Amin el Dib

Amin el Dib

http://www.amineldib.de

Inszenierte Bildnisse (Ausstellung 2003) 

 

1961 geboren in Kairo, Ägypten
1966 Umzug nach Duisburg
1990 Abschluß als Dipl. Ing. der Architektur an der Tu-Berlin
2001 Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie
lebt und arbeitet in Berlin

Einzelausstellungen

2002 Gezira Art Center, KairoRaab Galerie Berlin

Goethe Institute, Kairo und Alexandria

2001 Kunsthandel Jo Achim Wenke, Fotogalerie bei den 5ünf Sinnen, Halle (Saale)
2000 Fotogalerie Friedrichshain, Berlin
1999 Kunsthandel Jo Achim Wenke, Fotogalerie bei den 5ünf Sinnen. Halle (Saale)
1998 Lessing Hochschule, Berlin
1997 Galerie AufZeit, BerlinWeekend Gallery, Berlin

Kunsthandel Jo Achim Wenke, Fotogalerie bei den 5ünf Sinnen, Halle (Saale)

1996 Kunstverein Neustadt, Neustadt a. Rbge.
1995 Fotogalerie in der Fabrik Heeder, Krefeld#National Center of Art (Akhnaton Galleries), Kairo
1994 Weekend Gallery, Berlin#Grauwert Galerie und Fabrik Fotoforum, Hamburg
1993 Weekend Gallery, BerlinN.Y. University- Deutsches Haus, New York

Photogalerie Mandala, Berlin

1992 Weekend Gallery, Berlin

Sammlungen

Berlinische GalerieLandesmuseum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur, Berlin
Museum Folkwang, Essen
Staatliche Galerie Moritzburg, Halle, Landeskunstmuseum Sachsen-Anhalt

Ausstellungsbeteiligungen

2002 „Unter Drei“, Raab Galerie Berlin, Berlin“Nach der Natur“ – Zwischenspiel III, Berlinische Galerie, Berlin
2001 „Marubi 2001“, National Gallery of Arts, Tirana, Albanien
2000 „Pflanzenzauber – Blütenrausch“, Altonaer Museum und Fabrik Fotoforum, HamburgFotogalerie Friedrichshain, Berlin
1999 „Vom Mythos zum Fragment“, Aktphotographien aus der Sammlung der Staatlichen Galerie Moritzberg Halle, Landeskunstmuseum Sachsen-Anhalt
verschiedene Stationen im In- und Ausland
„Visitenz ma Tente“ Hochschule der Künste Berlin / Kal-Hofer-Gesellschaft im Bahnhof Westend, Berlin
1998 Weekend Gallery, Berlin13 x Fotografie in „empty rooms“, „… empty rooms“, Berlin
1997 „Portrait im 20. Jahrhundert“, Raab Galerie Berlin/London, Berlin
1996 „Auf Papier“, „… in our empty room“, Berlin# „Stadt“, Raab Galerie Berlin/London, Berlin
1994/1995 Weekend Gallery, Berlin
1994 „Einstellung25”, Raab Galerie Berlin/London, Berlin
1993 „Menschen und Tier in der Stadt”, Photogalerie Mandala, Berlin“Portrait“, Fotogalerie in der Schwanenburg, Kleve
1992 Weekend Gallery, Berlin„Emotion“, Photogalerie Mandala, Berlin

Bücher / Kataloge

„EINE REISE NACH ÄGYPTEN. 1997“ Editio 365- ex pose verlag,
Berlin 2002, ISBN 3-925935-46-0
„MEDIUM: INSTALLATION“ mit Künstlerportraits von Amin EL Dib
Herausgegeben von empty rooms e.v. und Haus am Lützowplatz Berlin 2002, ISBN 3-934833-08-x

Katalogbeiträge

Zwischenspiel III – „NACH DER NATUR“ Eine Auseinandersetzung mit den Mitteln zeitgennössischer Kunst
Berlinische Galerie, Berlin 2002, ISBN 3-927873-81-0
Einstellung 25 Photographie der 90er in Deutschland, RAAB Galerie Berlin/London, Berlin 1994
Das besondere Photo II. Emotion, Photogalerie Mandala, Berlin 1993

