Rhytmische Zeichen

10.07.2009 | NRZ Dusiburg (Ulla Saal)

Die Cubus Kunsthalle präsentiert Malerei, Collagen und Fotografien von Wilfried Schaus-Sahm. Weiterlesen

Rhythmische Zeichen

NRZ | 10.07.2009(Ulla Saal)

Rhythmische Zeichen

Die Cubus Kunsthalle präsentiert Malerei, Collagen und Fotografien von Wilfried Schaus-Sahm Weiterlesen

Ursula Kaufmann. Fotografie

Ursula Kaufmann. Fotografie

Pina Bausch. Getanzte Augenblicke

29.5. bis 29.8.2010

Ursula Kaufmann: „Vollmond – Ein Stück von Pina Bausch“ 05/2006. Tänzer: Azusa Seyama und Jorge Puerta Armenta

 

Unter dem Titel „Pina Bausch. Getanzte Augenblicke“ zeigt die cubus kunsthalle Fotografien der bekannten Künstlerin Ursula Kaufmann. Die Ausstellung wurde aus dem Kunstforum Pan übernommen und geht im Anschluss von der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 in die Kulturhauptstadt Istanbul. Duisburg ist damit die Vernetzung und die Verbindung beider Kulturmetropolen gelungen.

Die Essener Fotografin Ursula Kaufmann arbeitet seit  mehr als zwei Jahrzehnten eng am Thema Tanztheater. Niemand prägte dieses Thema so eindrucksvoll wie sie. Ein absolutes Highlight stellen die Fotografien dar, die Pina Bausch unvergesslich bei ihrer Arbeit zeigen. Getanzte Augenblicke, die das flüchtige des Tanzes festhalten. Mit dem 1998 herausgegebenen und längst vergriffenen Bildband über die Arbeit von Pina Bausch, die sie über viele Jahre intensiv begleitet hat, machte sie sich einen Namen. Die Ausstellung gibt einen Einblick in diese Arbeit und zollt gleichsam der 2009 verstorbenen Pina Bausch gebührende Ehre, indem Sie den verflüchtigten Augenblick zur Ewigkeit verhilft.

Ursula Kaufmanns Fotografien zeichnen sich durch eine hohe, Ihr eigene Farbintensivität aus. Diese unterstreicht die Expressivität der sich in Bewegung befindenden Figuren.

 

„Getanzte Augenblicke – Pina Bausch in der Fotografie von Ursula Kaufmann“
Kurator: Stephan A. Vogelskamp
cubus Kunsthalle, duisburg
Friedrich-Wilhelm-Str. 64
47051 Duisburg
29.05. – 31.07.2010, Mi. – So., 14.00 – 18.00 Uhr

 


 

Immer wenn Pina Bausch inszenierte, durfte Ursula Kaufmann fotografieren. Sie selbst sagte einmal. „Ich liebte und liebe diese Wuppertaler Tänzer. Ihre ausdrucksvollen Gesichter und Gesten vergisst man nie.“ Ursula Kaufmann, zählt zu den wenigen glücklichen Menschen, die ihre Leidenschaft und Berufung zum Beruf gemacht von der einstigen Industriekauffrau zu Deutschlands Top-Tanzfotografin. Bei Pina Bausch saß sie immer in der ersten Reihe – fasziniert vom Wunder des Wuppertaler Tanztheaters. „Und wenn ich totkrank wäre – verpassen würde ich keine dieser einzigartigen Begegnungen und Erfahrungen“. Kein Buchverlag, der Bauschs revolutionäre Tanzschöpfungen präsentiert und analysiert, kommt ohne Illustrationen von Ursula Kaufmann aus. Bausch autorisierte zwei Bildbände der gebürtigen Essenerin („nur du“, „ursula kaufmann fotografiert pinabausch und das tanztheater wuppertal“, beide bei Müller + Busmann, Essen). Fast hundert Großaufnahmen wanderten durch Ausstellungen von Berlin bis Düsseldorf und auch zu Hannovers EXPO 2000. Das Goethe-Institut sponserte (und vertreibt weltweit) den Katalog „Tanztheater Heute. Dreißig Jahre deutsche Tanzgeschichte“ mit Kaufmann-Fotos. Hunderte von Fotos schoß Ursula Kaufmann mit mehreren Kameras und Objektiven bei jeder Generalprobe zu den neuen Bausch-Stücken. Die schönsten übermittelte sie in der Nacht nach der Premiere an Zeitungen in aller Welt. Kaufmanns Foto-Archiv birgt praktisch eine komplette Dokumentation des weltberühmten Tanztheaters und trifft den Nerv der Atmosphäre. Das fasziniert selbst die Ikone zeitgenössischer deutscher Tanzkunst. Das erste Treffen Bausch – Kaufmann sei „total banal“ verlaufen, erinnert sich Kaufmann. Quasi auf dem Treppenabsatz sei sie, die Fotografin, der wortkargen, scheuen Choreografin vorgestellt worden. Es war wohl eine Art Liebe auf den ersten Blick für dieselbe Arbeitsweise: nix Verstelltes, alles echt, sehr gute Bilder. Kaufmann fängt die Eleganz, Farbigkeit und Melancholie der Bausch-Stücke ein wie wenige.

