Peter Royen

Peter Royen

1923 in Amsterdam geboren
1946-1949 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
1949-1953 Mitglied der „Rheinischen Sezession“
1956 Eintritt als Mitglied der „Gruppe`53“
1957 Gestaltung der „Farbspiele“ und Herstellung eines abstrakten Films, dem vom Kultusminister Nordrhein-Westfalen das Prädikat „Besonders Wertvoll“ zuerkannt wird
1958 Jan Wellem-Preis der Stadt Düsseldorf
1959 Förderpreis zum „Großen Kunstpreis“ des Landes Nordrhein-Westfalen
1960 Mitglied der „Gruppe Europa“
1963 Mappe mit sieben Radierungen zur Lyrik von Joachim Dehne
Edition Galerie Numaga, Auvernier/Schweiz (20 Exemplare)Mappe mit sieben Radierungen zur Lyrik von Claus
Edition Paradox Press, St. Niklaas/Belgien (20 Exemplare)
1966 Entwurf und Realisierung der “Umlaufenden Giebelwand”, Kö-Center Düsseldorf
Bei späteren Umbaumaßnahmen wird die 8.50 x 15.50 m große Wand zerstört
1972 3. Preis im Wettbewerb zur Innengestaltung der Stadtsparkasse Grevenbroich
1977 1. Preis im Wettbewerb „Objekt mit Wasser“ für Düsseldorf-Garath (nicht ausgeführt)Siebdruck zur graphischen Mappe der Gilde der Kathedrale von Antwerpen / Belgien
1984 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
1987-1988 Wandgestaltung über Zugang zu den Bahnsteigen am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf (belgischer Granit, 3.00 x 12.00 m)
1996 Ehrenpreis der Villa Massimo, Rom / Italien
2003 Ehrenmitglied des Künstlervereins „Malkasten“ –Düsseldorf

Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen

Stedelijk Museum – Amsterdam / Niederlande
Kunstmuseum – Basel / Schweiz
Palais des Beaux-Arts – Brüssel / Belgien
Gemeente Museum – Den Haag / Niederlande
Städtisches Kunstmuseum – Düsseldorf
Wilhelm Lehmbruck-Museum – Städtische Sammlung Duisburg-Rheinhausen
City-Museum – Kobe / Japan
Musée des Beaux-Arts – La Chaux-de-Fonds / Schweiz
Städtisches Museum „Schloß Morsbroich“ – Leverkusen
Musée d’Art et d’Histoire – Neuchätel / Schweiz
Musée Jenisch – Vevey / Schweiz
Städtische Galerie „Schloß Oberhausen“ – Oberhausen
City-Museum – Osaka / Japan
Ulmer Museum – Ulm
von der Heydt-Museum – Wuppertal
Peter Stuyvesant Collectie – Zevenaar / Niederlande
Sammlung Königin Beatrix und Prinz Claus der Niederlande
Kunstsammlung der „Feste Coburg“ – Coburg
Städtisches Museum „Simeonsstift“ – Trier
Kunstsammlung der Universität Kassel
Pulitzer Collectie – Amsterdam / Niederlande

Norbert Faehling

Norbert Faehling

1950 geboren in Kassel
1967-1969 Fotografenlehre
1972 Studio für angewandte Fotografie
1975 Aufbau einer Werbeagentur
1978 Zusammenarbeit mit Charles Wilp in Düsseldorf
1981 Studio für Fotografie
1981 Gründung „MedienMafia“ (mit Joe Brockerhoff u. Achim Duchow)

Ausstellungen (Auswahl)

1986 „Im Hafen“, Düsseldorf – Hafen / Düsseldorf
1987-1988 „MedienMafia präsentiert“ / Düsseldorf, Frankfurt
1988 „Meine Zeit, mein Raubtier“, Kunstpalast Düsseldorf„Internationale Photoszene“, Museum Ludwig / Köln
1993 „Fremd und anders?“ / Düsseldorf
2000 „Hommage á Achim Duchow“, Galerie Klein / Bad Münstereifel„Kunst im Klarissenkloster“, Klarissenkloster / Düsseldorf

