Another Germany. Kurzberschreibung 20.6 – 28.8.2016

Another Germany. Kurzberschreibung
20.6 – 28.8.2016

Austellungseröffnung am 19.6.16 um 16h

Dieses Ausstellungsprojekt umfasst zwei Ausstellungen, die mit einander verknüpft sind. In diesem Jahr, Anfang Juli bis Ende August zeigt die cubus kunsthalle Arbeiten chinesischer Künstler, die in Deutschland etabliert sind und an verschiedenen Akademien studiert haben.
Sie sind Teil unserer Gesellschaft, wobei die eigene Identität für den Betrachter immer auch noch spürbar bleibt. Ihre Sicht auf das “andere Deitschland” wird in einer zweiten Ausstellung von einer chinesischen Künstlergruppe komplettiert, deren Mitglieder noch nie in Deutschland waren und die ein imaginäres Bild von Deutschlandin “zeichnen”. Diese neun jungen Künstler von „Quantum Republic“ setzen sich kritisch mit Deutschland auseinander. Quantum Republic ist ein virtuelles Land, das die Gruppe geschaffen hat, die sich wiederum dem Studium der Wissenschaften und der Zukunft verschrieben hat, wie sie selbst erklären. In „Another Germany“ schaffen sie ein imaginäres Deutschland in einer anderen Dimension unter der Prämisse, niemals in unserem Land gewesen zu sein. „Another Germany“ soll dabei dieses imaginäre Deutschland als konzeptionelle Konstruktion präsentieren. Ähnlich, so die Künstler, wie auch Quantum Republic, bei der es sich ja auch um ein imaginäres Staatsgebilde handelt. Durch das Verständnis der Künstler von Geschichte und Kultur, die Integration von Medien, Netzwerken, Information wird versucht „Deutschland“ (Anführungszeichen von den Künstlern) vorzustellen, das in der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft existiert. Und das im realen Land, um so mit den Bürgern in einen Dialog zu treten aber auch mit ihnen zu kollidieren. Dabei sind sowohl Zustimmung als auch Widerspruch erlaubt.
Beide Ausstellungen wollen die Unterschiede zwischen dem „Verständnis von Deutschland durch Chinesen“ als auch dem „Verständnis von Deutschland durch die Deutschen“ herausfinden, zu denken geben und die Gründe hierfür herauszufinden helfen.

Another Germany E-Karte

Einladung zur
Ausstellungseröffnung

Another Germany I
19.6. – 28.8.2016

LAN Jiny,1970, Malerei
YU Xingze YU, 1976, Malerei
LI Heng, 1979, Malerei
ZHANG Hui,1979, Malerei
LIU Weixiang, 1982, Fotografie
SHAO Wei, 1983, Objekt
ZHOU Xiaopeng, 1985, Installation
CHEN Juanzi, 1987,Video
GONG Yijie, 1988, Malerei

Das Ausstellungsprojekt umfasst zwei Ausstellungen, die miteinander verknüpft sind. Beginnend mit Arbeiten chinesischer Künstler, die in Deutschland an verschiedenen bekannten Akademien studiert haben, wird im
nächsten Jahr eine Ausstellung mit Arbeiten der chinesischen Nachwuchskünstlergruppe „Quantum Republic“
folgen, deren Mitglieder noch nie in Deutschland waren und die ein imaginäres Bild von Deutschland “zeichnen“.
Beide Ausstellungen wollen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem „Verständnis von Deutschland durch Chinesen“ als auch dem „Verständnis von Deutschland durch ‚Deutschen Chinesen’ herausfinden, zu denken geben
und die Gründe hierfür herauszufinden helfen.
Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch e.V.
GEKA e.V.), Berlin und dem China-Beauftragten der Stadt Duisburg, Johannes Pflug MdB a.D., statt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der cubus kunsthalle, duisburg,

zur Ausstellungseröffnung am 19.6.2016 um 16 Uhr laden wir Sie herzlich in die cubus kunsthalle, duisburg ein.
Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen.

