Bernd Jansen

Bernd Jansen

http://de.photography-now.com/artists/k07062.html

1945 in Bedburg-Hau (Kleve) geboren
1966 Abitur in Düsseldorf
1966-71 Studium der Fotografie bei Otto Steinert an der Folkwangschule in Essen-Werden
1972 Förderpreis zum Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf
1978 P.S.1 Stipendium New York
2001 Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn
Bernd Jansen lebt und arbeitet in Düsseldorf

Einzelausstellungen (Auswahl)

1972 50 Düsseldorfer Künstler. Staatliche Landesbildstelle Hamburg
1973 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene. Spectrum Photogalerie (Katalog)
1975 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene, Kunstmuseum Düsseldorf (Katalog)Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene, Lichttropfen Aachen, Kicken – Schürmann
1976 Portraits aus der Düsseldorfer Kunstszene. Pentax Gallery, Tokyo
1978 Empty Shots, P.S.1 New York
1980 Die umgekehrten Bilder. Fotografie, Städtische Kunsthalle Düsseldorf (Katalog)
1982 Turn for clearer view-New York 1978-81, Galerie Niepel, Düsseldorf (Katalog)
1986 Denken. Denken an Joseph Beuys. Galerie Ilverich, Meerbusch
1990 Materiakrückerstattung. Skulptur nach Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)
1994 Tiefer Einbrand. Neue Arbeiten mit Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)
1995 50Künstlerportraits 1968-1995. Galerie Wolfgang Gmyrek Düsseldorf
1997 Künstlerportraits 1968-1977. Künstlerverein Malkasten Düsseldorf
2002 Keine Fotos, bitte. Neue Arbeiten mit Fotografie. Galerie Wolfgang Gmyrek
2003 Stationen .Begegnungen mit Joseph Beuys. Galerie der Guardini Stiftung, Berlin (Katalog)
2004 camera cameleon. museum kunst palast, Düsseldorf (Katalog)
2006 Fotografie mit und ohne Fotografien. Forum Kunst Rottweil (Katalog)

Konzert: Ilse Storb

Konzert: Ilse Storb

Chansons d’amour

BERLIN – PARIS – NEW YORK

cubus kunsthalle, 5.6.2009 20°° Uhr

 

Medienstimmen
„Die Jazzszene der BRD und ihre wichtigste Vertreterin an einer Universität“ (Deutsche Welle)
„Überhaupt ziemlich einmalig die Duisburger Musikprofessorin Ilse Storb“, „Ein Leben für den Jazz“ (WAZ)
„Ihr Beruf war ihre Berufung: Swinging Ilse!“ (unicum)
„Der Taifun Ilse Storb: Es ist unmöglich von ihr nicht begeistert zu sein“ (OB Krings in der WAZ)
„Botschafterin des Jazz: Rebellisch, energisch!“ (NRZ)
„Jazz, keyword: Black is beautiful. Vor rund 250 Zuhörern griff Jazz-Professoin „Ilse“ in die Tasten. Glücksgriff für Veranstalter und Fans“ (Ruhrnachrichten)
„Die Duisburger Jazzprofessorin führte die jungen Fans geduldig mit Elan und Humor in die hohe Kunst der Jazzmusik ein“ (Wiesbadener Kurier)
„Jazzmutter der Nation“ (Frankfurter Rundschau)
„Rastlose Animationsfähigkeit“ (ein Kollege)
„Indianerhäuptling grosses Herz“ (ein Student)
„Mutter Courage des Jazz! (Deutschlandfunk)
„Jazz schlägt Kultur-Brücken“ (WAZ)
„Ilse Storb, die Animationskünstlerin wurde zum Glücksfall für die Zuhörer“ (Münstersche Zeitung, Rheine)
„Ilse Storb macht Satchmo wieder lebendig“ (RP)
„Ungebändigte Jazzprofessorin. Das 75-jährige „überschäumende Natur-Ereignis“ präsentierte sich und ihre „Louis-Armstrong-Show“ selbstbewusst und provozierend“ (NRZ)
„Her last CD with the Tunisian lute player, Sahdi Amara is a magic encounter between two cultures“ (Salah Brik El Hannachi, Ambassador of Tunisia to Japan and Australia)
„Orient meets Okzident. Die weltweiten Bemühungen von Ilse Storb um einen interkulturellen Dialog und die Etablierung von Weltmusik als Lehrangebot an Musikhochschulen sind publizistisch und durch ihr künstlerisch-praktisches Wirken jedem mit der Materie Befassten bekannt“ (Prof. Dieter Kreidler, Hochschule für Musik Köln, Abt. Wuppertal)
Laudatio für Helge Schneider: „Ode an einen Clown…Es wurde ein Schlagabtausch zweier Freigeister…“ WAZ)
„Zwei Vollblut-Jazzer legten am Freitagabend los: Laudatorin Ilse Storb und Preisträger Helge Schneider“ (NRZ)