„Düsseldorf 7334684…“, Kunstverein Lippstadt / Lippstadt

2002 „Gleicher Ort, neue Zeit“, con-sum / Düsseldorf
2003 „Intermezzo“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz / Düsseldorf„Tierische Begegnungen“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz / Düsseldorf
2005 „all about…düsseldorf“, White Box / München„Künstler der Galerie“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz / Düsseldorf

„Paradies gesucht“, con-sum / Düsseldorf

Mario Reis

Mario Reis

http://www.marioreis.de/

 

1953 Geboren am 24. Dezember in Weingarten, lebt in Düsseldorf
1973-1979 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
Meisterschüler von Prof. Günther Uecker

Preise und Auszeichnungen

1996 Suntory Prize, Osaka, Japan
1995 Gelsenkirchen-Stiftung, Publikationsförderung
1990 Silber-Preis der Osaka Triennale, Japan
1982 Barkenhoff-Stipendium
1981 Kunstpreis der Stadt Gelsenkirchen
1979-1980 DAAD-Stipendium nach Paris
1979 Förderpreis der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf
1978 Casa Baldi, Italien Stipendium des Landes NRW
1976-1977 Paris-Stipendium, Cité International Des Arts
1972 Förderstipendium der Stadt Gelsenkirchen

Jürgen Freund

Jürgen Freund

1949 geboren in Koblenz
März 2007 verstorben

 

1972-1978 Studium „Freie Grafik” bei Prof. Rolf Sackenheim an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Abschluß als Meisterschüler. Studium „Fotografie” an der Folkwangschule Essen.
1978 Stipendium der Akademie der Künste Berlin in der Villa Serpentara, Olevano Romano, Italien
1985 Mittelrhein-Museum, Koblenz.
1985 „Farbe ins Grün”, Schloß Gnadenthal, Kleve (Gruppenaus-stellung).
1986 Kunstaktion „Wasser”, Jülich (Gruppenausstellung).
1986-1994 Ausstellungs-beteiligung „Große Kunstausstellung Nordrhein Westfalen”.
1987 RZA – Galerie, DüsseldorfMittelrhein-Museum, Koblenz

Städtische Galerie, Wittlich

1988 Galerie Symbol, Köln
1989 „Rostbilder”, Stadt Kaarst,Gallery 44.
1990 „Rostbilder”, ‘tleerhuys Galerij, BrüggeGalerie Heimeshoff, Essen (Gruppenausstellung)

Galerie Malmström & Schmitlerlöw AB, Stockholm (Gruppenausstellung)

1991 Galerie Iynedjian, Lausanne (Gruppenausstellung)
1992 „Rost und Farbe”, Gallery 44, Kaarst
1994 Galerie K18, Düsseldorf
1994-1995 „Aktion Grundsteinkiste“ Kunsthaus Langenberg und in verschiedenen Städten
1995 Galerie Neumann, DüsseldorfJohanneskirche Düsseldorf „Sechs Jahre Vaterland” (Gruppenausstellung)
1996 Galerie Neumann, DüsseldorfLiebesmahlzeit – Aids Hilfe – Hetjens Museum

Bankhaus Trinkaus & Burkhardt, Düsseldorf „Lust auf Farbe“ (Gruppenausst.)

1997 Galerie Neumann, Düsseldorf, Afrikanische Stammeskunst im Dialog mit Moderner KunstGalerie Schwarz-Weiß, Osnabrück
1998 Art Galerie Richter, Berlin
1999 Galerie Nettels, MünsterGalerie Hubertus Wunschik, Mönchengladbach
2000 Galerie Meinhardt, Wetzlar
2000 Galerie Hubertus Wunschik, Mönchengladbach (Gruppenausstellung)Galerie Malichin, Baden Baden
2001 Anders Galerie im Stilwerk, Düsseldorf
2001 Galerie Hubertus Wunschik, Mönchengladbach (Gruppenausstellung)
2002-2004 “Skulpturen und Bilder” Anders Galerie im Stilwerk, Düsseldorf“Oxydationen”, ‘tleerhuys Galerij, Brügge. Audengalerie, Bad Homburg
2007 im März verstorben
2008-2009 Gruppenausstellung “Über’s Sofa“ Troner Art Consulting im Stilwerk Düsseldorf

Viele Bilder und Objekte in privaten und öffentlichen Sammlungen.

