Petra Lötschert . Katharina U. Middendorf . Gernot Schwarz . Günter Thorn . Yongbo Zhao – Ausstellungseröffnung am 05.05.2024 um 16:00h

Sara Atzmon • 17.04.2024 bis 27.06.2024 • Sonderausstellung im Kunstsaal 1. OG

 

Sara Atzmon in der cubus kunsthalle, duisburg 17. April bis 27. Juni 2024

Wir sind dankbar, die beeindruckenden Gemälde von Sara Atzmon nun regelmäßig und wenigstens einmal im Jahr in der cubus kunsthalle mit einem didaktischen Begleitprogramm und Workshops zeigen zu dürfen!

Die Im Jahr 1933 in Ungarn geborene Sara Atzmon war bereits 2018 und 2022 persönlich in Duisburg; ihre Besuche waren immer mit einem kulturellen und schulischen Begleitprogramm vom Abtei- Gymnasium aus organisiert, zuletzt unter dem Motto: 10 Schulen in NRW gegen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus, anlässlich dessen die cubus Kunsthalle in einer Sonderausstellung sehr kurzfristig Werke von Sara Atzmon 10 Tage lang ausstellte – zu kurz wie wir feststellten!

Die Künstlerin Sara Atzmon gehört heute zu den 245.000 Holocaust Überlebenden weltweit. In Ihren Kunstwerken spiegeln sich emblematisch die Gräueltaten des NS-Regimes wider, was gerade nicht nur für jüngere Generationen einen unmittelbareren Zugang ermöglicht und Inhalte auf politischer, sozialer und künstlerischer Ebene nachvollziehbarer und erinnerbarer gestaltet.

Website der Künstlerin: http://www.saraatzmon.org/de/

Sie haben nun die Möglichkeit, bis zu den Sommerferien mit Ihren Schülerinnen und Schülern diese Ausstellung ab JG 9 zu besuchen; unterrichtsinhaltliche Anknüpfungspunkte bieten vor allen Dingen die Fächer: Politik, Geschichte, Deutsch und Kunst.
Neben den Schulen im Revier sind explizit auch weitere Schulen und Bildungseinrichtungen in NRW eingeladen, diese Ausstellung zu besichtigen und die cubus kunsthalle als außerschulischen Lernort kennenzulernen. Die cubus Kunsthalle befindet sich fußläufig nur 5 min. vom HBF Duisburg entfernt. Der Eintrittspreis beträgt 3 Euro/Schülerin / Schüler/Auszubildende.

Die Nutzung des Schüler-Ateliers (bis maximal 12 Personen) ist möglich nach gesonderter Absprache.

Allgemeine Öffnungszeiten der cubus kunsthalle: Mittwoch – Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr

Anmeldungen für Schulklassen für die Ausstellung Sara Atzmon ist erforderlich Termine: Mittwoch – Freitag jeweils für: 09:00h, 12:00h und 15:00h

Eine einstündige, kostenlose Einführung im Rahmen einer Lehrerfortbildung mit museumspädagogischen und didaktischen Hinweisen zur zielgruppenorientierten Herangehensweise an das Werk von Sara Atzmon bieten wir am Donnerstag, 18. April 2024 um 15:00 sowie am Freitag, 19. April 2024 um 14:30 an (weitere Termine nach Vereinbarung). Bitte melden Sie sich hierzu an.

Aus gesundheitlichen Gründen kann Sara Atzmon leider nicht in diesem Zeitraum in Duisburg sein; anlässlich des Ausstellungsbesuches werden Ausschnitte aus dem Film: Holocaust light gibt es nicht! gezeigt. Diese Dokumentation gibt Einblicke in das Leben der Mutter, Großmutter und Künstlerin. Finissage der Ausstellung mit Podiumsdiskussion: Donnerstag, 27. Juni 2024, 17:00

Weitere Informationen und Buchungen unter: cubus kunsthalle Dr. C. Schaefer schaefer@cubusKunsthalle.de oder
Koordination Kulturelle Bildung: Katharina Middendorf katharina.middendorf@abtei-gymnasium.de

Wir freuen uns auf Ihren und Euren Besuch!

 

Duisburger Akzente • Gudrun Möll: ARIADNE und der rote Faden • 15.03.2024 bis 21.04.04.2024 (VERLÄNGERT!)