Periodika

BULLETIN
Deutsche Fotografische Akademie April 2002-12-04
DER ALLTAG – Im Kino Zeitbuch Nr.71
Elefanten Press Verlag, Berlin März 1996
PHOTOGRAPHIE Internationales Magazin für Fotografie
Verlag Novapress AG, Schaffhausen März 3/94
PHOTONEWS Zeitung für Fotografie
Photonews- Verlag, Hamburg Juni 6/93
BRENNPUNKT Magazin für Fotografie
Edition didü, Berlin Februar 1/93

Wolfgang Pilz

Wolfgang Pilz

http://www.wolfgang-pilz.de

 Ausstellung: „Die Welt in Schemata“

 

1957 in Hamburg geboren
1987 Studium an der Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg
1990 Studium an der Staatlichen Akademie der Künste, Stuttgart
1991 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
1996 Meisterschüler von Prof. A.R. Penck
1993-2000 Lehrauftrag (Lithographie) im Zentrum für Musik und Kunst, der Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg
2002 Mitarbeiter an der Universität Dortmund (Kunst und ihre Didaktik)

Werner Paß

Werner Paß

Der Kunstjournalist Udo Vogt über Werner Paß:

Werner Paß geht es um die physische Absenz oder Präsenz des menschlichen Körpers. Seine geschmiedeten Stahlskulpturen sind der dezidierte Versuch den Menschen als Ganzes mittels künstlerischer Fragmentierung darzustellen.

Das Leitbild des abgeschlossenen Körpers „aus einem Guss“ mit klar definierten Grenzen, die Innen und Außen scharf voneinander trennen,  wird in den Skulpturen von Werner Paß durch Abstrahierung deutlich in Frage gestellt und zugunsten eines zerrissenen Körpers transzendiert.

Mit einbezogen wird andererseits der umgekehrte Prozess. Von der Abstraktion hin zu psychischen und gedanklichen Ergänzungsleistungen durch den Betrachter, der die Körperfragmente meist intuitiv zu einem ganzen Körper vervollständigt. Neben den rudimentären Körperdarstellungen gibt es noch – in völliger Absenz des Leibes – abstrahierte Köpfe als eigenständiges Organ.

Hier macht der Kopf erst den Menschen aus. Denn er ist Sitz der Gedanken und Empfindungen. Er ist Hort des Geistes aber auch des Ungeistes. Und er ist die Schutzhülle des Hirns, jenem, uns immer wieder narrenden und genarrt werdenden Organisator visueller und sonstiger Wahrnehmungen.

Doch gleichermaßen elementar wie die Form, stellt sich für die Skulpturen von Werner Paß auch ihre Oberfläche dar. Das schrundig Ungeglättete, dass den Eindruck des Unfertigen wie des Hinfälligen vermittelt, deutet an, dass sich ihr Äußeres unter dem Einfluss von Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff wandelt und dadurch Vergänglichkeit ins Spiel kommt.

{mospagebreak title=Werner Paß – Vita}

Werner Paß

1956 in Coesfeld geboren als jüngstes von fünf Kindern
1972-1982 Arbeit im Bankgewerbe und Schmiedehandwerk.
In dieser Zeit entstehen Zeichnungen und Collagen
1982.1986 Studium der Bildhauerei an den FH Aachen und Köln.
Nach Auseinandersetzung mit der Informellen Plastik Rückkehr zur figürlichen Bildhauerei
1988-1995  Lehrauftrag FH Aachen für Bildhauerei.  Klasse Prof. Wolfgang Bier
seit 1990  Schmiedeplastisches Werk
Werner Paß ist Vater von drei Töchtern.
Er lebt und arbeitet in Havixbeck bei Münster.