Petra Ellert

Petra Ellert

http://petra-ellert.de/

Gemeinschaftsausstellung (2009)

Ausstellung (2003)

1949 in Düsseldorf geboren
1968-1973 Goldschmiedelehre an der Werkkunstschule Krefeld
1973 Studium des Produkt Design an der Fachhochschule Niederrhein Krefeld, Diplom
1976 Studium der Bildhauerei, Kunstgeschichte und Anatomie an der Akademie der Schönen Künste in Florenz, Italien, Diplom
1999 Gastkünstlerin für Szenografie und Ausstellungsgestaltung, Musikhochschule „Franz Liszt“, Weimar
2003 Gastkünstlerin für Kostüm, Bühnenbild und Szenografie Musikhochschule „Franz Liszt“, Bauhaus-Universität, WeimarKurt-Weill-Festival, Dessau
2006 Artist in Residence, Department of Fine Arts, Monash University, Melbourne Australien

Petra Ellert wendet sich früh der gattungsübergreifenden Montageform der Papiercollage zu. Dabei überführt sie das von Haus aus plane, oft vorgenutzte Material, Papier und Pappe durch Einschnitte, Wölbungen und Krüllungen ins Reliefhafte. Bereits 1992 stellt die cubus kunsthalle Ihre Arbeiten aus. Waren es damals noch eigenständige Einzelarbeiten, so geht Ellert in den darauffolgenden Jahren schrittweise über zu Rauminstallationen. Ihre Installationen in Kirchenräumen sind überzeugende Beispiele dieser konsequenten Entwicklung. So werden in der Kirche an der Wintgenstrasse Portraits bedeutender Reformatoren gezeigt, während die cubus kunsthalle einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit zum Thema PORTRAIT bietet. In dieser Ausstellung nimmt die 1999 in Weimar entwickelte Rauminstallation Entartete Musik, die sowohl dem Leben der Komponisten als auch ihrer Werke Rechnung trägt, einen gewichtigen Platz ein.

Einzelausstellungen, Auswahl

1985 RZA Galerie, Düsseldorf
1989 Galerie Brouwersgracht Twee Drie Acht, Amsterdam
1992 Städt. Burgalerie Stolberg
1994 „Skulpturen aus Papier“, Stadt-Sparkasse DüsseldorfGalerie Raum 1, Düsseldorf
1995 Kunstverein Siegen „über Träume und Spaziergänge“
1996 Johanneskirche Düsseldorf, „Epiphania“Martin Luther Kirche Köln
1992/1997  “Skulpturen aus Papier”, Städt. Galerie Paderborn Am Abdinghof
1997 Gewölbekeller – ehemaliges Abdinghofkloster, Städtische Galerie am Abdinghof, PaderbornPolizeipräsidium Düsseldorf „Ein Treppenhaus“
1998/99  Kreuzkirche Düsseldorf „ Lichtzeichen“
1999 Städt. Galerie Wesseling „Primavera“
2000 Basilika St. Lambertus Düsseldorf, Memoria
1992/2001 cubus kunsthalle, Duisburg
2001 St. Kilian Lechenich, „hier stehe ich“Galerie Co 10, Ulrike Behrens, Düsseldorf – Komponistenportraits
1996/2002  Galerie Pim De Rudder, Assenede, Belgien
1999/2000  Galerie CO 10, Ulrike Behrends, Düsseldorf
2003 „Der Protagonist“, Kurt Weill Festival Dessau,/ Bühnenbild, Kostüm und SzenografieMartinikirche Siegen, „Himmlisches Licht“
2004 Kunst Räume, Norbert Bauer. Langenberg „Reiß-Fest”
2006 Zentralbibliothek Düsseldorf, „Installationen zum Thema Musik”„Willibrordi-Dom“,Wesel (Kunstverein Niederrhein)
2008 Städt, Museum Kalkar am Niederrhein