Frauen zeigen Gesicht • 28.01.24 – 10.03.24 in der cubus kunsthalle

Kunstmarkt 23/24 • 24.11.23 – 21.01.24

Kunstmarkt 23

24.11.23 bis 21.01.24

cubus kunsthalle, duisburg


künstlerische Positionen

Anders, Petra – Anger Eleven – Die Bastellgruppe – Bergmann, Rainer – Beuting, Sigrid – Biesemann, Jutta – Blatt, Stacey – Bonn-Engler, Ulla – Bortz, Arno – Buchen, Monika – Brandenbrug, Fee – Buskens, Ina – Cheamo, Nacir – Dziersk, Udo – Ellert, Paula – Ellert, Petra – Erkelenz, Anette – Fehr, Andrea – Fresse, Fabian – Habermann, Karin – Haubner, Fritz-Josef – Hofmann, Klaus – Houba-Hausherr, Mauga – Huft, Frederike – Jockel, Inga – Karmazina, Polina – Kasel, Thorsten – Kiefer, Michael – Klaßen, Heinz Josef – Klein, Petra – Krauma, Hans Georg – Langer, Reiner – Lipka, Hans Diethrad – Losemann, Gerhard – Löcherbach. Roger – Lüttmann, Ralf – Mender, Ellen  – Meller, Ray – Middendorf, K. Ulla – Morosin, Marco – Morosin, Magdalena – Müller, Petra – Müller, Josef – Müller-Schiel, Kerstin – Overbeck, Cyrus – Reich, Gianna – Reisinger, Julia – Roth, Katrin – Ruckdeschel, Angelika – Sander, Michael – Schernstein, Walter – Schmitz, Angela – Schmitz, Martin – Schwabe, Dieter – Schwarz, Gernot – Schweinoch-Kröning, Cornelia – Stenzel, Sophia – Steinecke, Angelika – Thoben, Stefan – Thorn, Günter – Thoss, Anne – Van Loosen, Margot – Vorsatz, Hans Jürgen – Walthemathe, Ulrike – Walter, Heike – Werk, Michael – Wiessiolek, Andrea – Wirtz, Heike – Zaksek, Elke – Zapsky, Zandra – Zhyvotova, Alla …


Kunstmarkt 23, die Ausstellung bietet zwischen 50 und 60 ausgewählten Künstlern aus Duisburg und Umgebung die Möglichkeit, ihre aktuellen im Jahr 2023 realisierten Arbeiten auszustellen. cubus sieht in der Vermittlung von Verkäufen die beste Künstlerförderung. Das Konzept dieser Ausstellung sieht vor, anders als in den sonstigen Ausstellungen, dass die verkauften Arbeiten direkt nach Kauf bar bezahlt und vom Käufer mit nach Hause genommen werden können. Der Künstler wird die so entstandenen Lücken in der Hängung mit anderen Arbeiten auffüllen. Dies animiert Interessierte zu mehrmaligen Besuchen und im Idealfall entsteht so bis zum Ende der Ausstellung eine völlig neue Präsentation. Der Kunstmarkt gibt einen guten Überblick über das künstlerische Schaffen in unserer Stadt. Die Kunstwerke belaufen sich preislich von 50 € bis zu 500 € und spannen den Bogen über Malerei, Grafik, Zeichnung und Fotografie bis hin zur Skulptur und Plastik. Sie beschränken sich aufgrund des limitierten Platzangebots auf kleine Formate.

Eröffnet wird der Kunstmarkt am Fr, dem 24.11.2023, um 18:30h durch die Kulturdezernentin der Stadt Duisburg, Linda Wagner und ist dann von mi-so von 14-18h geöffnet. Wir freuen uns auf eine spannende Ausstellung.


Über/Sehen. Bildregime der Migration • 13.10.-12.11.2023

Titelbild


Ausstellungsinfo

Über/Sehen. Bildregime der Migration

cubus kunsthalle, duisburg

13.10.-12.11.2023

Informationen zur Ausstellungseröffnung finden Sie am Ende des Beitrags


Liebe Interessierte,

nach drei Wochen, in denen die Ausstellung Über/Sehen. Bildregime der Migration in der cubus kunsthalle in Duisburg gezeigt wurde, nähern wir uns dem Ende der geplanten Laufzeit.

Aus diesem Grund laden wir euch/Sie am Sonntag, den 12.11.2023 ein, den Ausklang der Ausstellung gemeinsam zu begehen.