 

Austellungen (Auswahl)

Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
Internationale Biennale Kleinplastik, Hilden
Ludwigforum, Aachen
Kunstforum, Düsseldorf
Kunstverein, Jülich
Künstlerhaus, Aachen
Kunstverein, Langenberg
Expo, Hannover
Kunstverein, Lüdinghausen
Galerie Noack, Mönchengladbach
Haus Spies, Erkelenz
Galerie Derix, Roermond/NL
Kunstverein, Hilden
Kunstverein, Erkelenz
ARNO, Berlin
Maschinenhalle Scherlebeck, Herten
Kunstverein, Hattingen
SAP, Walldorf
Art, Zürich

Ronald Franke

Ronald Franke

Der 1960 geborene, in Köln lebende Künstler Ronald Franke, den von jeher Schiffe, Flüsse, Kanäle, Häfen und Wasser besonders faszinierten, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Stadt- und Industrielandschaften und ihrer besonderen Prägung durch den Verkehr.

Ronald Franke malt direkt vor Ort, mit einem ganz besonderen Augenmerk auf unentwirrbare Wegenetze, Wasserstrassen und Verkehrsführungen. Diese mit kraftvollem Duktus gemalten Landschaften wirken in ihrer perspektivischen Darstellung äußerst realistisch. Aber das vermeintlich Wahrgenommene löst sich bei näherem Herantreten völlig auf. Übrig bleiben weiße, graue oder schwarze Flecken. Kleckse, Striche, die scheinbar ebenso sinnlos wie chaotisch übereinander liegen. Spürbare Vitalität entsteht durch den gewählten Blickwinkel, die langgezogene Perspektive, die Nuancierung von Licht und Schatten sowie durch die Struktur der Oberfläche. Realismus und Abstraktion erzeugen eine ungeheure Spannung.

Reiseaquarelle waren der Ausgangspunkt für das neue Projekt der Flusslandschaften. An Bord von Binnenschiffen entstanden Aquarellskizzen in kontinuierlichen Folgen, in schnellen Sequenzen, die nun für seine Arbeiten so typisch werden. Rhein, Neckar, Main, Mosel und die deutschen Kanalgebiete werden „erfahren“.
Aus der Perspektive des Schiffers, der Fahrtgeschwindigkeit und Bewegung des Schiffes angepasst, vermittelt er mit seinen Bildern die Atmosphäre und Dichte der Flusslandschaften, die Nuancen von Morgen- und Abendlicht, von Dunst, Nebel und Regen und den Lichtern am Ufer.

Auf seinem Weg, eine Symbiose von Technik, Natur und Mensch im Bilde wirksam werden zu lassen, sind diese großen gebauten Bilder wie Atempausen, sie sind formal eine Station, sie stabilisieren das Bildschaffen und zeigen eine Stellungnahme des Künstlers zu unserer Welt.

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Vita

geboren 1960 in Köln
1966-77 Aufenthalt in Brüssel
1982-88 Studium an der Kunsthochschule Köln,
Meisterschüler von Prof. Dieter Kraemer
1982 Reisestipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks
1983 Cadenabbia-Stipendium
1984 Stipendium der Stadt Oberkirch
1991 Cadenabbia-Stipendium