Radio-Zeitung, Zürich (Februar 2009):
Rastlose Brückenbauerin – Ilse Storb war Deutschlands erste Jazzprofessorin. SWR 2 porträtiert „Swinging Ilse“, die dieses Jahr den 80. Geburtstag feiert.
Sie ist von einer rastloser Vitalität, die gelangweilte Zeitgenossen zuweilen aus der Fassung bringt. Dabei verbreitet sie keine Hektik, sondern jene Art emotionalen Engagements, die das Gegenüber hineinzieht in das Gedachte, Gefühlte, Gesprochene, Gespielte. Ilse Storb hat die Intensität der afroamerikanischen Musik verinnerlicht. Ihr Leben gleicht einer kontinuierlichen kreativen Improvisation. In den Jazz verliebte sie sich, weil er so unkonventionell ist und Menschen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit eröffnet, spontan miteinander zu kommunizieren. Diesen Gedanken wollte sie in die Schulmusik tragen und in die Praxis umsetzen. So entstand das Jazzlabor an der Universität Duisburg.
Ilse Storb promovierte mit einer Arbeit über Claude Debussy und sie habilitierte sich mit einer Schrift über den Jazzpianisten Dave Brubeck. Ein logisches Fortschreiten, denn Ilse Storb ist Pianistin und wie Brubeck kam sie von der Klassik zum Jazz. Deutschlands erste Jazzprofessorin doziert nicht von der Kanzel herab, sie sucht den Kontakt zu den Zuhörenden, weiß nicht nur zu theoretisieren, sondern musikalische Besonderheiten erlebbar zu machen.

ZEITLEBENS IM UNRUHESTAND
Auf Kongressen für Jazzpädagogik und improvisierte Musik, von denen sie fünf selbst organisierte, greift sie gern mal zu einem afrikanischen Instrument, um ihre Thesen zu illustrieren. Die nigerianische Talking Drum nennt sie „ihre Freundin“, weil sie Zusammenhalt herstellt, der Kommunikation dient, und „weil in Afrika jedes Instrument ein Freund ist“. Aus Erfahrung weiß sie, dass Jazz Brücken herzustellen vermag – zwischen den unterschiedlichen Rassen, Kulturen und Weltanschauungen. Sie reiste rund um den Globus, verhalf dem Jazzfestival im tunesischen Tabarka zu neuem Leben und entfachte auf Reisen nach China ein langsam erwachende jazzmusikalische Begeisterung. Die Professorin und Musikerin glaubt fest an das völkerverbindende Potenzial des Jazz.
Im Unruhestand bringt sie den türkisch-deutschen Dialog auf die Bühne, hält Vorträge über Rassismus, Gleichberechtigung und Frauen in der Musik. Mehrfach referierte Sie bei den Kongressen der International Association of Jazz Education in den USA. Nur zum Thema Frieden wollte man sie dort vor vier Jahren aus politischen Gründen nicht sprechen lassen. Das könnte sich ja nun vielleicht ändern. Eine Einladung dazu wäre ein passendes Geschenk für „Swinging Ilse“, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag feiert. – Bert Noglik

Kunstmarkt 2008

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Kunstmarkt 2008

7.12.2008 – 08.02.2009

 

Holger Albertini Marianne Ambs Petra Anders Regina Bartholme Hildegard Bauschlicher Sigrid Beuting Stacey Blatt Christina Böckler Chinmayo Barbara Deblitz Jochen Duckwitz Petra Ellert Annette Erkelenz Jutta Freudenberger Rietta Fritschi Fritz-Josef Haubner Elisabeth Höller Friederike Huft Bernd Jußenhoven Michael Kiefer Gert Kiessling Willi Kissmer Evangelos Koukouwitakis Britta Lauer Wolf.D. Lipka Heike Marianne Liwa Roger Löcherbach Gerhard Losemann Josef Müller Siegrid Neuwinger Wulf Nolte Reinhard Pinternagel Sylvia Reuße RABE Rainer Bergmann Eckard Rosenau Eva Roux Günther M. Schirmer Sandra Schiwara Manuel Schroeder André Schweers Thomas Seyfert Claudia Sper Peter Steinebach Regina Strelow-Lorenz Heinrich Strunk Johannes Terbach Ulrike Waltemathe Barbara Wolf

In diesem Jahr veranstaltet die cubus kunsthalle, duisburg ihren Kunstmarkt begleitend zum Weihnachtsmarkt vom 7.12.2008 bis zum 08.02.2009 mit Werken vornehmlich Duisburger Künstler.