Die offene Finissage bietet von 14-18 Uhr die letzte Möglichkeit, die Schau zu besuchen, mit Mitgliedern des kuratorischen Teams ins Gespräch zu kommen und in einen Austausch mit anderen an der Ausstellung beteiligten Personen und Besucher*innen zu treten.

Die Ausstellung Über/Sehen. Bildregime der Migration baut auf der Erkenntnis auf, dass Bilder von Migration und Flucht nie nur Repräsentationen sind, sondern immer in bestimmten Kontexten mit bestimmten Absichten produziert werden. Sie zeichnet einige Wege der Produktion, der Speicherung, der Zirkulation und des Handelns von Bildern nach, um immer noch vorherrschende eurozentrische Sichtweisen auf Flucht und Migration zu hinterfragen und neue Perspektiven zu eröffnen.

Ausgestellt werden über 50 Fotografien aus verschiedenen Genres sowie Filme, Illustrationen und künstlerische Installationen. So wird ein Spektrum von Bildern der Migration abgedeckt, das dem historischen wie zeitgenössischen Spannungsfeld von Macht und Empowerment Rechnung trägt. Die Schau möchte einerseits Problematiken wie die Manipulation durch Bilder oder die Gefahr der Viktimisierung aufzeigen, andererseits Potentiale für gesellschaftliche und politische Gegenentwürfe in den Fokus rücken.

Wir freuen uns sehr, euch/Sie willkommen zu heißen und gemeinsam rück- und ausblickend auf die Ausstellung und ihren möglichen Impact zu schauen.


Die Ausstellung Über/Sehen. Bildregime der Migration baut auf der Erkenntnis auf, dass Bilder von Migration und Flucht nie einfach nur Repräsentationen sind, sondern immer in bestimmten Kontexten mit bestimmten Absichten produziert werden. Sie entstand aus einer Initiative von Nina Schneider und Christine Unrau vom Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research an der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit Charlotte Püttmann vom interdisziplinären Gerhard Mercator-Graduiertenkolleg „Weltoffenheit, Toleranz und Gemeinsinn“ an der Universität Duisburg-Essen, Birgit Mersmann vom Kunsthistorischen Institut an der Universität Bonn sowie Joachim Baur vom Institut für Kunst und Materielle Kultur an der TU Dortmund. Die kuratorische Projektleitung hatte Elza Czarnowski inne. Die Ausstellung bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs. Dabei teilt das kuratorische Team seine transdisziplinären Forschungsergebnisse und tritt in einen Austausch mit einer Vielzahl anderer Perspektiven, etwa von Künstler*innen, Filmemacher*innen und Aktivist*innen.

Über/Sehen zeichnet einige Wege der Produktion, der Speicherung, der Zirkulation und des Handelns von Bildern nach, um immer noch vorherrschende eurozentrische Sichtweisen auf Flucht und Migration zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu eröffnen. Ausgestellt werden über 50 Fotografien aus verschiedenen Genres sowie Filme, Illustrationen und künstlerische Installationen zum Thema. So wird ein Spektrum von Bildern der Migration abgedeckt, das dem historischen wie zeitgenössischen Spannungsfeld von Macht und Empowerment Rechnung trägt. Die Schau möchte einerseits Problematiken wie die Manipulation durch Bilder oder die Gefahr der Viktimisierung aufzeigen, andererseits Potentiale für gesellschaftliche und politische Gegenentwürfe in den Fokus rücken.

Die Ausstellung Über/Sehen. Bildregime der Migration wird durch ein Begleitprogramm aus Filmvorführungen, Podiumsgesprächen, Workshops und regelmäßig stattfindenden dialogischen Rundgängen ergänzt. News und nähere Informationen zum Programm finden Sie hier: https://rb.gy/tmz0w

Die Ausstellung wird im Rahmen des Käte Hamburger Kollegs/ Centre for Global Cooperation Research aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und unterstützt vom Gerhardt Mercator Graduiertenkolleg, Universität Duisburg-Essen.

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie herzlich am Freitag, 13.10.2023 um 17:00 Uhr, in die cubus kunsthalle, duisburg, ein.