Ausstellungen

2010  monument art gallery, Jettingen Scheppach Galerie Incontro, Eitorf
 2009 DECK – Galerie für aktuelle Kunst, Stuttgart Kunsthaus Binhold Schloss Achberg (G) Galerie Incontro, Eitorf Museum Müllheim
 2008 Galerie Netuschiel (G) SAP Walldorf Merck Finck Bank, Köln dieSTEG, Mercedes Museum, Stuttgart
 2007 art Karlsruhe Galerie Incontro, Eitdorf cologne fine art Boston consulting Group, Köln
 2006 „Alphaville“ zusammen mit Stefan Bombaci, ‚DECK – Galerie für aktuelle Kunst, Stuttgart Cologne Fine Art (Galerie Incontro) Kunstverein, Esslingen Art Gallery Festl & Maas Reutlingen Städtische Galerie, Böblingen (G)
 2005 KunstKöln (Galerie Incontro) Galerie Sundermann, Würzburg Galerie Netuschil, Darmstadt Künstler Sonderbund Berlin (G) Neue Gruppe München (G) Kunstmühle Mürsbach (G) Art.fair, Köln (Galerie Incontro) Galerie Knauß, Germanischer Loyd, Hamburg
 2004 Galerie Incontro KunstKöln (Galerie Incontro) Galerie Moderne, Bad Zwischenahn Galerie Rothe, Frankfurt Galerie Sundermann, Würzburg art bodensee, Dornbirn/ A (Galerie Incontro) art.fair, Köln (Galerie Incontro)
 2003 Galerie Incontro (G) Galerie Netuschil, Darmstadt
 2001 Landesmuseum f. Technik und Arbeit, Mannheim Landesmuseum Emden
 2000 Museum Minden (G) Museum Nienburg (G) Stiftung Overbeck, Bremen (G) Galerie ON, Köln
 1999 Westfälisches Industriemuseum, Dortmund Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven Kunsthalle Wilhelmshaven (G) Stadtmuseum Holzminden (G) Museum Nordenham (G)
 1998 Galerie ON, Köln
 1997 Galerie Knauß im Cecilienhof, Potsdam Sammlung Peter Tamm und Galerie Knauß in der Gebläsehalle, Völklingen Galerie Bergerhoff, Frechen (G)
 1996 Nijmeegs Museum (G) Musee d´Art Moderne et Contemporain, Straßburg (G) Galerie im Kelterhaus, Bonn Galerie Bergerhoff, Frechen
 1995 Rheinisches Landesmuseum, Bonn (G)
  1994 Galerie der Adenauer-Stiftung, Bonn
 1991 Galerie Knauß, Helgoland
 1990 Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven
 1989 Galerie Bergerhoff, Frechen
 1988 Kunstverein Frechen (G) Kunstverein Neuwied Galerie von Below, Meckenheim Galerie Leisten und Thiesen, Münster
1982 Haus am Lützowplatz, Berlin

(G) Gruppenausstellung

Janett Brown

Janett Brown

http://www.extraherismus.de/

ExTraherismus (Ausstellung 2010)

Vita

Janett Brown, 1963 in Iserlohn geboren, entstammt einer deutschkanadischen Künstlerfamilie, 1983 erlangte sie die Fachhochschulreife für Gestaltung, dann folgte die erfolgreich bestandene Aufnahmeprüfung an der Fachhochschule für Kunst und Design in Bielefeld. Bis 1995 war sie Mitglied der Künstlergruppe „Gildehauser Werkstatt“ in Nordhorn und bis 2001 war sie Dozentin an der Freien Kunstschule Leer. Janett Brown ist freischaffende Künstlerin mit Atelier in Bad Zwischenahn im niedersächsischen Ammerland.

Ausstellungen und Projekte

1995 Gemeinschaftsausstellung „Gildehauser Werkstatt“
1997 Kunstscheune Galerie Lübbertsfehn
1999 Wandelhalle Bad Zwischenahn
2000 Projekt Jugend -Theatertage Aurich
2000 Leeraner Kunstmeile
2000 Kunstscheune Lübbertsfehn
2000 Kunstprojekt in der gesamten Weser-Ems Region „Kuh-Kult A31“
2000 Kunst-Projekt „Kuh-Kult Borkum“
2000 Kunst-Projekt Kinderfest Aurich
2000 Foyer Rathaus Aurich, Städtisches Museum, Städtische Bücherei
2001 Altes Kurhaus Bad Zwischenahn, Klinik am Meer
2001 Großprojekt „Zwischenahner Kuhdamm“ mit zahlreichen Events
2001 Gründung des Hinterhof-Ateliers in Bad Zwischenahn
2002 Weiterführung des Projektes „Zwischenahner Kuhdamm“
2003 Kunst-Projekt European Conference, Bad Zwischenahn
2003 Kunst-Projekt „Laatsen Parade“ Izegem, Belgien
2003 Zusammenarbeit mit Cremona, Italien
2005 Nominiertes Kunstprojekt der Stadt Oldenburg „Oldenburger Pferde-Stärken“. 1. Preis der Ausschreibung“Jahrhundertschritt 05″ in technischer Zusammenarbeit mit dem Architekten Fenno Brockmann
2005 Gestaltung von Kunstbänken beim „Zwischenahner Bankgeflüster“ im Rahmen der City-Offensive Niedersachsen
2005 „Flügel-Nashörner“ Dortmund. Lebensgroße Kunst-Nashörner (Produktion der Rohlinge)
2005 Projekt „Illustre Badegesellschaft“, Fontana Golden Tulip, Nieuweschans/ Niederlande
2006 Zusammenarbeit mit Art Department Studio Babelsberg, Potsdam
2006 „Queen and King, Princess and Prince of Welsum“, Bad Zwischenahn