Begrüßung: Dr. Claudia Schaefer
Prof. Yu Zhang
Johannes Pflug
Grußworte: Manfred Osenger, Bürgermeister der Stadt Duisburg
Feng Haiyang, Generalkonsul Düsseldorf
Einführung: Dr. Susanne Höper Kuhn, Düsseldorf

wir danken der freundlichen Unterstützung der Sparkasse-Duisburg Stiftung und der Stiftung-Mercator

Bereits um 15h findet im Veranstaltungssaal der cubus kunsthalle ein Vortrag des Kulturdezernenten der Stadt Duisburg,
Herrn Thomas Krützberg, zum Thema Nutzungsmöglichkeiten des wiedererrichteten Mercatorhauses an der Oberstraße in Duisburg
statt.
Auch hierzu laden wir und die Bürgerstiftung Duisburg alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Dr. Claudia Schaefer

Hanns Armborst – Michael Kortländer 8.4. bis 29.5.2016

Eröffnung am 8.4.2016, 19h

Begrüßung Dr. Claudia Schaefer
Grußworte Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg

Hanns Armborst / Michael Kortländer
„Höhen, Breiten, Tiefen“
8.4. bis 29.5.2016

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Die Ausstellung zeigt bildhauerische Werke von zwei Düsseldorfer Künstlern, zweier aufeinanderfolgenden Generationen, die sich mit räumlichen Bedingungen und Wirkungen auseinandersetzen.
Hanns Armborst konzentriert sich in der Tradition der Konzeptkunst auf wenige formelle Themen und Fragen. Seine geometrischen – farblich auf Blau/weiß reduzierten – Arbeiten reflektieren den Raum, in dem sie sich befinden und den Sie darstellen. Als Deklinationen eines geometrischen Regelwerks, das jede mögliche Kombination untersucht, erinnern Sie an das, was wissenschaftliches Forschen und Untersuchen ausmacht. Kay Heymer, Leiter der Abteilung Moderne Kunst im Museum Kunstpalst, schreibt dazu „Die Kunst von Hanns Armborst bedient sich der Geometrie, um intuitive Unfassbarkeit mit größter Klarheit erfahrbar zu machen. Darin liegt ihr Geheimnis und ihre allgemein menschliche Qualität“.
Eine spannende Gegenüberstellung versprechen die aus Wellpappe und Pressholz bestehenden Arbeiten Michael Kortländers , die einen Gegenpol zu den streng geometrischen Arbeiten darstellen mögen. Diethelm Röhnisch, Geschäftsführer Niederrheinischer Kunstverein e.V., beschreibt Kortländers Arbeitsweise sehr bezeichnend „Wellpappe ist nicht nur leicht, sondern auch vielfältig formbar. Vor allem stellen ihre senkrechten wellenförmigen Vertiefungen einen formal spannenden Gegensatz zu den von ihr umfassten Dingen dar, die sie zugleich schützt wie verbirgt. Dabei werden die Ecken und Kanten abgerundet, also gewissermaßen „entschärft“. Einer verharmlosenden Harmonisierung entgeht er dadurch, dass er mit seinen scharfen Einschnitten in die Wellpappe neue Kanten und Ecken schafft, die ein weiteres formales Spannungsmoment in seinem Werk bewirken. Seine Skulpturen sind freie Erfindungen, die den sie umgebenden Raum völlig neu definieren. Dabei frappiert der Gegensatz zwischen Leichtigkeit des Materials und der Gewichtigkeit seiner sogar monumental wirkenden Ausformung. Es entstehen so konstruierte Gebilde, die in ihrer vermittelnden Gebärde doch Distanz wahren. Verstärkt wird die Distanzierung noch dadurch, dass die aufgetragene Farbe die Besonderheit des alltäglichen Materials betont; es wird zum Farbträger, der gewürdigt ist in all seiner Fragilität Farbe zu zeigen, also eines für den Bildhauer Kortländer ebenso wichtigen künstlerischen Ausdrucksmittels. So entsteht am Ende ein faszinierendes Paradox: Ein billiges, fragiles, uns allen vertrautes Material atmet doch durch seine künstlerische Anmutung den Geist des Besonderen, des Einmaligen“.
Den Besucher der Ausstellung erwartet eine spannungsvolle Auseinandersetzung zu räumlichen Prozessen innerhalb der zeitgenössischen Bildhauerei.

Hanns Armborst

Armborst portrait

1941 geboren in Geseke
1962-1967 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
1987/88/90 Gastatelier in Ein Hod/Israel
und 1993 Internationales Austauschprogramm der Landeshauptstadt Düsseldorf
1994 Gastatelier in Osaka/Japan
1994 Gastvorlesung Universität Kobe
1995/2002/2009 Gastatelier Cité Internationale des Arts, Paris
Michael Kortländer
1953 geboren in Münster
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Prof. G. Hoehme
seit 1978 Arbeiten an „ Raumbildern“, vornehmlich mit Kartonagen
1982 – 1984 Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium Duisburg
zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland

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Michael Kortländer

Portrait Kortländer

 

in Münster geboren
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Prof. G. Hoehme

seit 1978 Arbeiten an „ Raumbildern“, vornehmlich mit Kartonagen
1982 – 1984 Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium Duisburg
zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland

www.michael-kortlaender.de

Alltägliches wird etwas Besonderes
Zu den plastischen Arbeiten von Michael Kortländer

Seit Beuys definiert sich Kunst weniger durch den kommerziellen Wert des verwendeten Materials als vielmehr durch die künstlerische Idee, die sich darin verwirklicht. Michael Kortländer arbeitet seit Jahren mit Wellpappe, in der man sonst kostbarere Gegenstände verpackt, um sie vor Deformationen zu schützen. Wellpappe ist nicht nur leicht, sondern auch vielfältig formbar. Vor allem stellen ihre senkrechten wellenförmigen Vertiefungen einen formal spannenden Gegensatz zu den von ihr umfassten Dingen dar, die sie zugleich schützt wie verbirgt. Dabei werden die Ecken und Kanten abgerundet, also gewissermaßen „entschärft“. Einer verharmlosenden Harmonisierung entgeht er dadurch, dass er mit seinen scharfen Einschnitten in die Wellpappe neue Kanten und Ecken schafft, die ein weiteres formales Spannungsmoment in seinem Werk bewirken. Seine Skulpturen sind freie Erfindungen, die den sie umgebenden Raum völlig neu definieren. Dabei frappiert der Gegensatz zwischen Leichtigkeit des Materials und der Gewichtigkeit seiner sogar monumental wirkenden Ausformung. Es entstehen so konstruierte Gebilde, die in ihrer vermittelnden Gebärde doch Distanz wahren. Verstärkt wird die Distanzierung noch dadurch, dass die aufgetragene Farbe die Besonderheit des alltäglichen Materials betont; es wird zum Farbträger, der gewürdigt ist in all seiner Fragilität Farbe zu zeigen, also eines für den Bildhauer Kortländer ebenso wichtigen künstlerischen Ausdrucksmittels. So entsteht am Ende ein faszinierendes Paradox: Ein billiges, fragiles, uns allen vertrautes Material atmet doch durch seine künstlerische Anmutung den Geist des Besonderen, des Einmaligen.

Diethelm Röhnisch
Geschäftsführer Niederrheinischer Kunstverein e.V.

 

Auf Einladung des Kunstvereins Gelsenkirchen hat der in Düsseldorf lebende Künstler Michael Kortländer im Kunstmuseum Gelsenkirchen eine Rauminstallation aus Wellpappeplatten geschaffen. Am Donnerstag, dem 13.08.2015, stellt er sein Werk vor. Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

Auf Einladung des Kunstvereins Gelsenkirchen hat der in Düsseldorf lebende Künstler Michael Kortländer im Kunstmuseum Gelsenkirchen eine Rauminstallation aus Wellpappeplatten geschaffen. Am Donnerstag, dem 13.08.2015, stellt er sein Werk vor.
Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

 

Shelter

 

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Kunstmarkt 2015 14.12.2015 – 31.01.2016 mit 47 Künstlern

Karte-Vorderseite

Kunstmarkt 2015
14.12.2015 – 31.1.2016
cubus kunsthalle, duisburg

Petra Anders Birgit Armbrust Regina Bartholme Hildegard Bauschlicher Sigrid Beuting Stacey Blatt Christina Böckler Fee Brandenburg Klaus-Dieter Brüggenwerth Chinmayo Jochen Duckwitz Petra Ellert Andrea Fehr Claudia A. Grundei Karin Habermann Fritz-Josef Haubner Friederike Huft Dorothee Impelmann Bernd Jußenhoven Martina Justus Michael Kiefer Gert Kiessling Thorsten Kasel Petra Klein Evangelos Koukouwitakis Barbara Koxhold Günter Kühn Kuno Lange Elsa Lappat Wolf Diethard Lipka Roger Löcherbach Gerhard Losemann Susan Oldenkott-Behmer RABE, Rainer Bergmann Annegret Rehne Anette Ribbe Katrin Roth Angelika Ruckdeschel Angela Schmitz André Schweers Cornelia Schweinoch-Kröning Claudia Sper Angelika Stienecke Regine Strehlow-Lorenz Günter Thorn Claudia Thümler Ulrike Waltemathe Heike Walter Heike Wirtz Barbara Wollf

