Johannes Lenhart

Johannes Lenhart

1956 in Düsseldorf geboren
1974-1980 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Peter Kleemann und Klaus Rinke

Ausstellungen (Auswahl)

1978 PS One,New York, USALACE-Gallery, Los Angeles, USA
1979 „Europa `79“, Stuttgart
1980 Kunstforum München
1981 Kunsthalle Baden-Baden
1982 „Kopfraum“, Kölnischer Kunstverein
1983 Lenbachhaus München
1985 Galerie Konrad Fischer, Düsseldorf
1987 Kunstmuseum Düsseldorf
1991 Museum für Moderne Kunst, Bozen, Italien
1994 Galerie Thomas Taubert, Düsseldorf
1995 Galerie Sophia Ungers, KölnOsaka Sculpture Triennale, Osaka, Japan
1996 Galerie Thomas Taubert, DüsseldorfArt Museum at the University of Minnesota, Minneapolis, USA

„SALDO“, Kunstmuseum, Düsseldorf

1997 Künstlerverein „Malkasten“, Düsseldorf„Jahresgaben“, Kunstverein Düsseldorf
1998 Body Electric, Düsseldorf„2356 KM – Kunst aus Düsseldorf in Moskau“, Neue Manege, Moskau, GUS

„Spiegelungen“, Museum der Stadt Ratingen

Außenskulptur für die Gartenschau „EUROGA 2002“

„Gebrauchsanleitung“, Künstlerverein „Malkasten“, Düsseldorf

„Kraftfelder“, Hafen Krefeld-Uerdingen

„AIR 2003“, Aomori Contemporary Art Centre, Aomori, Japan

„Kraftfelder“, Gütersloh

2004 „Snow on the Peaks“, Zentralgelände der Stadtwerke Düsseldorf„Ruhrtopia“, Ludwiggalerie Schloß Oberhausen, Oberhausen
2005 Außenskulptur „PULS – RADIO“ und „Zyklon“ „LARA bei Wystrach“, Hausmesse der Firma Wystrach, Weeze
2006 „Kunst im Zoopark“, Düsseldorf
2007 „VISIALOG“, bei GEA-Group, Bochum„Optional: w… w… w…, (Die Freiheit führt das Volk)“, Künstlerloge, Ratingen

„24/7“, Galerie arteversum, Düsseldorf

2008 „CONCHA“, Kyoto Art Center, Japan

Ellert & Freunde

7.3. – 12.4.2009

Joachim Albrecht · Heiko Bartels · Achim Duchow · Petra Ellert · Bernd Engberding · Norbert Faehling · Jürgen Freund · Ernst G. Herrmann · Bernd Jansen · Hermann Kurz · Johannes Lenhardt · Mario Reis · Peter Royen · Wolfgang Schneider · Claudia Terstappen · Walter Vogel

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, dem 7.3.2009 um 16°° Uhr laden wir Sie herzlich ein.

 

Öffnungszeiten: mi-so 14°° – 18°° Uhr

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Kunst mit 15 Freunden

derWesten Kultur | 06.03.2009 (Thomas Becker)

„Der Zucker bringt es an den Tag.”

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Claudia Terstappen

Claudia Terstappen

http://claudiaterstappen.blogspot.com/

 

1979-81 Studium der Germanistik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
1980-87 Staatliche Kunstakademie Düsseldorf
Lebt und arbeitet in Barcelona und Melbourne

Preise und Stipendien (Auswahl)

2004 Artist in Residence, Charles Darwin University, Darwin, Australien
2001 Artist in Residence, Fundación Valparaiso,Valparaiso, SpanienForschungsjahresstipendium des Arts and Humanities Research Board, London
1999 Kunstfonds Bonn und Förderungen des Arts and Humanities Research Board, London, derStaatskanzelei Düsseldorf und der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW, Düsseldorf
1998 Bronze Preis der Triennale for Sculpture in Osaka, Japan
1996 Artist in Residence, Direction régionale des affaires culturelles, Riberac, Frankreich
1993 Projektförderung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW
1990 DAAD Jahresstipendium für London und Ida-Gerhardi-Preis, Lüdenscheid