Thomas Baumgaertel

Phönix aus der Asche (Projekt-Website)

Koncept zum Projekt als pdf (1,1MB)

Ausstellung (2010)

{akgallery}


Übernehmen Sie eine Patenschaft

für das Ruhrgebiet-Kunstprojekt

von Thomas Baumgärtel

PHOENIX AUS DER ASCHE

Thomas Baumgärtel hat angeboten, den grandiosen Wandel des gesamten Ruhrgebiets in eine Kulturregion mit einer bisher  größten Skulptur aus Stahl auszuzeichnen und ein bleibendes Zeichen zu etzen, dass das Ruhrgebiet 2010 Europäische Kulturhauptstadt ist.
Baumgärtels Installation mit einer 30 Meter grossen Stahlbanane am Hochofen V in 65 Meter Höhe auf dem Gelände Phoenix-West in Dortmund soll als Abschlussprojekt des Kulturhauptstadtjahres stattfinden.
Das Ruhrgebiet (Symbol ‘Hochofen’) und die Kunst (Symbol ‘Banane’) werden eine fruchtbare erbindung eingehen. Strukturwandel durch Kunst!
Das Projekt “Phoenix aus der Asche” wird ohne öffentliche Gelder mit Hilfe von Sponsoren und rivatpaten realisiert werden und bekommt keinen Zuschuss von der Ruhr2010 GmbH.
Die Kosten liegen bei über einer Viertel Million Euro.
So werden Sie Pate des Projekts:
Der Pauschalpreis von 1.000 Euro umfasst eine Patenschaftsurkunde,
ein vom Künstler handgesprühtes Leinwandbild “Phoenix-Banane” im Wert von 1.000 Euro,
den Eintrag auf der Projekt-Homepage und im Ruhr-Kunstorte-Führer,
Nameneintrag auf einem Schild am Hochofen sowie exklusive Einladungen zu Events zum Projekt.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse und auf Ihre Unterstützung!

Mit besten Grüssen
Atelier Baumgärtel Köln
info@bananensprayer.de
www.phoenix-aus-der-asche.de

Schirmherrschaft: Staatsministerin a.D. Anke Brunn
Koordination: Ulrich Drahtler, Architektur und Design, Dortmund
Statik: KEMPEN KRAUSE INGENIEURGESELLSCHAFT bR
Projektleiter/Technischer Bauleiter: BAUBÜRO S. WEINZ, Architekt Siegmar Weinz
Weinz-Siegmar@t-online.de
Architekt und Bauantrag: Schamp & Schmalöer, Architektur und Städtebau, Dortmund
Versicherung: Mannheimer Kunstversicherung
Stahl: Carl Spaeter GmbH

Projekt-Fotomontage




Wilfried Schaus-Sahm

Wilfried Schaus-Sahm

www.schaus-sahm.de

Ausstellung „20 von 60“ (2009)


Schaus_Sahm_Portrait

Wilfried Schaus-Sahm (* 1949)
Studium Germanistik/Philosophie/Kunstgeschichte in Aachen & Freiburg
1997 – 2008 Gründer und künstlerischer Leiter des Musikfestivals „Traumzeit“

Ausstellungen fotografischer Arbeiten

Theater an der Luegallee (Düsseldorf)
Dresdener Bank (Aachen)
Galerie „Lippis Bahnhof“ (Duisburg)
Jahresausstellung Duisburger Künstler (Wilhelm-Lehmbruck-Museum)