Informations-/Fortbildungstermin für Lehrer*innen

Am Mittwoch, den 18.10.2023 um 16:30 Uhr gibt es die Möglichkeit für interessierte Lehrer:innen, die Ausstellung zu besichtigen und weitere Informationen für mögliche Multiplikator:innen zu erhalten.

Bitte melden Sie sich hierfür bei Elza Czarnowski (czarnowski@gcr21.uni-due.de) an.

Stand 30.09.2023


Einblick in die Ausstellung

@ Georg Lukas – KHK


Kurzbeschreibung „the list“

 

UNITED List of Refugee Deaths – kurz The List (dt.: „die Liste“) – ist ein fortlaufendes Projekt, das die Tausenden von Geflüchteten, Asylbewerber*innen und Migrant*innen ohne Papiere aufzeichnet, die seit 1993 auf der Suche nach Zuflucht in Europa gestorben sind. Die europäische Nichtregierungs-Organisation UNITED for Intercultural Action aktualisiert die Liste jährlich zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Sie umfasst heute mindestens 52.760 dokumentierte Todesfälle geflüchteter Menschen. Zehntausende weitere werden nie gefunden werden.

UNITED for Intercultural Action ist ein europäische Netzwerk gegen Nationalismus, Rassismus und Faschismus, zur Unterstützung von Migrant*innen, Geflüchteten und Minderheiten.

The List fasst Informationen darüber zusammen, wo, wann und unter welchen Umständen Menschen auf der Flucht gestorben sind. Zu allen Todesfällen werden weitere Unterlagen im Archiv aufbewahrt. Die Daten werden durch eigene Nachforschungen, Informationen von 550 Netzwerkorganisationen in 48 Ländern und von lokalen Expert*innen, Journalist*innen und Forscher*innen im Bereich Migration gesammelt. Zusammengefasst in der UNITED List of Refugee Deaths ergeben sie eine beeindruckende wie schockierende Auflistung.

The List wird außerdem seit Jahren in unregelmäßigen Abständen (anfangs in Zusammenarbeit mit der türkischen Künstlerin Banu Cennetoğlu) vervielfältigt und an öffentlichen Orten in der ganzen Welt installiert, darunter der Baseler Bahnhof, Plakatwände in Amsterdam, eine Wand in Los Angeles, Litfaßsäulen in Berlin, ein öffentlicher Bildschirm auf dem Dach des Marmara Pera Hotels in Istanbul, die Liverpool Biennale in Großbritannien etc. Im Rahmen der Ausstellung Über/Sehen. Bildregime der Migration wird die Liste im Herbst 2023 in Duisburg vor der cubus kunsthalle, gezeigt.

UNITED for Intercultural Action
UNITED List of Refugee Deaths (campaign ‘Fortress Europe No More Deaths’), 2023
.pdf-Datei, 98 Seiten

Infos und Kontakt: unitedagainstrefugeedeaths.eu – listofdeaths@unitedagainstracism.org

 


Partner:innen und beteiligte Institutionen

  • Käthe Hamburger Kolleg/GCR21, Universität Duisburg-Essen
  • Gerhardt Mercator Graduiertenkolleg, Universität Duisburg-Essen
  • Institut für Kunst und Materielle Kultur, TU Dortmund
  • Kunsthistorisches Institut, Universität Bonn

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie herzlich am Freitag, 13.10.2023 um 17:00 Uhr, in die cubus kunsthalle, duisburg, ein.

Die Ausstellung geht von der Überzeugung aus, dass Bilder von Migration und Flucht nie einfach nur Repräsentationen sind, sondern immer in bestimmten Kontexten mit bestimmten Absichten produziert werden. Sie entstand aus verschiedenen Forschungsperspektiven an vier Universitäten (Käte Hamburger Kolleg/GCR21, UDE, Gerhardt Mercator Graduiertenkolleg, UDE, Institut für Kunst und Materielle Kultur, TU Dortmund und Kunsthistorisches Institut, Universität Bonn) und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs. Dabei teilt das kuratorische Team seine interdisziplinären Forschungsergebnisse und tritt in einen prozessorientierten Dialog mit einer Vielzahl anderer Perspektiven, etwa von Künstler*innen, Filmemacher*innen, Aktivist*innen.