Einzelausstellungen (Auswahl)

2008 Place Gallery, MelbourneGalerie Caren Jones, Koln
2007 Conny Dietzschold Gallery, SydneyGalerie im Körnerpark, Berlin
2006 Galeria Palma XII, Vilafranca (Barcelona)CCC B, Centre Cultural Contemporani de Barcelona
2005 Galeria Forum, Tarragona, SpanienIglesia de la Universidad, Santiago de Compostela, Spanien

Metrònom, Fundació Rafael Tous, Barcelona

2004 CDU Gallery, Darwin, Australien Gallery Fleur, Kyoto, Japan

Arbeiten in Sammlungen:

Museum of Fine Art Houston, Texas USAOsaka Prefectual Government, Japan

Collection of Seika University, Kyoto, Japan

Museum DKM, Duisburg

Sammlung Grothe, Heiting und Schneckenburger, Deutschland

Fundación Coca Cola, Spanien

Colección Rafael Tous de Arte Contemporáneo, Barcelona

Colección Spectrum Sotos, Zaragoza und Museum La Coruna, Spanien

Monash University Library Collection, Melbourne, Australien

Bernd Jansen

Bernd Jansen

http://de.photography-now.com/artists/k07062.html

1945 in Bedburg-Hau (Kleve) geboren
1966 Abitur in Düsseldorf
1966-71 Studium der Fotografie bei Otto Steinert an der Folkwangschule in Essen-Werden
1972 Förderpreis zum Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf
1978 P.S.1 Stipendium New York
2001 Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn
Bernd Jansen lebt und arbeitet in Düsseldorf

Einzelausstellungen (Auswahl)

1972 50 Düsseldorfer Künstler. Staatliche Landesbildstelle Hamburg
1973 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene. Spectrum Photogalerie (Katalog)
1975 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene, Kunstmuseum Düsseldorf (Katalog)Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene, Lichttropfen Aachen, Kicken – Schürmann
1976 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene. Pentax Gallery, Tokyo
1978 Empty Shots, P.S.1 New York
1980 Die umgekehrten Bilder. Fotografie, Städtische Kunsthalle Düsseldorf (Katalog)
1982 Turn for clearer view-New York 1978-81, Galerie Niepel, Düsseldorf (Katalog)
1986 Denken. Denken an Joseph Beuys. Galerie Ilverich, Meerbusch
1990 Materiakrückerstattung. Skulptur nach Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)
1994 Tiefer Einbrand. Neue Arbeiten mit Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)
1995 50Künstlerportraits 1968-1995. Galerie Wolfgang Gmyrek Düsseldorf
1997 Künstlerportraits 1968-1977. Künstlerverein Malkasten Düsseldorf
2002 Keine Fotos, bitte. Neue Arbeiten mit Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek
2003 Stationen .Begegnungen mit Joseph Beuys. Galerie der Guardini Stiftung, Berlin (Katalog)
2004 camera cameleon. museum kunst palast, Düsseldorf (Katalog)
2006 Fotografie mit und ohne Fotografien. Forum Kunst Rottweil (Katalog)

Konzert: Ilse Storb

Konzert: Ilse Storb

Chansons d’amour

BERLIN – PARIS – NEW YORK

cubus kunsthalle, 5.6.2009 20°° Uhr

 