Zur Ausstellung, die am 7. Dezember 2008, um 17°° Uhr, von dem Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Herrn Adolf Sauerland, eröffnet wird, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.

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Konzert zur Kunstmarkteröffnung 07.12.2008 um 19.00 Uhr

Ein Jahr cubus Pause mussten the Jazzjerks und ihre Fans überstehen, da im letzten Jahr die Ausstellungsräume der cubus kunsthalle renoviert wurden. Jetzt erstrahlen sie in neuem Glanz und die Band kann die Tradition mit einem hoffentlich zum sechsten Mal ausverkauften Haus fortsetzen.

Die Voraussetzungen dafür sind gut. Die Band hat nicht nur ein komplett neues Programm erarbeitet, sondern kommt auch mit der neuen Sängerin Natalie Kies zum ersten Mal in die cubus kunsthalle. Es ist also alles vorbereitet, um den Zuhörern auch in diesem Jahr wieder ein mitreißendes Konzert zu bereiten.

In der Quintettbesetzung mit Drums (André Philippi), Bass (Jan Conrads), Piano (Marius Furche), Saxophonen (Tom Conrads) und Gesang (Natalie Kies) werden die Musiker ihre Jazztitel zwischen spannenden Cover Versionen bekannter Poptitel, groovigem Funk-Jazz bis hin zu sphärischeren Kompositionen präsentieren.

Die Erfahrungen aller Musiker aus Auftritten in den U.S.A., beim internationalen Jazzfest in Barcelona/Spanien, der Berlinale und in Polen bringen eine große Spielfreude hervor, die sich schnell auf das Publikum überträgt. Dafür gab es im zum Beispiel auch den Jury- und Publikumspreis beim großen WAZ & Radio DU Bandwettbewerb.

Genießen Sie die besondere Jazzjerks@cubus Atmosphäre.

jazzjerks

VVK: € 9.-
AK: € 11.-

www.cubus-kunsthalle.de

Um 19°° spielt das Jazz-Jerks-Quartett im Veranstaltungsraum.

Mitmach Workshops für Kinder

Im Advent

Die cubus kunsthalle bietet an den Wochenenden während des Kunstmarkts Workshops für Kinder an. Unter der Leitung der Duisburger Künstlerin Sandra Schiwara werden Kids an kreatives Gestalten und künstlerisches Arbeiten herangeführt. Die Teilnehmer erproben verschiedenste künstlerische Techniken und können dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Eine Rallye über den Kunstmarkt führt die Kinder auf spielerische Art an die dort präsentierte Kunst heran.

Während die Kinder künstlerisch gestalten, können die Eltern gemütlich über den Kunstmarkt, über den angrenzenden Weihnachtsmarkt bummeln oder aber in den umliegenden Innenstadtgeschäften shoppen.

Zum Kunstmarkt 2008 finden die Wochenendworkshops samstags und sonntags jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr statt.

Telefonische Anmeldung unter 0203/26236

Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm

13. + 14.12.2008

Gestalten von Karten und Geschenkanhängern

Damit Eure Geschenke auch gut zur Geltung kommen und ein jeder weiß für wen und von wem er was geschenkt bekommen hat, könnt Ihr Eure Weihnachtskarten bei uns gestalten und Anhänger für die Geschenke selbst herstellen.

20. + 21.12.2008

Gestalten von kreativem Christbaumschmuck

Hier findest Du viele Ideen zu innovativem Christbaumschmuck, mit dem Ihr Eurem Weihnachtsbaum noch den letzten Schliff geben könnt.

Für die Unterstützung der Kinder-Mit-Mach-Kunst im Advent danken wir insbesondere der Sparkasse Duisburg.