Lyrik

Gedichte „Beredt Sprachlos“ erschienen im Verlag M.D. Cremer (Gladbeck)
Lesung WDR innerhalb der Reihe „Lyrik in NRW“

Achim Duchow

Achim Duchow

1948 – 1993

 

1971 –1977 Studium, Hochschule für Bildende Künste Hamburg
bei S. Polke, K. P. Brehmer, U. Rückriem

 

Einzelausstellungen ab 1973
Studio Oppenheim, KölnGalerie Klein, Bonn

Galerie Greve, Köln

Galerie t’Venster / Kunststichting Rotterdam

Galerie Baviera, Zürich

Stadtmuseum Düsseldorf Galerie Kohnen, Düsseldorf

Galerie Niepel, Düsseldorf

Museum Schloß Hardenberg, Velbert

Galerie Maier-Hahn, Düsseldorf

Goethe Institut / National Gallery Bangkok

 Zusammenarbeit mit S. Polke 1973 1977
Kunstverein MünsterKunsthalle Kiel

Kunsthalle Düsseldorf

Galerie Toni Gerber, Bern

Van Abbe Museum, Eindhoven

Biennale, Sao Paulo

Kunstverein Kassel.

 Gruppenausstellung ab 1971
Film Kritisch Kunsthalle DüsseldorfBetween 7 Kunsthalle Düsseldorf

Galleryhouse London

Biennale d’Jeunes Artistes Musée d’ Art Moderne Paris

‘Pour’ Musée d’Ixelle Brüssel

ZRK Live Kunstverein Kassel / Galerie Gerhild Grolitsch München

Düsseldorfer Szene, Galerie Toni Gerber Zürich

‚Elend’ Kippenbergers Büro Berlin

Al Vostro Servicio Hamburg

Schlaglichter Rhein, Landesmuseum Bonn

Nachbarschaft Kunsthalle Düsseldorf

Photography as Art…I.C.A. Gallery London / Gulbenkian Museum

Porto / Miro Foundation Barcelona

Photo no Photo Kunstverein Mannheim

Maki Gallery Tokyo

Max Hetzler Stuttgart

Palms Osaka

Polaroid Aktionsgalerie Bern

Galerie Stampa Basel

Goethe Institut Hongkong / Seoul

Kunstmuseum Winterthur

DADA Kunstmuseum Düsseldorf

Videonale Bonn EU-Video 85 Bologna

ARCO-Kunstmesse Madrid (Galerie Maier-Hahn)

 

Gruppenausstellungen

2000 Galerie Klein, Bad Münstereifel
2000 Düsseldorf 7334684 – ich bin wieder da, aber im Moment nicht hier. – Kunstv.Lippstadt
2002 Fetisch –Medien – Galerie Schüppenhauer, Köln
2002 Gleicher Ort – Neue Zeit, Ronsdorfer Straße, Düsseldorf
2002 Ars Longa – Vita Brevis, Kunstverein Malkasten, Düsseldorf

Einzelausstellungen

1991 Goethe-Institut, Osaka
1999 Galerie Hänel, Wiesbaden
2001 Galerie Kiki Maier-Hahn, Düsseldorf
2008 Con-Sum, Düsseldorf
2009 Galerie Kunstraum 21, Köln

Heiko Bartels

Prof. Heiko Bartels

Produktdesigner

Mitglied der Gruppe Kunstflug 2009
 Geboren 1947
Studium an der Werkkunstschule Krefeld
seit 1975  Arbeit als freier Designer, zunächst in den Gebieten Küchendesign, Mobil Camps und Motorradentwicklung
seit 1977 Befassung mit Lichtarchitektur, Leuchtengestaltung und Interior-Design, Betreuung von Projekten in Großbritannien, Iran, Pakistan, Russland, Japan, China, USA
1991 – 1992  Gastprofessor am Fachbereich Design der Universität Kassel
seit 1993 Professor an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar
2006 Artist in Residence an der Monash Universität Melbourne

 

Heiko Bartels ist Gründungsmitglied der Gruppe Kunstflug. Er arbeitete mit seinen Partnern bei Kunstflug unter anderem für Alessi, ClassiCon, Thyssen, BMW Motorsport Ltd., Seagram Deutschland, Matsushita Electric Osaka, Olivetti, sowie die Flughäfen Düsseldorf und München.