Nichts ist flüchtiger als die Bewegung im Tanz, nichts statischer – unbarmherziger – als eine Fotografie. Friert sie doch die Bewegung ein. In der Arbeit von Ursula Kaufmann treffen Bewegung und Statik aufeinander – und es passiert Verblüffendes. Der Augenblick wird festgehalten, als wenn die Zeit festgehalten würde, doch die abgebildeten Tänzer beginnen sich im Auge des Betrachters weiter zu bewegen. Das macht Kaufmanns Fotografien zu lebendigen, zu bewegten Bildern des Augenblicks. Sie verewigen diesen einen Augenblick, und es ist, als spiegelte sich das ganze Stück, die Gänze der Bewegungen einer Inszenierung in diesem einen flüchtigen Moment wider. Betrachtet man die fotografischen Arbeiten, dann tritt jedoch die Inszenierung in den Hintergrund, dann zählt nur die festgehaltene Geste, die Bewegung und die Farbintensität. Das macht die Arbeiten Kaufmanns auch zu mehr, als zu reinem, nüchternem Dokumentationsmaterial über das Tanztheater Wuppertal. Sie dürfen als eigenständige Kunstwerke betrachtet werden. Ursula Kaufmann und Pina Bausch, zwei Künstlerinnen, zwei gegensätzliche Kunstgattungen. Die eine gibt der jeweils anderen, das, was sie nicht hat. Flüchtige Bewegung – andauernde Ewigkeit. Im festgehaltenen Augenblick wachsen sie zu einer Einheit zusammen und werden zu einer eigenen, über die Inszenierung hinausführenden, Bildaussage.

Wir freuen uns, dass die Ausstellung mit Hilfe des Kurators, Herrn Stephan Vogelskamp aus dem Emmericher Kunstforum PAN nach Duisburg gekommen ist. Sie knüpft somit ein wenig an die Preisverleihung des Musikpreises der Stadt Duisburg an, mit dem Pina Bausch im Jahr 2008 geehrt wurde. Wir freuen uns ebenfalls, dass die Ausstellung von Duisburg aus nach Istanbul reisen wird und so in beiden Kunsthauptstätten besucht werden kann.

Ursula Kaufmanns Arbeiten haben dies verdient und die viel zu früh verstorbene Pina Bausch hätte sich bestimmt sehr mit ihr gefreut.

 


Der Dank gilt den Förderen und Unterstützern:

Augenblicke großer Tanzgeschichte

WAZ Duisburg | 28.05.2010 (Anne Horstmeier)

Duisburg. Tanz ist Bewegung, Fotografie ist der fixierte Augenblick. Ursula Kaufmanns Bilder atmen Dynamik, scheinen die vorangegangene und die folgende Bewegung mit abzubilden.

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Janett Brown

Janett Brown

http://www.extraherismus.de/

ExTraherismus (Ausstellung 2010)

Vita

Janett Brown, 1963 in Iserlohn geboren, entstammt einer deutschkanadischen Künstlerfamilie, 1983 erlangte sie die Fachhochschulreife für Gestaltung, dann folgte die erfolgreich bestandene Aufnahmeprüfung an der Fachhochschule für Kunst und Design in Bielefeld. Bis 1995 war sie Mitglied der Künstlergruppe „Gildehauser Werkstatt“ in Nordhorn und bis 2001 war sie Dozentin an der Freien Kunstschule Leer. Janett Brown ist freischaffende Künstlerin mit Atelier in Bad Zwischenahn im niedersächsischen Ammerland.