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Öffnungszeiten des Kunstmarkts mi-so 14°°-18°° Uhr


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Bilder von der Kunstmarkteröffnung

©Britta Lauer

Bilder von:  ©Britta Lauer

Klaus Florian – Ralf Raßloff

TO-Nung

FoTografie trifft ZeichNung

17.10. – 30.11.2008

Während Klaus Florians Malerei für das Experiment mit einer sich auflösenden Maltechnik steht, die die Neugierde des Betrachters stets mittels geheimnisvoller zeichnerischer Andeutungen wach hält und irritiert, zeigen die Fotografien Raßloffs faszinierende Einblicke in eine uns umgebende Wirklichkeit, die derart übersteigert anmutet, dass sie unnatürlich wirkt. Weiterlesen

Klaus Florian und Ralf Raßloff

17. Oktober 2008 | Rheinische Post (Peter Klucken)

Es würde wohl ziemlich krampfig, suchte man nach Gemeinsamkeiten in den Werken von Klaus Florian und Ralf Raßloff, die ab heute 19 Uhr in der cubus kunsthalle präsentiert werden.   Weiterlesen

Wenn der Wald leuchtet

16.10.2008 WAZ Duisburg (Thomas Becker)

Die cubus-kunstalle lädt zu einer Ausstellung mit Werken von Ralf Raßloff und Klaus Florian ein. Beeindruckende Laserbelichtungen auf Fotopapier. Zeichnungen mit reicher Formensprache. Weiterlesen

Wertermittlungen und Betreuung von Kunstwerken

Wertschätzungen / Wertermittlungen von

Kunstwerken und Nachlässen

Gerne bemühen wir uns um Ihre privaten Kunstwerke und Nachlässe. 

Die Kunstwissenschaftlerin Dr. Claudia Schaefer und Ihr Team sind gerne bereit, private Kunstwerke und Nachlässe für Sie zu schätzen. Diese Dienstleistung wird gerne in Anspruch genommen, um den Wert geerbter Kunstwerke zu bestimmen. Durch die lebenslange Erfahrung als Kuratorin von Ausstellungen verfügt Frau. Dr. C. Schaefer über sehr gute Kenntnisse und Sahverstand.

Sie haben die Möglichkeit einen Termin mit uns zu vereinbaren.

Die Kosten für eine Begutachtung belaufen sich auf 70,00 €/ Std.

Wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause. Eine Anfahrtspauschale beträgt 20,00 € für einen Umkreis von 20km.
Aufbau und Betreuung von Sammlungen und Hilfe bei Wohnungsauflösungen. Das cubus Team kümmert sich gerne um Ihre Wohnungsauflösung, weiteren Verkauf oder Betreuung Ihrer Sammlungen und Kunstwerken bzw. Nachlässen

Sie erreichen uns unter der Telefonnr. : 0203 /26236 , Telefax: 0203/21792 oder per Email: schaefer@cubus-kunsthalle.de

Ulrich Behl – Konkret

Ulrich Behl

Konkret

15.08.-12.10.2008

Zu meinen Arbeiten

Meinen papierbespannten Wandobjekten und Stelen liegen im Innern komplizierte Holzkonstruktionen zugrunde. Diese werden vor der Bespannung mit Spezialpapier, wie es im Flugmodelbau Verwendung findet, in mehreren Arbeitsgängen weiß lackiert. Dermaßen komplizierte Vorkehrungen dienen vorrangig dem Zweck, auf mehr oder weniger raffinierte Weise „dem Licht eine Falle zu stellen“. In langjährigen Experimenten hat sich das alles stetig entwickelt.

Bildnerisch unterscheiden sich diese Arbeiten aus dem Bereich konkreter Kunst nur wenig von meinen über Jahrzehnte praktizierten Bleistiftzeichnungen. Geht es doch in beiden Fällen zunächst einmal um Punkt, Linie, Fläche und Raum als Fundus für die Formulierung und Inszenierung von Phänomenen des Lichts. Diese sollen nun allerdings als eigene Wirklichkeit höchst differenziert und nuancenreich zur Erscheinung kommen. Was im Medium Zeichnung auch bei gegenstandsloser Darstellung grundsätzlich noch illusionistisch (als Täuschung auf der Fläche) bleibt, wird im Bereich der Objekte dann buchstäblich ,konkret`.

Grauwerten und Tonstufen zwischen Hell und Dunkel gilt mein wesentliches Interesse, das ganze Spannungsfeld zwischen Transparenz und Opazität ist dabei im Blick. In diesem Zusammenhang spreche ich nicht gern von Licht und Schatten, sondern eher von der An- oder Abwesenheit des Lichts in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Die skulpturalen Vorgaben der Grundkonstruktion ermöglichen und steigern eine Inszenierung von Fläche und Raum, Fülle und Leere und – im übertragenen Sinne – die Polarität und Dialektik von Etwas und Nichts.