Medienstimmen
„Die Jazzszene der BRD und ihre wichtigste Vertreterin an einer Universität“ (Deutsche Welle)
„Überhaupt ziemlich einmalig die Duisburger Musikprofessorin Ilse Storb“, „Ein Leben für den Jazz“ (WAZ)
„Ihr Beruf war ihre Berufung: Swinging Ilse!“ (unicum)
„Der Taifun Ilse Storb: Es ist unmöglich von ihr nicht begeistert zu sein“ (OB Krings in der WAZ)
„Botschafterin des Jazz: Rebellisch, energisch!“ (NRZ)
„Jazz, keyword: Black is beautiful. Vor rund 250 Zuhörern griff Jazz-Professoin „Ilse“ in die Tasten. Glücksgriff für Veranstalter und Fans“ (Ruhrnachrichten)
„Die Duisburger Jazzprofessorin führte die jungen Fans geduldig mit Elan und Humor in die hohe Kunst der Jazzmusik ein“ (Wiesbadener Kurier)
„Jazzmutter der Nation“ (Frankfurter Rundschau)
„Rastlose Animationsfähigkeit“ (ein Kollege)
„Indianerhäuptling grosses Herz“ (ein Student)
„Mutter Courage des Jazz! (Deutschlandfunk)
„Jazz schlägt Kultur-Brücken“ (WAZ)
„Ilse Storb, die Animationskünstlerin wurde zum Glücksfall für die Zuhörer“ (Münstersche Zeitung, Rheine)
„Ilse Storb macht Satchmo wieder lebendig“ (RP)
„Ungebändigte Jazzprofessorin. Das 75-jährige „überschäumende Natur-Ereignis“ präsentierte sich und ihre „Louis-Armstrong-Show“ selbstbewusst und provozierend“ (NRZ)
„Her last CD with the Tunisian lute player, Sahdi Amara is a magic encounter between two cultures“ (Salah Brik El Hannachi, Ambassador of Tunisia to Japan and Australia)
„Orient meets Okzident. Die weltweiten Bemühungen von Ilse Storb um einen interkulturellen Dialog und die Etablierung von Weltmusik als Lehrangebot an Musikhochschulen sind publizistisch und durch ihr künstlerisch-praktisches Wirken jedem mit der Materie Befassten bekannt“ (Prof. Dieter Kreidler, Hochschule für Musik Köln, Abt. Wuppertal)
Laudatio für Helge Schneider: „Ode an einen Clown…Es wurde ein Schlagabtausch zweier Freigeister…“ WAZ)
„Zwei Vollblut-Jazzer legten am Freitagabend los: Laudatorin Ilse Storb und Preisträger Helge Schneider“ (NRZ)

Radio-Zeitung, Zürich (Februar 2009):
Rastlose Brückenbauerin – Ilse Storb war Deutschlands erste Jazzprofessorin. SWR 2 porträtiert „Swinging Ilse“, die dieses Jahr den 80. Geburtstag feiert.
Sie ist von einer rastloser Vitalität, die gelangweilte Zeitgenossen zuweilen aus der Fassung bringt. Dabei verbreitet sie keine Hektik, sondern jene Art emotionalen Engagements, die das Gegenüber hineinzieht in das Gedachte, Gefühlte, Gesprochene, Gespielte. Ilse Storb hat die Intensität der afroamerikanischen Musik verinnerlicht. Ihr Leben gleicht einer kontinuierlichen kreativen Improvisation. In den Jazz verliebte sie sich, weil er so unkonventionell ist und Menschen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit eröffnet, spontan miteinander zu kommunizieren. Diesen Gedanken wollte sie in die Schulmusik tragen und in die Praxis umsetzen. So entstand das Jazzlabor an der Universität Duisburg.
Ilse Storb promovierte mit einer Arbeit über Claude Debussy und sie habilitierte sich mit einer Schrift über den Jazzpianisten Dave Brubeck. Ein logisches Fortschreiten, denn Ilse Storb ist Pianistin und wie Brubeck kam sie von der Klassik zum Jazz. Deutschlands erste Jazzprofessorin doziert nicht von der Kanzel herab, sie sucht den Kontakt zu den Zuhörenden, weiß nicht nur zu theoretisieren, sondern musikalische Besonderheiten erlebbar zu machen.