Ausstellungen und Projekte

1995 Gemeinschaftsausstellung „Gildehauser Werkstatt“
1997 Kunstscheune Galerie Lübbertsfehn
1999 Wandelhalle Bad Zwischenahn
2000 Projekt Jugend -Theatertage Aurich
2000 Leeraner Kunstmeile
2000 Kunstscheune Lübbertsfehn
2000 Kunstprojekt in der gesamten Weser-Ems Region „Kuh-Kult A31“
2000 Kunst-Projekt „Kuh-Kult Borkum“
2000 Kunst-Projekt Kinderfest Aurich
2000 Foyer Rathaus Aurich, Städtisches Museum, Städtische Bücherei
2001 Altes Kurhaus Bad Zwischenahn, Klinik am Meer
2001 Großprojekt „Zwischenahner Kuhdamm“ mit zahlreichen Events
2001 Gründung des Hinterhof-Ateliers in Bad Zwischenahn
2002 Weiterführung des Projektes „Zwischenahner Kuhdamm“
2003 Kunst-Projekt European Conference, Bad Zwischenahn
2003 Kunst-Projekt „Laatsen Parade“ Izegem, Belgien
2003 Zusammenarbeit mit Cremona, Italien
2005 Nominiertes Kunstprojekt der Stadt Oldenburg „Oldenburger Pferde-Stärken“. 1. Preis der Ausschreibung“Jahrhundertschritt 05″ in technischer Zusammenarbeit mit dem Architekten Fenno Brockmann
2005 Gestaltung von Kunstbänken beim „Zwischenahner Bankgeflüster“ im Rahmen der City-Offensive Niedersachsen
2005 „Flügel-Nashörner“ Dortmund. Lebensgroße Kunst-Nashörner (Produktion der Rohlinge)
2005 Projekt „Illustre Badegesellschaft“, Fontana Golden Tulip, Nieuweschans/ Niederlande
2006 Zusammenarbeit mit Art Department Studio Babelsberg, Potsdam
2006 „Queen and King, Princess and Prince of Welsum“, Bad Zwischenahn

Janett Brown – ExTraherimus

Janett Brown

ExTraherimus

28.3. – 14.5.2010

„Die menschliche Hand bildet ihre Werke aus toter Materie genau nach den gleichen Formgesetzen, nach denen die Natur die ihrigen formt. Alles bildende Kunstschaffen des Menschen ist daher im letzen Grunde nichts anderes als Wettschaffen mit der Natur.“

Diese Aussage machte um 1900 der berühmte Kunsthistoriker Alois Riegl, der schon damals einen beständigen Wettbewerb der Kunst mit der Natur erkannte, aber nicht auf dem Gebiet der Nachahmung der Formen, sondern der Nachahmung der schaffenden Natur. Eine solche schaffende Natur ist auch Janett Brown. Sie erschafft ihre eigenen Naturräume, Welten und kosmischen Konstellationen. Es sind innere Landschaften, Welten, die tagesform- und stimmungsabhängig sind – Reflexionen, die den Ideenkosmos der Künstlerin spiegeln. Brown geht es um die Vernetzung von Ratio und Emotion, um ein Beobachten und Reflektieren der Außenwelt und parallel dazu ein Hineinhorchen in sich selbst. Letztlich geht es um eine „Synthese von äußerem Sehen und innerem Schauen“ wie es Paul Klee treffend in seinem Aufsatz „Wege des Naturstudiums“ formulierte.