Ausstellungsbeteiligungen, Auswahl

1984 „Kumma wat dat da dampf“, Düsseldorf Hafen
1986/1995 „Artssenede“, Assenede, Belgien, Außeninstallation
1991 „Zauberstoff Papier“, Faber Castell, Frankfurt
1993/2006 Flottmann Hallen Museum, Herne
1993 „Globe ´93““, Düsseldorf* (Konzept und Realisierung)
1998 „4. Herrensitz-Kastelen-Spektakel“, Schloß Rosendael in Rozendaal, NL„Rheingold“, Niederrheinischer Herbst, Kunstverein Niederrhein, Moers, Außeninstallation
1999 „Entartete Musik“, Aufstieg und Fall der Moderne, Kulturstadtprojekt 1999, Weimar„Vorsicht, röhrender Hirsch“, Kunstverein Siegen

„game over“, Städt. Galerie im Park, Viersen

2000 „Hommage à Achim Duchow“, Galerie Klein, Bad Münstereifel„Kunst im Klarissenkloster“, Düsseldorf (Konzept und Realisierung)
2003/04/06 CO10 Galerie Ulrike Behrends, Düsseldorf
2005 „The Beauty Projekt“ Claudia DeMonte, Contemporary Art Center New Orleans
2008 „Holland Paper Biennial 2008“, Rijswijk Museum und CODA Museum Apeldoorn

Walter Vogel

Walter Vogel

1932  in Düsseldorf geboren
1952 Lehre in einer Werkzeugmaschinenfabrik
1954-1959 als Amateur fotografisch aktiv
1955 Beginn des Studium an der Ingenieurschule Duisburg
1957 Tritt bei einem Unternehmen der chem. Industrie an und wird später Leiter der tech. Abteilung
1963 Beschließt, seine gesicherte Position aufzugeben und beginnt ein zweites Studium an der Folkwangschule Essen- Werden unter Leitung von Prof. Dr. Otto Steinert.
1965 Reportagen u.a. über das Ruhrgebiet, gerät in die Düsseldorfer Kunstszene, fotografiert deren wesentliche Künstler. Lernt Pina Bausch kennen.
1968 Abschluss des Studiums mit dem Examen. Erster Aufenthalt in New York
1970 Idee eines ersten Buchprojektes mit der Folge von Reisen in Länder des afrikanischen – und asiatischen Kontinents. Mehrere Aufenthalte in Lüttich und Paris, sowie New York.
1977 Umzug nach Frankfurt. Es entstehen erste Text / Bild-Reportagen über die Kunst der Travestie, die Kultur italienischer Caffé-Bars. Wiederholte Reisen nach Paris und Italien.
1992 Zum 60. Geburtstag Einzelausstellungen im Stadtmuseum Düsseldorf, in dessen Schauspielhaus wie Goethe – Institut.
1993 Veröffentlichungen von ESPRESSO im Brandstätter-Verlag, Wien. Es folgten bis 1999 DIE SCHÖNEN DER NACHT, DAS CAFE, ‚bon appetit!’ sowie Italien
2000 Erscheint ‚Pina’ im Ullstein-Verlag.
2002 Zieht nach Düsseldorf zurück. Das Buch DIE FRÜHEN JAHRE erscheint ebenfalls im Verlag Brandstätter
2005 Retrospektive im Suermondt-Ludwig Museum, Aachen
2006 dto. Museum St. Ingbert

Joachim Albrecht

Joachim Albrecht

http://joachim-albrecht.com/

Gemeinschaftsausttellung (2009)

1938 am 11. Juni in Wormditt/Ostpreußen geboren.
1949 Übersiedlung nach Krefeld
1958-62 Abitur. Studium an der Kunsthochschule in Kassel, Staatsexamen für das Künstlerische Lehramt, danach freischaffender Bildhauer. Seither auch zahlreiche Werke für öffentliche Räume
1967 Hauptamtlicher Dozent an der Werkkunstschule in Krefeld
1971-74 Erster Dekan des Fachbereichs Design an der Hochschule Niederrhein in Krefeld. In diesen Jahren Beginn der Publikationen zur Malerei und Skulptur der Gegenwart
1973 Professor mit dem Lehrgebiet Gestaltungslehre, Plastische Gestaltung und Farbgestaltung
1978-83 Mitglied im Vorstand der Sikkens Foundation, Sassenheim NL
1979 Gastkünstler der Villa Romana, Florenz
1984 Fellow der Hand Hollow Foundation in East Chatham/NY, eingeladen von George Rickey. Stipendium des DAAD für die USA
1987 Mitglied im Stiftungsrat der Richard Paul Lohse-Stiftung, Zürich
1998 Verleihung der Thorn Prikker-Plakette durch die Stadt Krefeld
2000 Beendigung der Lehrtätigkeit
2005 Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund

Einzelausstellungen (Auswahl)

1969 Galerie Schloß Ringenberg
1970 Städtisches Museum Haus Koekkoek, Kleve
1976 Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld
1977 Landesmuseum Oldenburg, Studio für zeitgenössische Kunst
1978 Galerie Dr. István Schlégl, Zürich
1982 Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
1983 Galerie Dr. István Schlégl, Zürich
1985 Galerie Regio, Hugstetten/ Freiburg
1988 Landesmuseum Oldenburg, Augusteum
1989 Krefelder Kunstverein, Krefeld
1989 Städtische Galerie Peschkenhaus, Moers
1991 Galerie Karin Fesel, Düsseldorf
1993 Terrassengarten Kloster Kamp, Kamp-Lintfort
1994 Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
1994 Galerie Dr. István Schlégl, Zürich
1998 Galerie Meta Weber, Krefeld
1999 Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
2002 Skulpturenkabinett, FreiburgFritz-Winter-Atelier, Dießen/Ammersee

Fritz-Winter-Haus, Ahlen

2003 Städtische Galerie Am Abdinghof, Paderborn
2007 Skulptur.Weimar.2007, Weimar
Richard-Haizmann-Museum, Niebüll
2008 Oberhessisches Museum, GießenCargill Deutschland, Krefeld

Hermann Kurz

Hermann Kurz

18.10.1941 * in Siegen
1956-1958 Lehre als Maler und Dekorationsmaler in Siegen
1956-1962 Fachschule – Abendschule für Grafik und Malerei – in Siegen-Weidenau bei Theo Meier-Lippe
1958 Gesellenprüfung als Maler
1958 1. Preis Jugendkünstlerischer Wettbewerb der Fachschule
1962-1965 Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Wuppertal bei Prof. Ernst Oberhoff und Prof. Werner Schriefers
1965-1970 Studium an der Stattlichen Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Walter Breker, Prof. Josef Fassbender und Prof. Rolf Sackenheim
1969-1970 Meisterschüler der Akademie
1970 Auszeichnung als Meisterschüler der Kunstakademie unter Mitwirkung von Prof. Eduard Trier (Direktor der Akademie), Prof. Joseph Beuys und Prof. Norbert Kricke
1970-1974 Atelier in Mülheim an der Ruhr
1970 Lehrauftrag an Schulen der Stadt Mülheim an der Ruhr
1974-1980 Atelier 41 in Mülheim an der Ruhr
1980-2006 Atelier im Künstlerhaus der Stadt Duisburg (Goldstraße)
 15.03.2006 †  in Moers

Kunstaktionen (Auswahl)

1982 Kunst am Bau, Entwurf und Gestaltung von 14 Betonfiguren, Duisburg
1986 Künsteraustausch der Stadt Duisburg mit Künstlern der UdSSR in Moskau, Leningrad u. Usbekistan
1989 Kunstaktion im Rahmenprogramm der Universiade
1994 Kunstaktion zur Eröffnung des internationalen Jazzfestivals in Moers mit dem Musiker Iamaaladeen Tacuma
1994 Kunstaktion mit dem Jazztrio „ad hoc“ im Rahmen der Reihe „Junges Tanztheater im Ruhrgebiet“, Saalbau Witten
1995 Kunstaktion mit Jazzmusikern anlässlich des Sommerfestes der Musikhochschule Gelsenkirchen
1995 Kunstaktion mit der Gruppe „Oil On Canvas“ beim Fest in der City, Duisburg
1998 Kunstaktion mit Musikern aus verschiedenen europäischen Ländern im Rahmen der Jugendkulturtage der Stadt Duisburg

Einzelausstellungen (Auswahl)

Essener Forum bildender Künstler
Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
Künstlerhaus Goldstraße, Duisburg
Kundenzentrum der Stadtwerke, Duisburg
Dresdner Bank, Duisburg
Cubus Kunsthalle, Retrospektive (1958-2001), Duisburg
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Duisburg