50 Duisburger Künstler geben Einblicke in ihr aktuelles Schaffen

Der Duisburger Kunstmarkt in der cubus kunsthalle findet alljährlich parallel zum Duisburger Weihnachtsmarkt statt und ist seit über 10 Jahren ein fester Bestandteil im städtischen Kulturprogramm. Er bietet vorrangig der Duisburger Künstlerschaft eine Möglichkeit ihre Arbeiten einem breiten Publikum vorzustellen und gibt dem interessierten Besucher Einblicke in das Duisburger Kunstschaffen. Der Kunstmarkt wird auch in diesem Jahr wieder in enger Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Duisburger Künstler organisiert und gibt einen guten Überblick über das künstlerische Schaffen in unserer Stadt.
Die gute Resonanz der Kunstmärkte in den vergangenen Jahren, zeigt, dass sich Kontinuität auszahlt und Besucher aus den angrenzenden Städten in unsere Stadt kommen, um die hier ausgestellte Kunst zu sehen und im Idealfall auch erwerben.
Die Kunstwerke belaufen sich preislich zwischen 50 und 500 € spannen den Bogen über Malerei, Grafik, Zeichnung, Fotografie zur Skulptur und Plastik.

Ein kleiner Raum steht in diesem Jahr dem Verkauf von „Werken“ von Flüchtlingskindern zur Verfügung. Der Erlös kommt dem Verein mehrflüchtlingshilfe e.V. zu Gute, der mit diesen Spenden sein neu eröffnetes Flüchtlingecafé in Duisburg Rheinhausen unterstützt. Samstags finden begleitend zum Kunstmarkt jeweils von 15-17h Kinderworkshops statt, in denen – nach einer Kunstrallye durch den Kunstmarkt – angeleitet von Künstlern und Pädagogen kreativ gestaltet wird. (Der Kostenbeitrag beträgt 4 €)

Parallell zeigt der Kunstmarkt in einer kleinen Sonderausstellung im cubus Kunstkabinett eine Auswahl von Karten und Atlanten, die von Herrn Klaus Becker, Bürgerstiftung und Mercatorgesellschaft, zusammengetragen wurden. Die Präsentation ist Gerhard Mercator gewidmet und bietet jeweils sonntags nach Weihnachten eine Tauschbörse. Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Atlanten mitzubringen, sie zu zeigen und ggf. zu tauschen. Die Aktion wird auch durch Arbeiten Duisburger Künstler zum Thema Karten und Atlanten komplettiert.

Auch ist während des Kunstmarkts wieder die Mercatorkugel zum Preis von
5,00 € in der cubus kunsthalle erhältlich, von denen 30% in den Etat des Kulturbeirats der Stadt Duisburg fließt. Mit diesen Mitteln unterstützt der Berat Projekte Duisburger Kulturschaffender.

Der Kunstmarkt wird am Sonntag, dem 13.12.2015 durch den Kulturdezernenten der Stadt Duisburg, Herrn Thomas Krützberg eröffnet zu der Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen

 

„Macht-Missbrauch“ Eine Ausstellung der Gruppe Nebelhorn 30.Oktober – 06.Dezember 2015

Macht-Missbrauch
Eine Ausstellung der Gruppe Nebelhorn

30.Oktober – 06.Dezember 2015

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Im Atelier der Gruppe Nebelhorn treffen sich seit 1995 Behinderte und Nichtbehinderte um künstlerisch zu arbeiten.
In dieser Ausstellung zeigt die Gruppe über Zeichnungen, Bilder, Skulpturen, Collagen, Dokumentationen und Rauminstallationen die Ergebnisse des Projektes „Macht-Missbrauch“.
Die Ausstellung wird begleitet mit einem ausführlichen Rahmenprogramm.
Mehr unter www.nebelhorn.org
cubus-kunsthalle, duisburg
Friedrich-Wilhelm-Str.64, 47051 Duisburg

Flyer

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Macht – Missbrauch
in der cubus kunsthalle, duisburg

Di, 10. 11., 18:30 Uhr

Dr. Monika Schröttle

Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen

Mädchen und Frauen mit Behinderungen haben ein erhöhtes Risiko Opfer sexueller, körperlicher und psychischer Gewalt zu werden. Es bedarf konsequenter Maßnahmen, um ihre Diskriminierung zu verhindern und ihren Schutz sicherzustellen.

Dr. Monika Schröttle, Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, hat gemeinsam mit anderen Forscherinnen im Auftrag des BMFS- FMJ eine repräsentative Studie zur Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen durchgeführt. www.fk-reha.tu-dortmund.de

Für den Besuch der Veranstaltungen des Rahmenprogrammes wird jeweils ein Unkostenbeitrag von 5.- € erhoben.
Für Hartz-IV-Empfänger ist der Eintritt kostenlos.