Über/Sehen zeichnet einige Wege der Produktion, der Speicherung, der Zirkulation und des Handelns von Bildern nach, um immer noch vorherrschende eurozentrische Sichtweisen auf Flucht und Migration zu hinterfragen und so neue Perspektiven zu eröffnen. Ausgestellt werden über 50 Fotografien aus verschiedenen Genres sowie Filme, Illustrationen und künstlerische Installationen. So wird ein Spektrum von Bildern der Migration abgedeckt, das dem Spannungsfeld von Macht und Empowerment Rechnung trägt. Es werden sowohl Problematiken wie die Gefahr der Viktimisierung als auch Potentiale für gesellschaftspolitische Visionen aufgezeigt.

Grußworte      Prof. Dr. Karen Shire
Prodekanin für Universitätskultur, Diversität und Internationales, Universität Duisburg-Essen (UDE)

                        Prof. Dr. Sigrid Quack
Direktorin Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research, UDE

Einführung      Elza Czarnowski
Kuratorisches Team, KHK/Centre for Global Cooperation Research, UDE



     

       

Ina Buskens + Petra Müller Fototage face.to.face • fotosession@cubus kunsthalle duisburg • 02.07.-06.08.2023

Ina Buskens + Petra Müller

Fototage face.to.face

fotosession@cubus kunsthalle duisburg

02.07.-06.08.2023


Ina Buskens, 1958 in Antwerpen/Belgiengeboren bedient sich bei Ihren Portraits gerne der schwarz/weiß Fotografie. Diese kommt ihrem Spiel mit dem Kontrast und dem Schatten entgegen. Im Gegensatz zur farbigen Darstellung fokussiert die s/w Fotografie für sie das Wesentliche: den Menschen. Der Betrachter wird nicht durch zusätzliche Umgebungsfarben abgelenkt. Für Ina Buskens ist es ein großes Kompliment, wenn sich der Portraitierte in dem Portrait wieder erkennt und sagt: „JA, das bin ICH“.
Dazu ist es unbedingt notwendig, einen gegenseitigen Draht zueinander aufzubauen. Nur so kann die vertrauensvolle Atmosphäre entstehen, die ihre Bilder zu dem machen, was sie sind: Charakterportraits.

Petra Müller, 1968 in Dernbach geboren, liebt die spontane Natürlichkeit der Streetart Fotografie. Ob mittels der Farb- oder S/W Fotografie, Müller versucht immer das flüchtig präsente Wesentliche eines Gesichtes einzufangen. Dabei gelingen ihr manche Schnappschüsse in einem unbeobachteten Moment ihres Gegenübers.
Ihre Portraits sind authentisch und werden kaum durch nachträgliche Überarbeitungen verändert. Petra Müllers Ziel ist es, die Seele des Fotografierten einzufangen.
Ergänzend kann für sie dabei auch die Umgebung, der Ort, an dem die Fotografie entsteht, eine zusätzliche Rolle für das Portrait spielen.

Wer möchte nicht ein professionelles Portraitfoto von sich besitzen oder aber verschenken? Die Fototage in der cubus kunsthalle machen dies möglich! Beide Künstlerinnen freuen sich, wenn sich Besucher vor Ort in der Ausstellung fotografieren lassen. Sie sind sonntags vor Ort und vereinbaren darüber hinaus auch individuelle Termine. Die während der Ausstellung entstandenen Fotografien werden Teil der Ausstellung und diese sukzessive bis zum 06.08.2023 erweitern. Der Kostenbeitrag für diese Fotoaktion beträgt lediglich 30,00 €, nach der Ausstellung geht die Fotografie dann in den Besitz des Portraitierten über.


Heinz Josef Klaßen Vom Tanken und Leben im Ruhrgebiet • 13.08.-08.10.2023

Heinz Josef Klaßen – Vom Tanken und Leben im Ruhrgebiet • Malerei. Fotografie. Skulptur.

13.08.-08.10.2023

cubus kunsthalle, duisburg


Die erste Ausstellung von Bildern des Ruhrgebiets fand in der cubus Kunsthalle Duisburg im September 2020 unter schwierigen Umständen statt. Thematisiert wurde neben formalen Aspekten wie Technik, Bildaufbau und stilistische Einordnung besonders die optimistische Farbigkeit, die einen Gegensatz zum früheren Farbmodus des Schwarz- Weiß bildet. Diese besondere Farbigkeit wie auch das Verhältnis von Malerei und Fotografie zu einander ist weiterhin nachvollziehbar, doch das Jetzt ist für mich, der den dritten Krieg in Europa miterleben muss, auch in weiterer Hinsicht eine elementare Katastrophe. Kunst ist immer mehrwertig. Die in meinen Arbeiten schon früh angemahnte Achtsamkeit im Umgang mit dem Kulturgut des Menschen enthält in der Zuordnung meiner paradigmatischen Bildwelt in die Gruppierung entsprechender Problemfelder nicht nur einen entschiedenen Hinweis, sondern auch die Begründung für das Versagen. So ist auch der gewählte Titel durchaus doppelsinnig formuliert.