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Kunstmuseum Alte Post, Mülheim an der Ruhr
Städtische Galerie Haus Peschken, Moers
Schloss Lembeck, Mariental
Wilhelm Lembruck Museum, Duisburg
Portsmouth City Museum Art Gallery
Pulchri Studio, Den Haag
Maison d“Art Alsacienne, Straßburg
Große Düsseldorfer Kunstausstellung NRW Tours

Bernd Engberding

Bernd Engberding

http://www.engberding.net/

 

1951   geb.  in Düsseldorf

Ausstellungen

1966-1968 Installationen
1973-1974 Installationen
1987 Medien Mafia präsentiert: Hafen Düsseldorf
1990 Galerie Gudrun Boncz, Stuttgart (Paul Pozzozza Museum)
1991 Gottfried-Hagen-Foundation, Köln
1991 Winterausstellung, Galerie 77a, Düsseldorf
1993 Fremd und Anders? (Medien Mafia Düsseldorf)
1994 Galerie Aspekty, Warschau
1994 Gemeinschaftsausstellung mit Schülerinnen und Schülern der Janusz-Korczak-Gesamtschule, Neuss
1995 Industriekreditbank, Düsseldorf
1995 Große Kunstausstellung NRW“Gegenüberstellung“, Ballhaus Düsseldorf
1996 Galerie Schauraum, Düsseldorf
1997 Galerie Schauraum, DüsseldorfThe Maritime Museum, Vittorioso Malta, Valetta
1998 Kunstausstellung Wittmund (27. Harle-Kunstaustellung)BfG Bank, Düsseldorf
1998/1999 Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris
1999 „Erntedank“, Ballhaus Düsseldorf
2000 Kunstverein Lippstadt
2001 Cubus-Kunsthalle Duisburg (Fifty-Fifty)
2002 „Gleicher Ort neue Zeit“ Düsseldorf
2003 „Galerie fifty-fifty, Düsseldorf
2005 „»all about Düsseldorf«, white box Kulturfabrik, München
2006 „Galerie fifty-fifty, DüsseldorfLandesvertretung NRW, Berlin (60 Jahre Rheinische Post)

Ernst Hermann

Ernst Hermann

1957 geboren in Schorborn/Niedersachsen
1980 Studienaufenthalt in Japan
1981 – 89 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Tony Cragg, David Rabinovitsch und Klaus Rinke
1988 Meisterschüler auf Vorschlag von Prof. Rinke
1992 Stipendiat der Stadt Marseille / Frankreich
1998 – 99 Lehrauftrag: Betreuung studentischer Projektarbeiten Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Gestaltung, Prof. Heiko Bartels
Seit 1984 Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich

Ausstellungen

1997 HIPPOCAMPUS / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Zeichnungen, SkulpturenKUNSTPUNKTE / Düsseldorf, Gruppenausstellung Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen
1998 5 AUS 97 / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Zeichnungen, SkulpturenKATHEDRAL OF ELY / Ely, Cambridgeshire, Gruppenausstellung Skulpturen

KUNSTPUNKTE / Düsseldorf, Gruppenausstellung

1999 KUNSTPUNKTE / Düsseldorf, Gruppenausstellung
2000 HOMMAGE A ACHIM DUCHOW / Bad Münstereifel, Galerie Klein SkulpturenYOUNG CITY ART / Düsseldorf, Rathaus Skulpturen

TUCHFÜHLUNG 2 / Velbert Langenberg Skulptur

CARPARTEN / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Skulpturen

KLARISSENKLOSTER / Düsseldorf, Gruppenausstellung Skulpturen, Rauminstallationen

SHOP / Düsseldorf, Galerie Klinkhammer und Metzner Skulpturen

2001 DEN DEUTSCHEN VÖGELN / Düsseldorf, Ballhaus Rauminstallation, SkulpturenNULLPUNKTE / Düsseldorf, Gruppenausstellung Skulptur

SHOP / Düsseldorf, Galerie Klinkhammer und Metzner Skulpturen

2002 KUNSTPUNKTE / Neuss, Gruppenausstellung SkulpturenCARMA / Düsseldorf, Kunstbüro Intarsien, Wandbild
2003 Quatre Jours Avec / Paris, Les sept Lezards SkulpturArbeitsplatz Kunst / Neuss, Ateliergemeinschaft Uhlandstraße Intarsien, Skulpturen