In meiner künstlerischen Arbeit ist die Nähe zu Mathematik und Geometrie (auch Musik !) keinesfalls zufällig oder der reinen Konstruktion geschuldet. Sie beruht vielmehr auf eingehendem Naturstudium, das dem Aufbau und den inneren Strukturen jeglicher Materie gilt. Häufig liegt meinen Arbeiten ein Raster oder ein Modul (beispielsweise gleichseitiges Dreieck oder Quadrat) zugrunde. Bei aller daraufhin zu vermutenden Klarheit und Logik der jeweiligen Objekte bleibt vieles geheimnisvoll, durchaus unsichtbar und eher verborgen. Aber, schon bei den alten Griechen heißt es ja:“…die Natur liebt es, sich zu verbergen…“.

Kein Zufall ist es, dass mich neben den Naturwissenschaften innerhalb der Philosophie vor allem die Phänomenologie interessiert.

Ulrich Behl, Kiel, im Februar 2007

 Weiter Informationen: http://www.ulrich-behl.de/

Bilder gestellt von und Rechte bei Britta Lauer .

Ein quietsch-gelbes Gütesiegel

  12.08.2008 | WAZ Duisburg (Nadine Parchem)

Thomas Baumgärtel sprayt sein Markenzeichen auf Kunstorte in aller Welt. Nun hat die Stadt ihr viertes Gütesiegel aufgesprüht bekommen Weiterlesen

Annette Erkelenz

1955                     geboren in Duisburg
1980-1984          Kunst- und Germanistikstudium an der Uni Duisburg
seit 1985             freischaffend, daneben zeitweise Lehrtätigkeit
seit 1986             Atelier der Stadt Duisburg in Rheinhausen
seit 1992             Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund

Ausstellungen / Ausstellungsbeteiligungen

seit 1984            IG-Ausstellungen im Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
1984                    Galerie der Uni Duisburg, im Wasserturm Viersen (mit Wulf Nolte)
1985                    Universität Ludwigsburg
1986                    Städtische Sammlungen des Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Rheinhausen
1989                    Kunstverein Zweibrücken
1990                    Nixdorf Computer AG, Duisburg/Portsmouth
1991                    Westdeutscher Künstlerbund, Hagen; Städtische Galerie Peschkenhaus, Moers
1992                    Westdeutscher Künstlerbund, Düsseldorf
1993                    Städtische Galerie Viersen; cubus kunsthalle, Duisburg
1995                    cubus kunsthalle, Duisburg
1996                    Kulturkreis Dinslaken
1998                    Deutsche Telekom, Duisburg; Pro-Galerie Lydia Koch, Duisburg; Städtische Galerie
Peschkenhaus, Moers
1999                    Städtische Galerie Peschkenhaus, Moers
2000                    Institut für Aus- und Weiterbildung, Duisburg; Künstler- und Atelierhaus Goldstraße
2001                    Bezirksamt Mitte, Duisburg
2002                    Städtische Galerie im Rathaus Büttgen, Kaarst; Städtische Sammlung des
Wilhelm-Lehmbruck-Museums, Duisburg; Verein zur Förderung der intermedialen Künste   e.V. Krefeld
2004                    Projekt zur Kulturnacht Duisburg
2005                    Bezirksbibliothek Rheinhausen, Duisburg; Westdeuscher Künstlerbund, Herne

Seit 1984 bis 2005 regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen der Interessengemeinschaft Duisburger Künstler.

Arbeiten befinden sich in öffentlichem und privaten Besitz.

Über meine Arbeit

Ich beginne aus Lust an der Farbe und ihren vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten mit der Malerei.
Es gibt weder eine vage Bildvorstellung noch ein konkretes Konzept, welches die Vorgehensweise festlegt.

Die Wahl des Bildformats, ob groß oder klein, quadratisch, hoch oder quer, ist der erste entscheidende Hinweis auf den Verlauf, den die Malerei nehmen wird. Wahrgenommenes fließt mitunter ein, wird aber durch den Arbeitsprozess in neue, erweiterte Beziehung überführt.

Im Bild verdichten sich somit auf einer überschaubaren, materiell sinnlichen Ebene, äußerst komplexe Erfahrungen. Die wechselseitige Verflechtung von bewussten Impulsen führt letztlich zu unvordenklichen Bildlösungen, nur diesen gilt mein Interesse.

Meine Malerei ist selbstreferentiell, sie veranschaulicht bildimmanente Probleme – also Beziehungsgefüge von Farbe und Form, wobei Farbe und Form für mich von gleichrangiger Bedeutung sind – und stellt zugleich deren Lösung dar.
Im Bemühenda Bild zu erfassen entsteht eine fortwährende Bewegung im Abwägen von Relationen, welche letztlich in der Unschärfe verweilen muss, in der Unsicherheit aber für einen begrenzten Zeitraum Sicherheit findet. Dann ist das Bild für mich vollendet.