Die Ausstellung ist geöffnet mi-so 14-18h (Eintritt frei)

Führungen durch die Ausstellung jeweils donnerstags und sonntags um 15h

Do, 12. 11., 19:00 Uhr
Ursula Enders
Macht-Missbrauch und
sexueller Missbrauch
von Kindern und
Jugendlichen in
Institutionen“

Do, 19. 11., 19:00 Uhr
Thomas Schlingmann
„Von Fluchtwegen,
Räuberleitern und
steinigen Pfaden – der
Umgang betroffener
Männer mit der ihnen
widerfahrenen
sexualisierten Gewalt“

Do, 26. 11., 19:00 Uhr
Raúl Avellaneda
Dia-Vortrag

Fr, 27. 11., 19:00 Uhr
Zartbitter-
Tourneetheater
Bei uns (doch) nicht!
Präventionstheaterstück
zum Schutz vor sexuellem
Missbrauch in
Institutionen
für Mütter und Väter
und allen, die mit
Kindern, Jugendlichen
und jungen
Erwachsenen arbeiten

Do, 3. 12., 19:00Uhr
Ursula Enders
Sexueller Missbrauch
und psychische Gewalt
in Kirchengemeinden

 

Performance ab 16.10.2015

Sonnenschatten Mondhöfe
Multimedia-Performance

pARTout!
Claes J. Biehl, Brian Griffeath-Loeb, Komposition

5_Claes Biehl, pARTout!Krefeld
Claudia Schmidt, Malerei / Objekt / Video

6_Claudia Schmidt, pARTout!Krefeld
Birgit Biehl, Jens E. Gelbhaar, Text

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Mitwirkende
Claes J. Biehl, Elektronik
Thorsten Drees, Kontrabass
Karsten Süßmilch, Bassposaune
Renate Fuhrmann, Ich
Birgit Biehl, Du

Technik
THS Tonstudio Holger Siedler, Dormagen, Audio-Videoproduktion
Wilfried Venedey, studio190, Mönchengladbach, Tontechnik

 

16. Oktober 2015, 19 Uhr, cubus kunsthalle, duisburg, Friedrich-Wilhelm-Straße 64

Wie verändert Digitalisierung uns und unsere Welt? Bundespräsident Gauck fürchtet den „digitalen Zwilling, der uns unweigerlich ersetzt und am Ende mehr Wirklichkeit hat als das Double aus Fleisch und Blut“. Die Gruppe pARTout! aus Krefeld stellt in ihrer Multimediaperformance das sich dramatisch verändernde Verhältnis zwischen Menschen, überlieferten Strukturen und Parametern in den Mittelpunkt. Die beteiligten Künste nähern sich dieser Thematik auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen: Der Text basiert auf der Form der aristotelischen Tragödie und pervertiert in einem Sonnenumlauf ihre überlieferte Struktur. Die visuelle Komponente lotet den wachsenden Gegensatz von Emotion und Ratio aus, indem Malerei in Zeitkunst (Videos) und Zeitkunst (Musik) in Malerei transformiert werden, während die Musik analoge und digitale Klangwelten aufeinanderprallen lässt. Gemeinsam ist allen Ansätzen das Prinzip der Re-komposition: Zwischen den Künstlern fand sowohl innerhalb eines Mediums als auch unter den Künsten ständige Reflexion und gegenseitige Bearbeitung von Aspekten ihrer Werke statt. Daher ist jede der Künste durch zwei Mitglieder / Kunstformen vertreten, die wechselnd als Akteur und sein ‚Schatten‘ die Folgen gesellschaftlicher Prozesse demonstrieren.
pARTout! Krefeld: Birgit Biehl, Claes Jasper Biehl, Claudia Schmidt
Das Projekt wird gefördert durch das NRW KULTURSekretariat und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

SMART CASUAL 28.8. – 11.10.2015

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SMART CASUAL – Eine Gruppenausstellung von Studenten und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie.

SMART CASUAL ist ein Begriff für eine Kleiderordnung, welcher ein spezielles Business-Outfit bezeichnet. Übersetzt bedeutet SMART CASUAL, sich gepflegt und zugleich zwanglos zu kleiden. Damit gemeint ist allerdings etwas anderes, nämlich ein Business Anzug mit geschlossenem Schuh, hellem und einfarbigen Hemd. Einzige Freiheit ist, dass auf eine Krawatte verzichtet werden kann. Was dem Namen nach also großen Komfort, Bequemlichkeit und selbstbestimmte Kleiderwahl suggeriert, entpuppt sich schnell als konventionelle Kleiderordnung, der man sich anzupassen hat, wenn man nicht unangenehm auffallen möchte. Dieses beschriebene, gesellschaftliche wie kulturelle Phänomen einer suggerierten Freiheit, dem Wunsch nach Konformität oder dem Bestreben einer Erwartungshaltung eines Veranstalters oder Vorgesetzten gerecht zu werden, lässt sich sicherlich auch von der Geschäfts- auf die Kunstwelt übertragen. Somit ist der Begriff SMART CASUAL als Leitmotiv der Ausstellung zu verstehen, welches durch die ausstellenden Künstler unter anderem in Form von Zeichnung, Malerei, Bildhauerei, Klanginstallationen oder Fotografie individuell interpretiert wird. (Romina Pieper, Düsseldorf)