ZEITLEBENS IM UNRUHESTAND
Auf Kongressen für Jazzpädagogik und improvisierte Musik, von denen sie fünf selbst organisierte, greift sie gern mal zu einem afrikanischen Instrument, um ihre Thesen zu illustrieren. Die nigerianische Talking Drum nennt sie „ihre Freundin“, weil sie Zusammenhalt herstellt, der Kommunikation dient, und „weil in Afrika jedes Instrument ein Freund ist“. Aus Erfahrung weiß sie, dass Jazz Brücken herzustellen vermag – zwischen den unterschiedlichen Rassen, Kulturen und Weltanschauungen. Sie reiste rund um den Globus, verhalf dem Jazzfestival im tunesischen Tabarka zu neuem Leben und entfachte auf Reisen nach China ein langsam erwachende jazzmusikalische Begeisterung. Die Professorin und Musikerin glaubt fest an das völkerverbindende Potenzial des Jazz.
Im Unruhestand bringt sie den türkisch-deutschen Dialog auf die Bühne, hält Vorträge über Rassismus, Gleichberechtigung und Frauen in der Musik. Mehrfach referierte Sie bei den Kongressen der International Association of Jazz Education in den USA. Nur zum Thema Frieden wollte man sie dort vor vier Jahren aus politischen Gründen nicht sprechen lassen. Das könnte sich ja nun vielleicht ändern. Eine Einladung dazu wäre ein passendes Geschenk für „Swinging Ilse“, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag feiert. – Bert Noglik

Kunstmarkt 2008

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Kunstmarkt 2008

7.12.2008 – 08.02.2009

 

Holger Albertini Marianne Ambs Petra Anders Regina Bartholme Hildegard Bauschlicher Sigrid Beuting Stacey Blatt Christina Böckler Chinmayo Barbara Deblitz Jochen Duckwitz Petra Ellert Annette Erkelenz Jutta Freudenberger Rietta Fritschi Fritz-Josef Haubner Elisabeth Höller Friederike Huft Bernd Jußenhoven Michael Kiefer Gert Kiessling Willi Kissmer Evangelos Koukouwitakis Britta Lauer Wolf.D. Lipka Heike Marianne Liwa Roger Löcherbach Gerhard Losemann Josef Müller Siegrid Neuwinger Wulf Nolte Reinhard Pinternagel Sylvia Reuße RABE Rainer Bergmann Eckard Rosenau Eva Roux Günther M. Schirmer Sandra Schiwara Manuel Schroeder André Schweers Thomas Seyfert Claudia Sper Peter Steinebach Regina Strelow-Lorenz Heinrich Strunk Johannes Terbach Ulrike Waltemathe Barbara Wolf

In diesem Jahr veranstaltet die cubus kunsthalle, duisburg ihren Kunstmarkt begleitend zum Weihnachtsmarkt vom 7.12.2008 bis zum 08.02.2009 mit Werken vornehmlich Duisburger Künstler.

Zur Ausstellung, die am 7. Dezember 2008, um 17°° Uhr, von dem Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Herrn Adolf Sauerland, eröffnet wird, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.

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Konzert zur Kunstmarkteröffnung 07.12.2008 um 19.00 Uhr

Ein Jahr cubus Pause mussten the Jazzjerks und ihre Fans überstehen, da im letzten Jahr die Ausstellungsräume der cubus kunsthalle renoviert wurden. Jetzt erstrahlen sie in neuem Glanz und die Band kann die Tradition mit einem hoffentlich zum sechsten Mal ausverkauften Haus fortsetzen.

Die Voraussetzungen dafür sind gut. Die Band hat nicht nur ein komplett neues Programm erarbeitet, sondern kommt auch mit der neuen Sängerin Natalie Kies zum ersten Mal in die cubus kunsthalle. Es ist also alles vorbereitet, um den Zuhörern auch in diesem Jahr wieder ein mitreißendes Konzert zu bereiten.

In der Quintettbesetzung mit Drums (André Philippi), Bass (Jan Conrads), Piano (Marius Furche), Saxophonen (Tom Conrads) und Gesang (Natalie Kies) werden die Musiker ihre Jazztitel zwischen spannenden Cover Versionen bekannter Poptitel, groovigem Funk-Jazz bis hin zu sphärischeren Kompositionen präsentieren.