Bei den meisten Arbeiten der Malerin zeigen sich seit 1995 zwei Arbeitsprozesse. Der erste ist sehr intuitiv, Farbe und Formen werden unbewusst gesetzt. Die Künstlerin setzt nicht nur den Pinsel ein, sondern beginnt mit Schwämmen, Fensterabzieher, Spachtel und ihren Fingern zu experimentieren. Die abstrakten Farbschöpfungen erhalten somit starke Strukturen. Im zweiten Schritt nimmt sich die Künstlerin zurück. Sie schaut welche speziellen Farb- und Formkonstellationen entstanden sind und baut diese bewusst zu Figuren und Objekten oder individuellen Bewegungsströmen aus. Sie extrahiert die Essenz der Farbe und Form aus dem amorphen Farb- und Formgemisch und nennt dieses Vorgehen seit 2007 EXTRAHERISMUS. Janett Brown inspirieren neben den manchmal dramatisch inszenierten Wolkengebilden in ihrem Ammerländer Atelier in Bad Zwischenahn vor allem Farbkaskaden auf ihrer Leinwand. Sie erklärt: „Dann ziehe ich das anfangs Verborgene heraus… Ich verewige meinen Augenblick.“ Sie hält die dahin fließenden Formen auf, greift sich aus dem Meer der Möglichkeiten einige heraus und inszeniert sie. Dabei agiert sie wie viele Künstler, die amorphe Strukturen als Ideenkatalysator nehmen und damit dem jahrhundertealten Ratschlag Leonardo da Vincis folgen, der da lautet:„Eine neuerfundene Form des Schauens mag wohl klein und fast lächerlich erscheinen, ist aber doch sehr brauchbar um den Geist zu verschiedenerlei Erfindungen zu wecken. Sie besteht darin, dass du auf alte Mauern hinsiehst, die mit allerlei Flecken bedeckt sind, oder auf Gestein von verschiedenen Lagen. Hast du irgendeinen Vorgang zu erfinden, so kannst du da Dinge erblicken, die verschiedenen Landschaften gleich sehen,… ebenso allerlei Schlachten… und unzählige Dinge, die du in vollkommne und gute Form bringen magst… Durch verworrene Dinge und unbestimmte Dinge wird eben der Geist zu neuen Erfindungen geweckt… dasselbe gilt von der Asche im Feuer, von den Wolken oder vom Schlamm und andern solchen Stellen.“

Die Ausstellung in der cubus kunsthalle, duisburg gibt einen Einblick in ihr mehrjähriges Schaffen als Malerin. Thematisch zieht sich die Erkundung menschlichen Daseins durch das Werk wie ein roter Faden. Collageartig finden sich Gesichter, neben Tierkörpern, oft verwoben mit Symbolen und Zeichen. Hier scheinen ganze Geschichten parallel erzählt zu werden. Die Erzählstränge laufen auf unterschiedlichen Ebenen ab, scheinen sich zu verknüpfen, fließen aber wieder auseinander. Der Betrachter ist eingeladen zu entdecken: Gesichter, Menschen, Schicksale. Assoziationen werden geknüpft und die Bilder erhalten für jeden Betrachter eine andere Bedeutung.

Die Arbeiten der Künstlerin geben Denkanstöße, lassen vieles in der Schwebe und geben dem Betrachter den Freiraum sich in sie einzufühlen.
Janett Brown Werk besticht durch eine große Ausdruckskraft und ist zugleich ein stetes Ringen um Farbe und Form – Mal ein farbiges Feuerwerk und Mal eine kühne Reduktion auf das Wesentliche. Die Künstlerin zeigt in ihren Arbeiten das ständige Bedürfnis des Menschen, den Sinn in einer scheinbar chaotischen Welt zu finden und den eigenen Platz darin zu definieren – ein schier endloser Prozess wie die Bilder dokumentieren.

Dr. Christiane Braun, Kunsthistorikerin

 


Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung

 

 

Janett Brown: Eröffnung

Thomas Baumgaertel

Phönix aus der Asche (Projekt-Website)

Koncept zum Projekt als pdf (1,1MB)

Ausstellung (2010)

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Übernehmen Sie eine Patenschaft