Die Künstler:

Silke Albrecht *1986, lebt und arbeitet in Düsseldorf
Meisterschülerin, Prof. Andreas Gursky
Andreas Gloël *1980, lebt in Köln
Meisterschüler, Prof. Rosemarie Trockel
Jens Kothe *1985, lebt und arbeitet in Bochum und Düsseldorf
Klasse: Prof. Andreas Gursky
Tim Löhde *1990, lebt in Düsseldorf
Klasse: Prof. Andreas Gursky und Prof. Marcel Odenbach
David Mackaay, *1982, lebt und arbeitet in Düsseldorf
Klasse: Prof. Rita McBride
Moritz Wegwerth *1981, lebt und arbeitet in Düsseldorf
Meisterschüler, Prof. Andreas Gursky
Alex Wissel *1983, lebt und arbeitet in Düsseldorf
Meisterschüler, Prof. Rosemarie Trockel

Ab dem 29.8 geöffnet mi-so 14-18h, Ausstellungseröffnung am 28.8.2015, 19h, Einführung durch Kay Heymer, Stiftung museum kunstpalast

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Sommerausstellung * 25.7. – 16.8.2015 * Günter Thorn. Roter, blauer und gläserner Raum.

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Nach der ersten Sommerausstellung mit Werken des Duisburger Bildhauers Roger Löcherbach, zeigt die cubus kunsthalle vom 25.7. bis zum 16.8. neue Arbeiten von Günter Thorn.
Die Arbeiten roter, blauer und gläserner Raum zeigen erstmalig Tuschezeichnungen auf Leinwand, die inhaltlich anknüpfen an Thorns bevorzugtes „Höhlenthema“. Die jeweils roten und blauen Raumarbeiten sind nicht nur als Ensemble zu sehen, die einen Raum bespielen, sie bieten auch in sich eine Auseinandersetzung mit räumlicher Gestaltung. Farb– und Raumperspektive finden in jeder einzelnen Arbeit Eingang, wie die uns immer noch in hohem Maße bestimmbaren archaischen Bewusstseinszustände.
Neben der Tuschezeichnung ist Günter Thorns bevorzugter Werkstoff Glas. Ein Werkstoff, der uns allenthalben im alltäglichen Leben begegnet wird durch ihn zum künstlerischen Material, mit dem er ephemere raumbezogene zerbrechliche Installationen von poetischer Wirkung schafft. So empfängt uns seine neue Glasarbeit „Mona Lisa“ direkt am Eingang: eine Glasscheibe mit Abstandshalter direkt an der Wand befestigt. Nichts erinnert an das bekannteste Bild Leonardo da Vincis, nichts, außer die Maße der Arbeit. Niemand denkt an die relativ überschaubaren Maße des größten Kunstwerks der Welt, vor der Arbeit Günter Thorns erst werden wir uns dieser Tatsache richtig bewusst.
Thorn macht das Unsichtbare sichtbar: das Unsichtbare als die Gesamtheit der immateriellen oder geistigen Dinge bis hin zum geheimnisvollen Stoff der Zeit selbst, die in ihrer Unsichtbarkeit und Immaterialität nichts anderes als das große Reich des Nichts ist, wie es uns schon aus der Leonardo-Zeit, der Renaissance, ans Ohr dringt. Wenn dieses Nichts der Zeit jenes Immaterielle ist, das einerseits örtlich existiert, aber ohne andererseits wiederum Raum einzunehmen, so wird es dort der Träger jener Energie sein, welche die Welt, die Punkte, die Konturen zueinander in geheimnisvolle Bewegung setzt und in all dem durch die Oberflächen hindurch, von welchen die Körper umkleidet sind, den Glanz einer unendlichen und ewigen Schönheit sichtbar macht.
Das Tor, das in der Menschheitsgeschichte seit Stonehenge bis in unsere Gegenwart die Schwelle von einer Welt zur anderen darstellt, ist in Thorns Werk ein sich häufig wiederholendes Zeichen, ein Topos für den Ort der Transgression, des Hinübergehens. Er selbst sagte dazu 1985 in einem Interview: „Eine Tür reizt die Phantasie“, doch „selbst ein offenes Tor bildet eine Barriere, die man nicht so leicht überwindet. Mich interessiert das Überschreiten bestimmter Grenzen, ob im physikalischen oder psychischen Bereich“.
Die Räume, die er mit seinen Installationen aus Glas und sogenannten „armen“ Materialien auf Zeit schafft, sie sind für uns ein abgeschlossener Kosmos, ein „hortus conclusus“ sogar, eine Seelenlandschaft, deren Energieströme den Betrachter erreichen, und das, obwohl der Zugang ins Innerste ihm physisch und psychisch aus einem intuitiven Gefährdungsgefühl heraus versperrt bleibt. Wann immer wir einer Installation von Thorn begegnen, werden wir feststellen müssen, dass wir auf Grenzen und Hindernisse stoßen. Aus einem Grundstoff des Gegensätzlichen, sei es in den Materialien: Glas im Gegensatz zum natürlich gewachsenen Holz, sei es in den physikalischen Beziehungen: Labilität im Gegensatz zur Stabilität,- Offenes im Gegensatz zum Verschlossenen,- Anziehung im Gegensatz zur Abstoßung,- Bewegung im Gegensatz zur Ruhe: aus diesem Gegensätzlichen führt er uns heraus, über es hinaus in eine neue Welt hinter dem Horizont, ganz und gar harmonischer RaumOrganismus aus bewegter Seele und ihrem geheimnisvollen Zentrum.
Die cubus kunsthalle lädt alle Interessierten herzlich ein, sich die Arbeiten fr-so von 14-18h anzuschauen.
Der Eintritt ist frei