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 13. 08.2023 um 16:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.



Heimatorte Bilder erwerben hier

Reiner Langer – 50 Jahre „Against War“ Ein Leben für den Frieden • 16.06 bis 06.08.23

Ina Buskens. Charakterportraits Im Kunstkabinett • 26.05.-25.06.2023

Ina Buskens. Charakterportraits

Im Kunstkabinett @cubus kunsthalle, duisburg

26.05.-25.06.2023


Liebe Freunde der cubus kunsthalle,
es geht weiter mit einer Ausstellung im Kunstkabinett, die sie neben den Ausstellungen „So ist das jetzt“ 100 Jahre Künstlerbung, Heinrich Strunk . NachlassAusstellung bei  freiem Eintritt besuchen können.
Wir freuen uns, Arbeiten der Fotografin Ina Buskens im cubusKabinett zeigen zu können. Unter dem Titel Charakterfotografien zeigt Buskens sch/weiß Portraits aus ihrer Serie Menschen. Immer sonntags steht die Künstlerin für Interessenten in der Ausstellung zur Verfügung, die sich fotografieren lassen möchten. Die vor Ort entstandenen Fotografien werden die Ausstellung sukzessive erweitern. Der Kostenbeitrag für diese Aktion beträgt 30,00 €, nach der Ausstellung geht die Fotografie in den Besitz des Portraitierten über.
Wir freuen uns ebenfalls darüber, wenn Sie im Zuge Ihres Besuchs im Hause auch an dem „Garten der Vergänglichkeit“ teilhaben, der u.a. das Konzept verfolgt, Kunst und Natur im Rahmen ihrer Vergänglichkeit in Einklang zu bringen.

Ina Buskens, 1958 in Antwerpen/Belgiengeboren kommt über Umwege, der Schweiz, Stuttgart und Reutlingen nach Duisburg und findet im Alter von 50 Jahren zur Fotografie. Zunächst interessiert sie sich für die Makrofotografie entdeckt aber -vor 10 Jahren durch ein prägendes Ereignis- ihre Leidenschaft zur Portraitfotografie.

Sie bedient sich bei Ihren Portraits gerne der schwarz/weiß Fotografie. Diese kommt ihrem Spiel mit dem Kontrast und dem Schatten entgegen. Im Gegensatz zur farbigen Darstellung fokussiert sie das Wesentliche: den Menschen. Der Betrachter wird nicht durch zusätzliche Umgebungsfarben abgelenkt.

Für die Fotografin ist es dabei immer sehr wichtig, dass der Portraitierte sich mit dem Abbild identifiziert, vielleicht auch Dinge in dem Portrait erkennt, die er vorher nicht so an sich gesehen hat.

Buskens Fotos kommen ungeschönt und ehrlich daher. Manchmal ein wenig zu ehrlich, wenn man an die eigenen Falten denkt, die man ja eher kaschieren und verbergen und nicht akzentuiert zu Schau gestellt sehen möchte. Man muss als portraitierte Person sich dieser ungeschönten Konfrontation stellen, diese künstlerische Sichtweise annehmen und diese auch dulden können, wenn man sich darauf einlässt, sich von Ina Buskens porträtieren zu lassen.

Für Ina Buskens ist es ein großes Kompliment, wenn sich der Portraitierte in dem Portrait wieder erkennt und sagt: „JA, das bin ICH“.

Dazu ist es unbedingt notwendig, einen gegenseitigen Draht zueinander aufzubauen. Nur so kann die vertrauensvolle Atmosphäre entstehen, die ihre Bilder zu dem machen, was sie sind: Charakterportraits.

Immer sonntags können Interessierte sich in der Ausstellung zu einem Kostenbeitrag i.H.v. 30 Euro portraitieren lassen und durch ihre Fotografien die Ausstellung wachsen lassen.