für das Ruhrgebiet-Kunstprojekt

von Thomas Baumgärtel

PHOENIX AUS DER ASCHE

Thomas Baumgärtel hat angeboten, den grandiosen Wandel des gesamten Ruhrgebiets in eine Kulturregion mit einer bisher  größten Skulptur aus Stahl auszuzeichnen und ein bleibendes Zeichen zu etzen, dass das Ruhrgebiet 2010 Europäische Kulturhauptstadt ist.
Baumgärtels Installation mit einer 30 Meter grossen Stahlbanane am Hochofen V in 65 Meter Höhe auf dem Gelände Phoenix-West in Dortmund soll als Abschlussprojekt des Kulturhauptstadtjahres stattfinden.
Das Ruhrgebiet (Symbol ‘Hochofen’) und die Kunst (Symbol ‘Banane’) werden eine fruchtbare erbindung eingehen. Strukturwandel durch Kunst!
Das Projekt “Phoenix aus der Asche” wird ohne öffentliche Gelder mit Hilfe von Sponsoren und rivatpaten realisiert werden und bekommt keinen Zuschuss von der Ruhr2010 GmbH.
Die Kosten liegen bei über einer Viertel Million Euro.
So werden Sie Pate des Projekts:
Der Pauschalpreis von 1.000 Euro umfasst eine Patenschaftsurkunde,
ein vom Künstler handgesprühtes Leinwandbild “Phoenix-Banane” im Wert von 1.000 Euro,
den Eintrag auf der Projekt-Homepage und im Ruhr-Kunstorte-Führer,
Nameneintrag auf einem Schild am Hochofen sowie exklusive Einladungen zu Events zum Projekt.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse und auf Ihre Unterstützung!

Mit besten Grüssen
Atelier Baumgärtel Köln
info@bananensprayer.de
www.phoenix-aus-der-asche.de

Schirmherrschaft: Staatsministerin a.D. Anke Brunn
Koordination: Ulrich Drahtler, Architektur und Design, Dortmund
Statik: KEMPEN KRAUSE INGENIEURGESELLSCHAFT bR
Projektleiter/Technischer Bauleiter: BAUBÜRO S. WEINZ, Architekt Siegmar Weinz
Weinz-Siegmar@t-online.de
Architekt und Bauantrag: Schamp & Schmalöer, Architektur und Städtebau, Dortmund
Versicherung: Mannheimer Kunstversicherung
Stahl: Carl Spaeter GmbH

Projekt-Fotomontage




Kunstmarkt 2009

21.11.2009 – 10.1.2010

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Parallel zum Duisburger Weihnachtsmarkt öffnet die cubus kunsthalle, duisburg wieder Ihre Pforten zum Duisburger Kunstmarkt. Freuen Sie sich auf eine vielseitige Ausstellung mit Werken Duisburger Künstler und Künstler der Region zu erschwinglichen Preisen.

Die Künstler:

Holger Albertini, Petra Anders ,
Regina Bartholme,
Andrea Bender, Sigrid Beuting,
Stacey Blatt, Christina Böckler,
Klaus-Dieter Brüggenwerth, Chinmayo,
Barbara Deblitz, Jochen Duckwitz,
Annette Erkelenz, Susan Feind,
Martin Gensheimer, Manfred Gliedt,
Jürgen Gromoll, Fritz Josef Haubner,
Andy Hellebrand, Friederike Huft,
Bernd Jußenhoven, Michael Kiefer,
Evangelos Koukouwitakis, Barbara Koxholt,
Renate Krupp, Kuno Lange,
Britta Lauer, Heike Marianne Liwa,
Roger Löcherbach, Gerhard Losemann ,
Josef Müller, Rainer RABE Bergmann,
Ralf Raßloff, Sylvia Reuße,
Eckhard Rosenau, Eva Roux,
Angelika Ruckdeschel, Wilfried Schaus-Sahm,
Walter Schernstein, Cornelia Schweinoch-Kröning
Manuel Schroder, Andre` Schweers,
Thomas Seyffert, Claudia Sper,
Angelika Stienecke, Regine Strehlow-Lorenz,
Heinrich Strunk, Johannes Terbach,
Ulrike Waltemathe, Barbara Wolf,
Wolf  Diethard Lipka

Einladung Zur Eröffnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Herrn Adolf Sauerland am Samstag, dem 21.11.2009 um 17°° Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Kunstmarkt 2009
21.11.2009 – 10.1.2010
cubus kunsthalle, duisburg

 

Kinderworkshop
So, 6.12.2009 14.30 – 16.30 Uhr

 

Holger Albertini Petra Anders Regina Bartholme Andrea Bender
Sigrid Beuting Stacey Blatt Christina Böckler Klaus-Dieter Brüggenwerth Chinmayo Barbara Deblitz Jochen Duckwitz Annette Erkelenz Susan Feind Martin Gensheimer Manfred Gliedt Jürgen Gromoll Fritz Josef Haubner Andy Hellebrandt Friederike Huft Bernd Jußenhoven Michael Kiefer Evangelos Koukouwitakis Barbara Koxholt Renate Krupp Kuno Lange