TRANS FORM ART / Düsseldorf, Gruppenausstellung Skulptur, Installation, Intarsien

Einzelaustellungen

1983 PROJEKTION AUF EIN OBJEKT / Düsseldorf Super-8 und Skulptur
1984 ACT I / Düsseldorf Performance
1985 ACT II / ACT III / Düsseldorf Performance
1987 ACT IV / Düsseldorf
Verlesung des Bundesverfassungsurteiles “Heinrich Mann versus Gustav Gründgens”DIDAKTISCHE FOTOGRAFIE / TRAUMA / Düsseldorf Tierfotos
1992 DAS PENTOMINO-PROJEKT / Marseille Aquarelle
1994 WOLFGANG WEBER GEDÄCHTNISMUSEUM ACHIM DUCHOW
Marseille, GemeinschaftsarbeitFEUER WASSER / Düsseldorf, Gemeinschaftsarbeit
Videoarbeit / Mixed Media / Multiples
1996 HIER ERÖFFNET DEMNÄCHST EIN REISEBÜRO / Düsseldorf
Skulpturen, Videoarbeit, Gemeinschaftsarbeit
1997 SUPPKULT / Düsseldorf Zeichnungen, Fotografien, SkulpturenHIPPOCAMPUS / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Zeichnungen, Skulpturen
1998 5 AUS 97 / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Zeichnungen, Skulpturen
2000 CARPARTEN / Düsseldorf, Galerie Karl Plotzke Skulpturen
2001 DEN DEUTSCHEN VÖGELN / Düsseldorf, Ballhaus Rauminstallation, Skulpturen
2002 CARMA / Düsseldorf, Kunstbüro Intarsien, Wandbild
2004 DER ZWEITE BLICK / Alte Synagoge, Hülchrath Skulpturen
2005 TRIBAL CODES – LOCAL ACTS / Düsseldorf, Ballhaus Rauminstallation/Skulptur
2007 RHEINTOR KLINIK NEUSS / Neuss Skulptur, Installation, Intarsien, Zeichnungen

Gruppenaustellungen

1984 KUMMA WAT DAT DA DAMPFT / Düsseldorf, Gruppenausstellung
Lichtinstallation und Skulpturen
1990 GENOPOLY / Köln und Bonn, Gruppenausstellung Skulptur
1992 QUERBEET / Krefeld, Gruppenausstellung, Katalog Skulptur
1993 GLOBE ‘ 93 / Düsseldorf, GruppenausstellungTIME CODE / Gemeinschaftsarbeit Videoarbeit / Mixed Media

STROBO GLOBO / Gemeinschaftsarbeit Diaschau / Mixed Media

1994 KUNSTKARAWANE 5 / Zwickau, Gruppenausstellung ZeichnungenKUNSTKARAWANE 6 / Gotha, Gruppenausstellung Skulptur
1994 BUNTES BÜDCHEN / Düsseldorf, Gruppenausstellung
1995 BUNTES BÜDCHEN / Düsseldorf, Gruppenausstellung
1997 SALDO / Düsseldorf, Museum Ehrenhof Skulpturen, Gruppenausstellung, Katalog
1998 KATHEDRAL OF ELY / Ely, Cambridgeshire, Gruppenausstellung Skulpturen
2000 HOMMAGE A ACHIM DUCHOW / Bad Münstereifel, Galerie Klein SkulpturenYOUNG CITY ART / Düsseldorf, Rathaus Skulpturen

TUCHFÜHLUNG 2 / Velbert Langenberg Skulptur

KLARISSENKLOSTER / Düsseldorf, Gruppenausstellung Skulpturen, Rauminstallationen

SHOP / Düsseldorf, Galerie Klinkhammer und Metzner Skulpturen

2001 NULLPUNKTE / Düsseldorf, Gruppenausstellung SkulpturSHOP / Düsseldorf, Galerie Klinkhammer und Metzner Skulpturen
2003 Quatre Jours Avec / Paris, Les sept Lezards SkulpturTRANS FORM ART / Düsseldorf, Gruppenausstellung Skulptur, Installation, Intarsien
2006 BODY IN THE BLUE / Breda (NL), Gruppenausstellung Rauminstallation/Skulptur