Die Erfahrungen aller Musiker aus Auftritten in den U.S.A., beim internationalen Jazzfest in Barcelona/Spanien, der Berlinale und in Polen bringen eine große Spielfreude hervor, die sich schnell auf das Publikum überträgt. Dafür gab es im zum Beispiel auch den Jury- und Publikumspreis beim großen WAZ & Radio DU Bandwettbewerb.

Genießen Sie die besondere Jazzjerks@cubus Atmosphäre.

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VVK: € 9.-
AK: € 11.-

www.cubus-kunsthalle.de

Um 19°° spielt das Jazz-Jerks-Quartett im Veranstaltungsraum.

Mitmach Workshops für Kinder

Im Advent

Die cubus kunsthalle bietet an den Wochenenden während des Kunstmarkts Workshops für Kinder an. Unter der Leitung der Duisburger Künstlerin Sandra Schiwara werden Kids an kreatives Gestalten und künstlerisches Arbeiten herangeführt. Die Teilnehmer erproben verschiedenste künstlerische Techniken und können dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Eine Rallye über den Kunstmarkt führt die Kinder auf spielerische Art an die dort präsentierte Kunst heran.

Während die Kinder künstlerisch gestalten, können die Eltern gemütlich über den Kunstmarkt, über den angrenzenden Weihnachtsmarkt bummeln oder aber in den umliegenden Innenstadtgeschäften shoppen.

Zum Kunstmarkt 2008 finden die Wochenendworkshops samstags und sonntags jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr statt.

Telefonische Anmeldung unter 0203/26236

Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm

13. + 14.12.2008

Gestalten von Karten und Geschenkanhängern

Damit Eure Geschenke auch gut zur Geltung kommen und ein jeder weiß für wen und von wem er was geschenkt bekommen hat, könnt Ihr Eure Weihnachtskarten bei uns gestalten und Anhänger für die Geschenke selbst herstellen.

20. + 21.12.2008

Gestalten von kreativem Christbaumschmuck

Hier findest Du viele Ideen zu innovativem Christbaumschmuck, mit dem Ihr Eurem Weihnachtsbaum noch den letzten Schliff geben könnt.

Für die Unterstützung der Kinder-Mit-Mach-Kunst im Advent danken wir insbesondere der Sparkasse Duisburg.

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Öffnungszeiten des Kunstmarkts mi-so 14°°-18°° Uhr


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Bilder von der Kunstmarkteröffnung

©Britta Lauer

Bilder von:  ©Britta Lauer

Klaus Florian – Ralf Raßloff

TO-Nung

FoTografie trifft ZeichNung

17.10. – 30.11.2008

Während Klaus Florians Malerei für das Experiment mit einer sich auflösenden Maltechnik steht, die die Neugierde des Betrachters stets mittels geheimnisvoller zeichnerischer Andeutungen wach hält und irritiert, zeigen die Fotografien Raßloffs faszinierende Einblicke in eine uns umgebende Wirklichkeit, die derart übersteigert anmutet, dass sie unnatürlich wirkt. Weiterlesen

Klaus Florian und Ralf Raßloff

17. Oktober 2008 | Rheinische Post (Peter Klucken)

Es würde wohl ziemlich krampfig, suchte man nach Gemeinsamkeiten in den Werken von Klaus Florian und Ralf Raßloff, die ab heute 19 Uhr in der cubus kunsthalle präsentiert werden.   Weiterlesen

Wenn der Wald leuchtet

16.10.2008 WAZ Duisburg (Thomas Becker)

Die cubus-kunstalle lädt zu einer Ausstellung mit Werken von Ralf Raßloff und Klaus Florian ein. Beeindruckende Laserbelichtungen auf Fotopapier. Zeichnungen mit reicher Formensprache. Weiterlesen