Britta Lauer Wolf D. Lipka Heike Marianne Liwa Roger Löcherbach Gerhard Losemann Josef Müller Rainer RABE Bergmann Ralf Raßloff Sylvia Reuße Eckhard Rosenau Eva Roux Angelika Ruckdeschel Wilfried Schaus-Sahm Walter Schernstein Manuel Schroeder André Schweers Cornelia Schweinoch-Kröning Thomas Seyffert Claudia Sper Angelika Stienecke Regine Strehlow-Lorenz Heinrich Strunk Johannes Terbach Ulrike Waltemathe Barbara Wolf

Auch in diesem Jahr veranstaltet die cubus kunsthalle begleitend zum Kunstmarkt Workshops für Kinder ab 5 Jahren

Unter der Leitung der Buchbinderin Frau Marquardt werden Kids an kreatives Gestalten und künstlerisches Arbeiten herangeführt. Der Jahreszeit entsprechend werden Weihnachtskarten, Geschenkanhänger und Christbaumschmuck gefertigt, wobei die Teilnehmer verschiedenste künstlerische Techniken erproben und dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Bevor es jedoch so richtig losgeht, wird zunächst der Kunstmarkt erkundet. Eine Rallye führt die Kinder auf spielerische Art an die dort präsentierte Kunst heran.
Während die Kinder künstlerisch gestalten, können die Eltern gemütlich über den Kunstmarkt, über den angrenzenden Weihnachtsmarkt bummeln oder aber in den umliegenden Innenstadtgeschäften shoppen.

Materialkostenbeitrag 3,00 €
cubus kunsthalle (Kantpark) Friedrich-Wilhelm-Str. 64
47051 Duisburg 0203 -26 236 geöffnet mi-so 14°°-18°°

Hier gehts zum Kunstmarkt 2009

„Blue Maldini“ dribbelt zwischen Blues und Bebop

WAZ Duisburg | 29.01.2010 (Anne Horstmeier)

Die neue Konzertreihe „Saitenwechsel“ startet in der Cubus Kunsthalle mit David DeGroat. Der Gitarrist David DeGroat hat mit „Blue Maldini” dem langjährigen Verteidiger der italienischen Nationalmannschaft ein musikalisches Denkmal gesetzt.

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Thomas Baumgaertel – Phoenix aus der Asche

22.1. – 14.3.2010


Eine Banane

Der 1960 in Rheinberg geborene Thomas Baumgärtel ist vielen bekannt unter dem Namen „Bananensprayer“. Seit über 20 Jahren markiert er weltweit Kunststandorte mit seinem Markenzeichen und verbindet so die Metropolen dieser Welt, unter denen sich auch Duisburg zählen darf.

Darüber hinaus ist Thomas Baumgärtel auch ein international beachteter bildender Künstler.
Mit spektakulären Kunstaktionen mischt er sich ein, setzt Zeichen, die für Irritationen sorgen, provoziert mit hintergründigem Humor und auch dies nicht selten mit einer Banane. Neben den Projekten und Aktionen ist Baumgärtel aber auch Maler und Spayer.

In einer Einzelausstellung gibt die cubus kunsthalle einen Einblick in sein malerisches Schaffen, möchte jedoch auch seinem jüngsten Projekt „100 Bananen für das Ruhrgebiet“ Rechnung tragen. So soll der zu diesem Projekt entstandene Bildband im Rahmen der Ausstellung vorgestellt werden.

Mit Duisburg verbindet den mittlerweile in Köln lebenden Künstler viel. Vom niederrheinischen Rheinberg aus gesehen, in der Baumgärtel seine Jugend verbrachte, war Duisburg die nächst größte Stadt, in die es ihn nicht selten zog. 2001 realisiert Baumgärtel ein Fassadenwandbild in Duisburg- Ruhrort, Karlstr. 28, dem Firmenhaus des Sammlers Dieter Siegel.


 

http://www.phoenix-aus-der-asche.de/

 

 

 

Projektbeschreibung