Auszug aus der Rede von Dr. Susanne Höper-Kuhn, Kunsthistorikerin, Düsseldorf
anläßlich einer Ausstellung Günter Thorns in der cubus kunsthalle, duisburg im März 2011

11.7. bis zum 20.7.2015 Arbeiten von Roger Löcherbach

Löcherbachs aktuelle Holzarbeiten, die meist aus heimischen Geholzarten und aus einem Stamm gearbeitet sind, scheuen nicht gesellschaftliche Thematiken. Neben älteren Tierskulpturen wie Wolf und Ziege, stellt Löcherbach u.a. eine umgefallenen Amphore, aus der Wasser entrinnt, zur Diskussion, die neben ihrem augenscheinlichen dekorativen Wert an eine griechische Amphore erinnert, aus der kostbares Wasser fließt. Wir fühlen uns an die tagespolitischen Nachrichtensendungen erinnert, die gerade lebhaft den Austritt Griechenlands aus der Europäischen Gemeinschaft kontrovers diskutieren. Löcherbach nennt seine metaphorische Arbeit „Quelle“ und erinnert damit daran, dass Griechenland als Quelle der Demokratie, der Kultur, der Philosophie gefeiert wurde, also Werte eingeführt hat, auf die sich Europa gründet. Ebenfalls aktuell sind seine Arbeiten zur Flüchtlingsthematik. Die Arbeit „Flucht übers Meer“ zeigt einen geretteten, ausgemergelten Flüchtling mit Schwimmweste, der gerade scheinbar gerettet worden ist. Wie die Arbeiten „Separatist“, „Einsatz“, „Heiliger Krieger 1+2“ besteht das Material nicht aus einer heimischen Holzart, sondern aus Mammutbaum.

Die cubus kunsthalle lädt alle Interessierten herzlich ein, sich die Arbeiten fr-so von 14-18h anzuschauen.
Der Eintritt ist frei.

Dr. Claudia Schaefer

Leiterin der cubus kunsthalle, duisburg

Roger Löcherbach

Vita

1963 geboren in Kirchen/Westerwald, Kindheit in Gerolstein, Schulzeit in Sankt Augustin

1984 – 1992 Studium Kunst und Latein an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

und der Kunstakademie Münster

1992 Examen in Kunst bei Prof. Ansgar Nierhoff, Universität Mainz

1993 – 1997 Lehrerausbildung und Tätigkeit als Lehrer in Duisburg und Düsseldorf

 

31.5. – 5.7.2015 Albert Franz – AllesInAllem

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Alles ist schön und beständig,
alles ist Musik und Ursache,
und alles wie der Diamant,
der Kohle ist, bevor er strahlt.
José Marti (1891)