Kunstflug wurde weltweit ausgestellt und ausgezeichnet. Die Arbeit der Gruppe hat ihre Wurzeln in der Pop-Architektur und ist gekennzeichnet durch konzeptuelle und visionäre Entwürfe sowie provokante Beiträge zur Designdiskussion.

Heiko Bartels ist Produkt-Designer, Lichtgestalter und Berater bedeutender Ausstellungen über zeitgenössische Kunst, neues Design, Designgeschichte und Naturwissenschaften.

Für die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ betreute er mit Künstlern und Wissenschaftlern die Ausstellung „Entartete Musik“ zum Kulturstadtjahr Weimar 1990:

  • 2002 die szenische Gestaltung des Oratoriums „Der Zaubertrank“ von Frank Martin,
  • 2003 zusammen mit Petra Ellert das Bühnenbild für die Oper „Der Protagonist“ von Kurt Weill in Dessau.

Aktuell arbeitet er an den Forschungsthemen „Produkt–Energie–Design“ und „bauhaus solar“ und „Design für eine nachhaltige Kultur“.

In der Rheinischen Licht Gruppe entwirft und realisiert er mit der Bildhauerin Petra Ellert Lichtinszenierungen für den öffentlichen Raum: Kirchen, Plätze, Brücken.

Eine Auswahl der Referenzen und Auszeichnungen finden sich unter: www.kunstflug-design.de und www.heiko-bartels.de

Wolfgang Schneider

Wolfgang Schneider

1950 geboren in Kettwig an der Ruhr
1969 – 1973 Studium a der Folkwang-Schule in Essen
1974 – 1978 Studium an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Fritz Schwegler
1976 Europapreis für Malerei Oostende Belgien
1978 Cité International des Artes, Paris
1993 Preisträger der Osaka –Trienale Osaka Japan

 

Einzelausstellungen

1981 Galerie Meier-Hahn Düsseldorf
1982 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie, Köln
1986 Museum Schloss Hardenberg, Velbert
1988 Galerie Meier –Hahn Düsseldorf
1991 Raum 1, Düsseldorf
1992 Galerie Magda Danysz Paris Frankreich
1992 Galerie Josiene Bokhoven Amsterdam Niederlande
1993 Museum für Zeitgenössische Kunst, Osaka Japan
1994 Oxy Galerie, Osaka Japan
1995 Kunsthalle Bremerhaven
1998 Museum USM, Penang- Malaysia
1999 Justizministerium NRW, Düsseldorf
2001 Galerie Radicke, Bonn
2002 Galerie 149 Bremerhaven
2003 Galerie Volker Marschall, Düsseldorf
2004 Galerie Josiene Bokhoven Amsterdam Niederlande
2005 Galerie Schloss Meierhof, Düsseldorf

 

Gemeinschaftsausstellungen

1976 Europapreis für Malerei, Museum Oostende Belgien 1
1976 Kunsthalle Düsseldorf NBS
1978 Cite International Paris Frankreich
1980 Deutscher Künstlerbund Sammlung Sprengel
1981 Tote Hose Reine Weste, Düsseldorf
1983 Sammlung Klinker, Bochum
1995 Kunst im Kaufhaus, München
1990 Museum Solingen Klingenmuseum
1991 Museum USM Penang Malaysia
1992 Oxy Galerie Osaka Japan
1993 Trienale für Malerei Osaka Japan
1994 Sonje Museum of Contemporay Art Center, Hong Kong
1995 Fine Art Center, Taipei –Taiwan
1996 Pao –Pao Galerie Hong Kong
2000 Große Kunstausstellung, Düsseldorf
2003 Wild Nature, Düsseldorf
2004 Schloss Meierhof, Düsseldorf
2005 Kraftfelder 2. V M, Düsseldorf
2007 Paradise nov Malkasten, Düsseldorf
2008 Ab in den Süden, Schloss Meierhof, Düsseldorf