Der Maler und Konzeptkünstler AlbertFranz ( geb. 1954 ) setzt sich in seinen Arbeiten auf mehreren und sich ständig reproduzierenden und immer wieder modifizierten Ebenen mit dem Thema der Entgrenzung auseinander. Seine Bilder erscheinen zunächst wie Meditationsbilder oder Mandalas und verweisen so auf innere Einkehr, Besinnung, (Selbst-)Reflexion und Spiritualität. Doch entwerfen seine Gemälde auch eine zeitlich-räumliche sowie psycho-physische Entgrenzung. Sie entstehen im fortwährenden Auflösen und Neuerschaffen von Formen und Grenzen und bezeichnen so das ewige Werden und Vergehen.
AlbertFranz stellt seine Werke stets in Serien her. Er übermalt und bearbeitet sie in einer kontinuierlichen Entwicklung, wodurch eine Idee der Unendlichkeit und des Universalen sowie des immerwährend Prozessualen entsteht. Allen Bildern liegt eine gemeinsame Struktur, ein gemeinsames System zugrunde, sodass das einzelne Werk stets auf das Gesamtwerk verweist. Jedes Bild wird so zu einer Station im fortlaufenden Werkprozess und zur Momentaufnahme des kaleidoskopischen Wandels des Seins.

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 30.05.2015, um 17h laden wir Sie herzlich in die cubus kunsthalle, duisburg ein.
Begrüßung Dr. Claudia Schaefer, cubus kunsthalle, duisburg
Grußworte Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg
Einführung Dr. Susanne Höper-Kuhn, Kunsthistorikerin
Musik Dr. Joachim Kunz

An jedem Samstag (06.06., 13.06., 20.06. und 27.06.2015, Beginn jeweils um 15:00 h) führt der Künstler in Form von jeweils verschieden Performances und Erläuterungen in sein Werk ein.

Öffnungszeiten mi-so 14-18h Eintritt frei

Udo Scheel. Neue Arbeiten. 22.3. bis 2.5.2015

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Udo Scheel.
Neue Arbeiten.

22.3. bis 3.5.2015

Udo Scheels künstlerische Arbeiten sind dafür bekannt, gegenstandsbezogene, figurative Elemente mit abstrakt-gestischen zusammenzuschließen. Was figürlich ist, befindet sich am Rand des Kippmoments: „Der Schub einer Farbbahn treibt einen Gegenstand vor sich her – eine Farbpassage fragmentiert eine Figur – eine prägnante ‚Konturschale‘ widersteht dem andrängenden Malfuror und wir eingeschlossen“, beschreibt der deutsche, vom Informel beeinflusste Künstler den eigenen Malprozess. Dieser Zusammenschluss bedeutet insofern keine unentschlossene Positionierung zwischen dem einen und
dem anderen, sondern macht den eigenen Stil Udo Scheels erst aus.
Seine Bilder sind individuelle, komplexe Einheiten, die ihre poetische Kraft gerade durch die Formüberschreitung bzw. Mehrdeutigkeit der Kippmomente gewinnen.

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Udo Scheel wurde 1940 in Wismar geboren. Er studierte in Hamburg Germanistik, Englisch und Philosophie, bevor er an die Staatliche Kunstakademie Düsseldorf wechselte. Als Gründungsleiter (1972 – 1979), Prorektor (1995 – 2003) und Rektor (2003 – 2005) war er wesentlich an der Entwicklung der Kunstakademie Münster beteiligt.
Inspiriert wurde Scheel von Informel und figürlicher Malerei, dabei widerstehen seine Bilder klaren Einordnungen in Strömungen und Schulen. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

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Zum 75. Geburtstag des Malers Udo Scheel richtet die cubus kunsthalle, duisburg ihm zu Ehren eine repräsentative Ausstellung mit neuen großformatigen Arbeiten aus.
Durch seine großen Einzelausstellungen in der Kunsthalle Recklinghausen, im Kunstmuseum Gelsenkirchen und im Museum Abtei Liesborn, sowie durch zahlreiche Beteiligungen u.a. in Düsseldorf, Bochum, Münster zählt Udo Scheel gerade im Ruhrgebiet und in Westfalen zu den bekannten Künstlern. Als Gründungsleiter, Prorektor und Rektor der Kunstakademie Münster und vor allem als Professor (1972-2005) hat er viele große Verdienste um das kulturelle Leben und die Förderung des Nachwuchses erworben.

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Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, dem 21.3.2015 um 18h statt.
Begrüßung durch Dr. Claudia Schaefer
Grußworte der Stadt durch Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg
Einführung durch Jörg Loskill

cubus kunsthalle, duisburg geöffnet mi-so 14-18h Eintritt frei

Udo Scheel Plakat cubus kunsthalle